Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Riesige Wasserfontäne in Weißensee

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr von Mittwoch, 9. Oktober 2019 in Berlin.

Streifenwagen der Polizei

Streifenwagen der Polizei

Foto: dpa

+++ Riesige Wasserfontäne in Weißensee +++

Berlin. Spektakulärer Wasserrohrbruch in Weißensee: Wie die Wasserbetriebe auf Twitter mitteilten, habe sich die Havarie in der Langhansstraße ereignet. Hauptgeschädigter sei eine Laterne gewesen, die die Feuerwehr "gefällt" habe.

+++ Verdächtige Tüte im Bahnhof Pankow +++

Ein 43-Jähriger hat am Dienstagnachmittag Polizeikräften am S- und U-Bahnhof Pankow übergeben und ihnen dabei gesagt, dass sich darin Sprengstoff befinden würde. Die Beamten stellten verdächtige Gegenstände in der Tüter fest. Von 14.30 Uhr bis 16 Uhr wurde ein Sperrkreis eingerichtet. Die Kriminaltechnik transportierte die Tüte schließlich ab. Gegen den Mann wird nun wegen Straftaten gegen das sprengstoffgesetzt ermittelt.

+++ Motorraddiebe im Prenzlauer Berg ertappt +++

Auf frischer Tat hat die Berliner Polizei drei Motorraddiebe in Prenzlauer Berg erwischt. Wie die Polizei mitteilte, wurden zwei 25-Jährige und ein 19-jähriger Komplize am frühen Mittwochmorgen dabei beobachtet, wie sie in der Raumerstraße/Senefelder Straße ein Motorrad in einen Transporter einluden. Bei der Kontrolle des Fahrzeuges entdeckten die Beamten vier weitere Motorräder im Laderaum. Das Trio wurde festgenommen.

+++ Maskierte Räuber überfallen Supermarkt mit Messern +++

Im Ortsteil Baumschulenweg haben vier bewaffnete Unbekannte einen Supermarkt überfallen. Die maskierten Täter bedrohten am späten Dienstagabend die beiden 29 und 32 Jahre alten Kassiererinnen in der Baumschulenstraße mit Messern, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Dabei forderte das Quartett die Angestellten auf, die beiden Kassen zu öffnen. Die Räuber nahmen anschließend das Geld und flüchteten.

+++ Mann zündet Frau die Haare an +++

Ein 39 Jahre alter Mann hat am Dienstag in einem Bus der Linie M 49 in Charlottenburg einerFrau die Haare angezündet. Vorher war der Mann bereits durch Pöbeleien aufgefallen. Im weiteren Verlauf holte er eine Haarspraydose aus seiner Jacke und sprühte den Inhalt auf den Hinterkopf einer 58-jährigen Frau. Den Sprühstrahl zündete er mit einem Feuerzeug an. Die dadurch entstandene Stichflamme traf den Hinterkopf und die Wange der Frau. Die 58-Jährige begab sich zur Busfahrerin, die die Polizei alkarmierte. Der 39-Jährige kam zur Blutentnahme in einen Polizeigewahrsam und im Anschluss wieder auf freien Fuß. Die Frau erlitt zum Glück keine Verletzungen.

+++ Frau nach Wohnungseinbruch festgenommen +++

Nach einem Wohnungseinbruch in Lichtenberg hat die Polizei am Dienstagnachmittag eine Frau vorläufig festgenommen. Ein Anwohner in der Gotlindestraße hatte auf einem Hinterhof einen Mann und eine Frau beobachtet, die sich an einem Fenster im Erdgeschoss zu schaffen machten. Die Frau kletterte ins Innere der Wohnung und reichte ihrem mutmaßlichen Komplizen Gegenstände zu. Alarmierte Polizisten nahmen die tatverdächtige 34 Jahre alte Frau wenig später in der Nähe fest. Der Mann konnte flüchten.

+++ Auto brennt in Wilmersdorf +++

Ein Auto ist bei einem nächtlichen Brand in Wilmersdorf zerstört worden. Das Fahrzeug fing am frühen Mittwochmorgen in der Wiesbadener Straße/Mecklenburgische Straße Feuer, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Ob die Flammen auch auf andere Fahrzeuge übergriffen, konnte der Sprecher nicht sagen. Auch Brandursache und Schadenshöhe seien noch unklar. In der Hauptstadt stehen nachts immer wieder Fahrzeuge in Flammen. Zuletzt wurden am Kreuzberger Paul-Lincke-Ufer fünf Autos durch ein Feuer beschädigt. In diesem Jahr haben in Berlin bereits mehr als 320 Autos gebrannt.

+++ Massenschlägerei bei Familienfeier +++

Bei einer Massenschlägerei in Tempelhof sind in der Nacht zu Mittwoch 14 Menschen verletzt worden. Sie seien in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei unter Berufung auf die Feuerwehr mit. Die Beamten seien alarmiert worden, weil es eine Auseinandersetzung zwischen einer Vielzahl von Personen gegeben habe, sagte ein Polizeibeamter. Wie viele Menschen beteiligt waren, müsse noch ermittelt werden. Weitere Angaben zu den Hintergründen der Auseinandersetzung machten die Ermittler auch auf Nachfrage nicht.

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