Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Schwer verletzter Mann liegt auf der Straße

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr von Donnerstag, 7. November 2019 in Berlin.

In Neuköllnn haben Polizisten einen Schwerverletzten entdeckt, der auf der Hermannstraße lag.

In Neuköllnn haben Polizisten einen Schwerverletzten entdeckt, der auf der Hermannstraße lag.

Foto: Thomas Peise

+++ Schwer verletzter Mann liegt in Neukölln auf der Straße +++

Zivilbeamte der Polizei haben am späten Mittwochabend an der Hermannstraße in Neukölln einen schwer verletzten Mann gefunden, der zwischen einem geparkten Auto und einem Anhänger lag. Die Beamten leisteten sofort erste Hilfe. Dann wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe sind noch völlig unklar. Wie die Zeitung BZ berichtet, soll der Mann gesundheitliche Probleme gehabt haben. Mehrere Personen seien einfach an dem hilflosen Mann vorbei gegangen.

+++ Sachbeschädigungen an Reisebüros +++

In Kreuzberg sind am Donnerstag zwei Reisebüros in der Kottbusser Straße beschädigt worden. Unbekannte sprühten über die Schaufensterscheiben Schriftzüge mit roter Farbe. Außerdem manipulierten sie die Schlösser in den Eingangstüren mit einer unbekannten Substanz, sodass diese sich nicht mehr schließen ließen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen zu den Sachbeschädigungen übernommen.

+++ Betrunkener Autofahrer landet in Tram-Gleisen +++

An der Treskowallee in Karlshorst ist ein Autofahrer am Abend beim Abbiegen aus der Ehrlichstraße mit seinem Wagen ins Gleisbett der Straßenbahn geraten. Polizisten stellten fest, dass der Mann alkoholisiert war, der Wert lag bei 1,7 Promille. Er wurde in eine Gefangenensammelstelle gebracht, dort musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Mit einem Spezialfahrzeug der BVG wurde der Wagen aus den Gleisen gezogen.

+++ Feuer in Hochhaus ausgebrochen +++


In einem Hochhaus an der Zingster Straße in Hohenschönhausen ist in der Nacht zu Donnerstag in einer Wohnung ein Feuer ausgebrochen. Es brannten Einrichtungsgegenstände im Bad der Wohnung. Der Mieter konnte sich, dank eines Rauchmelders, selbst in Sicherheit bringen. Er wurde vom Rettungsdienst untersucht, musste aber nicht ins Krankenhaus.

+++ Niedergestochenen Mann in Klinik abgeliefert +++

Am Donnerstagabend haben drei junge Männer gegen 23.15 Uhr einen 21-Jähriger in die Rettungsstelle eines Krankenhauses an der Rubensstraße in Schöneberg gebracht. Der Verletzte hatte mehrere Stichwunden und musste sofort operiert werden. Lebensgefahr soll nicht bestanden haben. Das Krankenhauspersonal alarmierte die Polizei. Der Verletzte machte kaum Angaben zum Tatort und Tathergang. Kurz darauf erschienen acht Männer in der Rettungsstelle, die angaben, Bekannte des 21-Jährigen zu sein und ihn besuchen zu wollen. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Die Ermittlungen dauern an und wurden von einem Fachkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

+++ Polizisten nehmen zwei Fahrraddiebe fest +++

Zivilfahnder haben am Mittwochnachmittag zwei mutmaßliche Fahrraddiebe festgenommen. Gegen 17.30 Uhr bemerkten die Beamtem zwei Männer am Potsdamer Platz in Mitte, die sich am Schloss eines abgestellten Fahrrades zu schaffen machten. Sie nahmen die beiden 35 und 38 Jahre alten Männer fest. Bei der Durchsuchung der Festgenommen fanden die Einsatzkräfte Einbruchswerkzeug und mehrere Gegenstände, die von anderen Straftaten stammen könnten. Die Ermittlungen dauern an.

+++ Frau verletzt Freundin mit Hammer lebensgefährlich - Haftbefehl +++

Das Amtsgericht Perleberg hat Haftbefehl gegen eine 48-jährige Frau aus der Prignitz erlassen, die ihre Lebensgefährtin mit einem Hammer attackiert haben soll. Der Beschuldigten, die in ein Gefängnis gebracht wurde, wird versuchter Totschlag vorgeworfen, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag in Neuruppin sagte. Der Vorfall hatte sich am Dienstag im Haushalt der Frauen in Groß Pankow (Prignitz) ereignet.

Die 50 Jahre alteSchwerverletzte konnte nach den Hammerschlägen noch zu Nachbarn fliehen, die die Polizei riefen. Die Tatverdächtige wurde gefasst und am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt. Alkohol soll den Angaben zufolge nicht im Spiel gewesen sein. Das Opfer kam zur Behandlung in ein Krankenhaus und konnte von der Polizei bereits angehört werden. Die genaue Ursache, was den Streit der Frauen so hatte eskalieren lassen, sei aber noch unklar.