Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: BVG-Bus macht Vollbremsung - vier Verletzte

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Vier Menschen wurden in dem BVG-Bus verletzt.

Vier Menschen wurden in dem BVG-Bus verletzt.

Foto: Thomas Peise

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin von Freitag, 21. Juni.

+++BVG-Bus macht Vollbremsung - vier Verletzte +++

Wedding Gesundbrunnen. Bei einer Gefahrenbremsung eines BVG-Busses auf der Köpenicker Straße in Kreuzberg sind am frühen Freitagabend gegen 19.30 Uhr vier Personen teils erheblich verletzt worden. Alle vier wurden ins Krankenhaus gebracht.

+++ Mann beleidigt Frauen mit Kopftuch und wird verprügelt +++

Ein 39-Jähriger hat Donnerstagmittag zwei Frauen mit Kopftuch (21 und 42 Jahre alt) vor einem Lokal an der Müllerstraße in wegen ihres Kopftuchs beleidigt. Der Vorfall trug sich gegen 12.50 Uhr im Außenbereich des Lokals zu. Zwei Passanen wollten den Mann beruhigen. Dieser reagierte aggressiv und attackierte die Männer. Es entwickelte sich eine Schlägerei, bei der der 39-Jährige zu Boden ging. Die beiden Begleiter der Frauen, die zu diesem Zeitpunkt im Restaurant waren, bekamen die Auseinandersetzung mit und sollen sich in das Geschehen eingemischt und ebenfalls auf den Tatverdächtigen eingeschlagen haben. Der 39-Jährige, der nach eigenen Angaben unter psychischen Störungen leidet, kam nach einer Personalienfeststellung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

+++ Verletzte bei Verpuffung in Baugrube +++

Bein einer Verpuffung in einer Baugrube am Fischhauser Weg in sind nach Angaben der Feuerwehr am Feuerwehr am Freitagmorgen zwei Personen verletzt worden, eine von ihnen schwer. Die Feuerwehr war mit 30 Kräften vor Ort.

Am S-Bahnhof Rathaus Steglitz in Steglitz ist in der Nacht zu Freitag ein schwer verletzter Mann am Gleisbett gefunden worden. Der Mann war ansprechbar, konnte aber nicht sagen, wer oder wie ihm die schweren Verletzungen zugefügt worden sind. Der Mann kam in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, da es keinerlei Zeugen des Vorfalls gibt.


+++ Auto in Westend ausgebrannt +++

In Charlottenburg ist in der Nacht zu Freitag ein Auto ausgebrannt. Ein Passant bemerkte den brennenden Wagen kurz vor Mitternacht auf einem Parkplatz in der Masurenallee, wie die Polizei mitteilte. Die Behörde geht von Brandstiftung aus. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen, ein vollständiges Ausbrennen des Fahrzeugs jedoch nicht verhindern. Menschen wurden nach Polizeiangaben nicht verletzt.

+++ Autofahrerin stirbt bei Unfall +++

Eine 66 Jahre alte Autofahrerin ist bei einem Verkehrsunfall im Landkreis Märkisch-Oderland gestorben. Aus bislang ungeklärter Ursache kam die Frau mit ihrem Wagen am Donnerstagabend von der Fahrbahn der B112 zwischen Podelzig und Hathenow ab und prallte mit ihm gegen einen Baum, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Sie starb noch am Unfallort.

+++ Fünfjähriger von Auto erfasst +++

Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend in Charlottenburg ist ein fünf Jahre alter Junge verletzt worden. Nach derzeitigen Erkenntnissen wartete eine 60-Jährige gegen 18.15 Uhr mit ihrem Wagen zunächst an einem Fußgängerüberweg am Heckerdamm Ecke Halemweg und ließ eine Personengruppe passieren. Sie setzte dann ihre Fahrt fort, hatte hierbei jedoch offenbar den Fünfjährigen übersehen, der daraufhin von dem Auto erfasst und mehrere Meter mitgeschleift wurde. Der Junge erlitt schwere Verletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die 34 Jahre alte Mutter sowie die zehnjährige Schwester des Kleinen erlitten einen Schock und mussten ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden.

+++ Zutritt zu Disco verweigert - Mann prügelt los +++

Weil er am Donnerstagabend nicht in eine Discothek an der Rathausstraße in Mitte kam, ist ein 28-Jähriger ausgerastet und hat um sich geschlagen, wie die Polizei am Freitag meldete. Es entwickelte sich eine Schlägerei mit einem ebenfalls 28-jährigen Türsteher, der auch einen Teleskopstock eingesetzt haben soll. Beide Männer zeigten sich gegenseitig wegen Körperverletzung an. Eine ärztliche Behandlung lehnte der am Kopf blutende 28-Jährige ab. Der Türsteher war nicht verletzt.

+++ E-Bike-Fahrer stürzt und verletzt sich schwer +++

Aus noch nicht geklärter Ursache kam in der vergangenen Nacht ein E-Bike-Fahrer in Zehlendorf zu Fall und zog sich schwere Verletzungen zu. Die Feuerwehr hatte die Polizei hinzualarmiert und angegeben, dass unbekannte Passanten gegen 23.30 Uhr den Notruf gewählt hätten, nachdem sie den Mann gegen 23.30 Uhr in der Argentinischen Allee Ecke Marshallstraße bemerkt hatten. Der 62-Jährige lag bewusstlos neben seinem E-Bike auf dem Gehweg in Fahrtrichtung Onkel-Tom-Straße. Der Mann hatte eine Kopfplatzwunde und musste von den Rettungskräften der Feuerwehr reanimiert werden. Anschließend kam er in ein Krankenhaus.