Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Herrenloser Koffer - Kudamm gesperrt

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin von Freitag, 14. Juni.

Wegen einen  herrenlosen Koffers hat die Polizei am Freitagabend gegen 19.40 Uhr  den Kurfürstendamm in Wilmersdorf auf der Höhe der Joachim-Friedrich-Straße in beide Richtungen gesperrt.

Wegen einen  herrenlosen Koffers hat die Polizei am Freitagabend gegen 19.40 Uhr  den Kurfürstendamm in Wilmersdorf auf der Höhe der Joachim-Friedrich-Straße in beide Richtungen gesperrt.

Foto: Heinz Murken

+++ Herrenloser Koffer: Kudamm gesperrt +++

Wegen eines herrenlosen Koffers hat die Polizei am Freitagabend gegen 19.40 Uhr den Kurfürstendamm in Wilmersdorf auf der Höhe der Joachim-Friedrich-Straße in beide Richtungen gesperrt. "Einsatzkräfte sind jetzt vor Ort und prüfen, ob eine Gefahr von dem Gepäckstück ausgeht, ob es nur vergessen wurde ist oder sich jemand einen bösen Scherz erlaubt hat", sagte ein Polizeisprecher am Abend. Zwei Stunden später gab es Entwarnung. Der Koffer war lediglich mit Kleidungsstücken gefüllt.

+++ Autofahrer stirbt nach schwerem Unfall auf der Späthstraßenbrücke +++

Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Späthstraße in Treptow in der Nacht zu Freitag ist ein Mann in einer Klinik an seinen Verletzungen gestorben. Der Mann war laut Polizei gegen 23 Uhr auf der Autobahn A113 in südlicher Richtung unterwegs. Nachdem er die Autobahn an der Späthstraße verlassen hatte, fuhr er laut Zeugenaussagen mit hoher Geschwindigkeit bei Rot über die Kreuzung und prallte gegen eine Betonleitplanke. Rettungskräfte und ein Notarzt reanimierten den Mann zunächst, kurze Zeit später starb er. Ein Verkehrsermittlungsdienst ermittelt nun zum Unfallhergang.

+++ Raubserie: SEK nimmt Verdächtigen bei der Freundin fest +++

Nach einer Raubserie ist der mutmaßliche Täter gefasst worden. Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes nahmen den 35-Jährigen am Freitagmorgen in der Wohnung seiner Freundin in Schöneberg fest, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten. Demnach werden dem Verdächtigen zehn Raubtaten in Berlin und drei Taten in Brandenburg zur Last gelegt. Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft. Den Angaben zufolge soll der Festgenommene zwischen Dezember 2018 und Januar 2019 unter anderem in Marzahn, Plänterwald und Rummelsburg mehrere Geschäfte, wie Apotheken, Tankstellen und Supermärkte, ausgeraubt haben. In allen Fällen soll er unmaskiert die Anwesenden mit einer Schusswaffe bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert haben. In der Wohnung in der Belziger Straße fanden die Polizisten mehrere Schreckschusswaffen und Betäubungsmittel.

+++ Mann in Berliner Altenheim niedergestochen +++

In einem Seniorenheim in Friedrichshain ist am Freitagmorgen ein Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Berliner Polizei mitteilte, stach ein 50-Jähriger gegen 5.30 Uhr auf den 41-jährigen Mitarbeiter des Seniorenwohnheims am Weidenweg ein und verletzte ihn schwer. Der 50-Jährige stellte sich später der Polizei, eine Mordkommission ermittelt.

+++ Frau und Tochter springen aus brennender Wohnung - Passant versucht, sie aufzufangen +++

Bei einem Wohnungsbrand an der Berliner Straße in Wilmersdorf wurden in der Nacht acht Personen verletzt. Das Feuer war in einer Wohnung im 1. Obergeschoss ausgebrochen. Eine Frau und ihre 7-jährige Tochter sprangen aus dem Fenster der brennenden Wohnung. Ein Passant versuchte, beide aufzufangen. Dabei erlitten er und die Frau und ihre Tochter Verletzungen. Fünf weitere Personen erlitten Rauchgasvergiftungen, als sie durch das verqualmte Treppenhaus fliehen wollten. Die Feuerwehr war mit drei Staffeln im Einsatz.

+++ Mann bedroht Polizisten mit Schusswaffe +++

In Blankenburg hat ein 22-Jähriger einen nicht im Dienst befindlichen Polizisten mit einer Schusswaffe bedroht. Der junge Mann hatte sich gegen 19.20 Uhr an der Bahnhofstraße eine Schlägerei mit einem anderen Mann geliefert. Der Polizist und ein 33-Jähriger schritten ein. Der 22-Jährige zog daraufhin eine Schusswaffe aus seiner Bauchtasche und hielt sie em Polizisten drohend ins Gesicht. Der Polizist flüchtete in sein Auto, konnte den Angreifer aber noch bis zum Eintreffen der herbeieilenden Einsatzkräfte beobachten. Der 22-Jährige wurde festgenommen.

+++ Autobahn A115 nach Brand eines Lastwagens stadteinwärts gesperrt +++

Die Autobahn A115 (Avus) ist am Freitagmorgen nach dem Brand eines Lastwagens vorübergehend gesperrt worden. Die Strecke wurde nach Angaben der Berliner Verkehrsinformationszentrale stadteinwärts zwischen dem Kreuz Zehlendorf und Hüttenweg gesperrt. Demnach bildete sich in dem Bereich ein längerer Stau. Die LKW-Zugmaschine ging nach Polizeiangaben am frühen Morgen zwischen dem Dreieck Nuthetal und Dreieck Funkturm in Flammen auf. Menschen wurden nach Feuerwehrangaben nicht verletzt. Die Brandursache war zunächst nicht bekannt.

+++ Radfahrer angefahren und schwer verletzt +++

Ein Radfahrer wurde in der Nacht an der Zimmerstraße in Mitte von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Der Unfall passierte an der Ecke zur Wilhelmstraße. Die Polizei nahm den Unfall auf. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus.

+++ Polizist erschießt schwer verletzten Fuchs +++

Ein Berliner Polizist hat am frühen Freitagmorgen einen schwer verletzen Fuchs erschossen. Der Beamte fand das leidende Tier auf dem Fürstenwalder Damm im Bezirk Treptow-Köpenick, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Da kein Stadtjäger zu erreichen gewesen sei, habe der Polizist dem Fuchs den Fangschuss gegeben. Der Fuchs war nach Behördenangaben wohl bei einem Verkehrsunfall verletzt worden.

+++ Gebäude in Kreuzberg beschädigt +++

Mehrere Täter haben in der Nacht zu Freitag ein Firmengebäude in Kreuzberg beschmiert. Der Polizei zufolge hatte ein Zeuge gegen 3 Uhr die Beamten in die Kottbusser Straße gerufen, als er die Tat beobachtete. Die Unbekannte hatten die Fassade mit Farbe besprüht und Steine auf die Glasfront geworfen, wodurch mehrere Steine splitterten. Anschließend ergriffen sie die Flucht.