Friedrichshain

Mann in Berliner Altenheim niedergestochen

Ein 50-Jähriger hat am Freitag in einem Altenheim in Friedrichshain einen 41-Jährigen niedergestochen und lebensgefährlich verletzt.

Ein 41-Jähriger ist am Freitagmorgen in einem Altenheim in Friedrichshain niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden (Archivbild).

Ein 41-Jähriger ist am Freitagmorgen in einem Altenheim in Friedrichshain niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden (Archivbild).

Foto: Nicolas Armer / dpa

Berlin. In einem Seniorenheim in Friedrichshain ist am Freitagmorgen ein Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Berliner Polizei mitteilte, stach ein 50-Jähriger gegen 5.30 Uhr auf den 41-jährigen Mitarbeiter des Seniorenwohnheims am Weidenweg ein und verletzte ihn schwer.

Ein Notarzt versorgte den 41-Jährigen noch am Tatort und brachte ihn in ein Krankenhaus, wo der Schwerverletzte operiert werden musste. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich nach Morgenpost-Informationen um den Ehemann einer leitenden Angestellten des Seniorenheims handeln. Die Polizei wollte dies auf Anfrage weder bestätigten noch dementieren. Die Ermittler geben aber an, dass die Hintergründe der Tat im persönlichen Umfeld der beiden Männer liegen.

Der Tatverdächtige entfernte sich zunächst, stellte sich jedoch wenig später auf einem Polizeiabschnitt. Die Ermittlungen zum Tathergang führt eine Mordkommission des Landeskriminalamtes.

Alle aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus Berlin