Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Mann soll versucht haben, Frau zu töten

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr von Montag, 16. September 2019 in Berlin.

Foto: imago stock&people / imago/Eibner

+++ Mann soll versucht haben, Frau zu töten +++

Ein 52 Jahre alter Mann soll in Berlin-Hellersdorf versucht haben, seine von ihm getrennt lebende Ehefrau zu töten. Der Tatverdächtige sei am Montag festgenommen worden, teilte die Polizei am Abend mit. Polizisten verhinderten demnach weitere Gewalt.

Eine Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Eine Polizeisprecherin sagte, dass die 38 Jahre alte Frau noch am selben Tag als Zeugin befragt werden sollte. Die Attacke soll sich morgens gegen 08.00 Uhr in einem Haus ereignet haben. Weitere Details wurden nicht genannt.

+++ Betrunken und ohne Fahrerlaubnis: Autofahrer legt Bahnverkehr lahm +++

Ein betrunkener Autofahrer hat am Sonntagabend den Bahnverkehr in Potsdam für eine knappe Stunde lahmgelegt. Nach derzeitigem Erkenntnisstand bog der 38-Jährige zu früh ab und landete mit seinem Wagen im Gleisbett des Bahnhofs Medienstadt Babelsberg, wie die Polizei am Montag mitteilte. Daraufhin war der Bahnverkehr etwa 45 Minuten lang vollständig gesperrt. Die Feuerwehr zog das Fahrzeug von den Gleisen. Der Fahrer hatte nach Polizeiangaben keinen Führerschein und einen Atemalkoholwert von 0,92 Promille. Gegen den Mann wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.

+++ Schwerer Unfall: Autofahrer stehen zwei Stunden im Stau +++

Zu einem schweren Unfall ist es am Montagnachmittag im Autobahndreieck Charlottenburg gekommen. "Die A100 hat sich in Richtung Wedding ab Kreuz Schöneberg zu einem Parkplatz entwickelt", teilte die Verkehrsinformationszentrale auf Twitter mit. Autofahrer stehen derzeit zwei Stunden im Stau. Der Stau soll bereits zehn Kilometer lang sein. Der Verkehr wird zur A111 an der Ausfahrt Tegeler Weg abgeleitet.

Laut RBB 88.8 soll sich ein Auto überschlagen haben. Es soll mehrere Verletzte geben. Die Aufräumarbeiten dauern an.

+++ Wohnanhänger brennt aus +++

In Niederschönhausen ist am Montagfrüh ein Wohnanhänger ausgebrannt. Kurz vor 5 Uhr bemerkten Anwohner der Platanenstraße das Feuer an dem geparkten Anhänger, das bereits auf das Zugfahrzeug, einen Renault, und eine Baumkrone übergegriffen hatte. Alarmierte Brandbekämpfer löschten die Flammen. Die weiteren Ermittlungen zu der Brandstiftung hat ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes übernommen.

+++ Fahrzeug beschädigt +++

Ein Fahrzeug eines Wohnungsbauunternehmens ist in der Forsthausallee im Baumschulenweg (Treptow-Köpenick) beschädigt worden. Gegen 6.20 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter des Wohnungsunternehmens, dass die Beifahrerscheibe des von ihm genutzten Opel eingeschlagen und drei Reifen ohne Luft waren. Zudem war das Fahrzeug beschmiert worden. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

+++ Nach Einbruch in Bekleidungsgeschäft festgenommen +++

In Kreuzberg ist in der Nacht zum Montag ein Einbrecher bei seiner Tat ertappt worden. Gegen 0.25 Uhr hörten Anwohner der Dieffenbachstraße Scheibenklirren. Sie sahen einen Menschen, der über einen Stuhl in ein Bekleidungsgeschäft hineinkletterte. Die Anwohner riefen die Polizei, die den mutmaßlichen Täter noch im Geschäft stellte.

+++ Einbrecher stirbt nach Sturz aus zweitem Obergeschoss +++

Ein mutmaßlicher Einbrecher ist nach einem Sturz aus dem zweiten Stockwerk eines Gebäudes in der Nacht zum Montag in Kreuzberg gestorben. Der 30-Jährige wurde kurz vor 2 Uhr schwer verletzt auf der Ohlauer Straße gefunden, wie ein Polizeisprecher sagte. Er soll nach ersten Erkenntnissen durch eine Fensterscheibe gestürzt sein. Rettungskräfte konnten dem Mann nicht mehr helfen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Einbruch.

Nach Medienangaben soll bei dem Sprung ein Rucksack im ersten Obergeschoss hängengeblieben sein. Dies wollte der Sprecher nicht bestätigen.

+++ Raser stellt sich nach Unfallflucht +++

Am frühen Montagmorgen hat sich ein 21-Jähriger der Polizei gestellt. Der jungen Mann hatte in der Nacht an der Karl-Marx-Allee mit sehr hoher Geschwindigkeit eine rote Ampel überfahren. Dabei soll er über den Fuß eines 38-Jährigen, der sein Fahrrad über den Fußgängerüberweg schob, gefahren sein. Der Radler erlitt leichte Verletzungen, die von einem Rettungssanitäter vor Ort behandelt wurden. Der Mercedes-Fahrer raste anschließend in Richtung Alexanderplatz davon. Polizeieinsatzkräfte fanden anschließend den Unfallwagen unweit des Unfallorts. Der Führerschein des 21-Jährigen und der Mercedes wurden beschlagnahmt.

+++ Radfahrer von Auto erfasst und schwer verletzt +++

Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend in Wedding ist ein Radfahrer schwer verletzt worden. Ein 19-Jähriger hatte den 53-Jährigen an der Einmündung zur Indischen Straße übersehen. Sein Mercedes erfasste den 53-Jährigen, der vom Rad und gegen die Windschutzscheibe des Autos geschleudert wurde. Er erlitt Verletzungen an Kopf, an der Hüfte sowie am Fuß und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, wo er zur Behandlung stationär aufgenommen wurde. Der Autofahrer blieb unverletzt.

+++ Wohnwagen ausgebrannt +++

Ein Wohnwagen ist am frühen Montagmorgen in Niederschönhausen ausgebrannt. Kurz nach 5 Uhr wurde die Feuerwehr zum Einsatzort in die Platanenstraße gerufen. Medienberichten zufolge wurde das Auto, an den der Wohnwagen gekoppelt war, ebenfalls beschädigt. Dies und ob es sich um Brandstiftung handelt, konnte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr zunächst nicht bestätigen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.