Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Motorradfahrer bei Crash schwer verletzt

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin von Mittwoch, 24. April.

Der Motorradfahrer musste mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

Der Motorradfahrer musste mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

Foto: Thomas Peise


+++ Motorradfahrer prallt in Pkw +++

Auf der Falkenseer Chaussee in Spandau ist am Mittwochabend ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Er war mit seiner Maschine in die Seite eines PKWs geprallt. Dabei erlitt er so schwere Verletzungen, dass er mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste. Der Unfalldienst der Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


+++ Rettungskräfte reanimieren Autofahrer am Unfallort +++

Auf der Rathenower Straße in Moabit kam am Abend ein Autofahrer mit seinem Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen anderen Pkw. Alarmierte Rettungskräfte mussten den Fahrer zunächst am Unfallort reanimieren, anschließend kam er ins Krankenhaus.

+++ Waldbrand in Grunewald +++

In der Revierförsterei Eichkamp in Grunewald brannten am Mittwoch gegen 17 Uhr 200 Quadratmeter Waldboden. 20 Einsatzkräfte waren etwa eine Stunde im Einsatz und konnten eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindern, teilte die Berliner Feuerwehr auf Twitter mit.

+++ Auto prallt gegen Baum - Ein Mensch stirbt +++

Bei einem schweren Unfall auf der B158 zwischen Werneuchen und Tiefensee im Landkreis Barnim ist am Mittwochnachmittag ein Mensch getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Ein Auto war nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Straße wurde zeitweise in beide Richtungen voll gesperrt.

+++ Boot der Feuerwehr geborgen +++

Dieses Mal musste die Feuerwehr sich selbst helfen. Ein Mehrzweckboot der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichshagen ist am Dienstagnachmittag gekentert. Das Boot hatte ein Leck. Wie es zu dem Leck am Bootssteg kam, ist nicht noch nicht geklärt. Am Mittwoch konnte das Boot mit eigenen Mitteln der Berliner Feuerwehr und mit Tauchern vom Technischen Dienst mit großen Lufthebekissen geborgen werden. Von einem weiteren Mehrzweckboot wurde es in eine Werft geschleppt.

+++ 18-Jähriger überschüttet Mitreisenden mit Bier und kollabiert +++

In einer S-Bahn der Linie hat ein 18-Jährigen eine anderen Fahrgast bepöbelt und im weiteren Verlauf mit Bier übergossen. Der Anlass des Streits in der Bahn zwischen den Bahnhöfen Ostkreuz und Treptower Park ist unklar. Ein 34-Jähriger kam dem vier Jahre älteren Mitreisenden zur Hilfe und forderte den 18-Jährigen auf, sein Tun zu unterlassen. Der reagierte mit Tritten, die der 34-Jährige abwehrte. Alarmierte Bundespolizisten konnten den Pöbler am S-Bahnhof Sonnenallee festnehmen. Im Laufe der polizeilichen Maßnahmen erlitt er einen Kreislaufzusammenbruch - vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung. Er kam in ein Krankenhaus. Gegen seine gleichaltrige Begleiterin wird ebenfalls ermittelt. Sie hatte während des Einsatzes auf die Beamten eingeschlagen.

+++ Scheiben eines Restaurants beschädigt +++

Unbekannte haben in der Nacht zu Mittwoch zwischen drei und vier Uhr insgesamt zehn Scheiben eines Restaurants in Prenzlauer Berg beschädigt. Eine Verantwortliche des Lokals in der Göhrener Straße hatte gegen 9.30 Uhr die Polizei verständigt und die Sachbeschädigungen angezeigt. Die Ermittlungen dauern an.

+++ Auto löst Gefahrenbremsung von Bus aus - Baby schwer verletzt +++

Schuld war offensichtlich ein rücksichtsloser Autofahrer: Beim scharfen Bremsen eines Linienbusses in Schöneberg ist ein Baby aus seinem Kinderwagen geschleudert und schwer verletzt worden. Das sechs Monate alte Kind prallte am Dienstagnachmittag gegen 16.50 Uhr mit dem Kopf gegen eine Haltestange und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Dies teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Der 52 Jahre alte Busfahrer hatte auf der Hauptstraße einem Autofahrer ausweichen müssen, der vor ihm auf die Busspur herübergezogen war, um in die Eisenacher Straße abzubiegen. Der Autofahrer des VW flüchtete unerkannt. Weitere Verletzte gab es keine.

+++ Waldstück in Köpenick steht in Flammen +++

In einem Waldstück in Köpenick ist in der Nacht zu Mittwoch ein Feuer ausgebrochen. Auf einer Fläche von rund 300 Quadratmetern ging Unterholz in Flammen auf, wie ein Sprecher der Feuerwehr mitteilte. Rund zwei Dutzend Einsatzkräfte waren in der Hoppendorfer Straße vor Ort, um den Brand zu löschen und ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Nach mehr als einer Stunde war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand. Ob sich der Waldboden aufgrund von Trockenheit selbst entzündete oder ob der Brand durch Fremdeinwirkung ausgelöst wurde, war noch unklar. Die Gefahr von Waldbränden in Berlin und Brandenburg bleibt weiter hoch. Erst am Dienstag wurde vom Umweltministerium die höchste die Waldbrandwarnstufe fünf ausgerufen.

+++ 17 Jahre alter Tourist brutal zusammengeschlagen +++

Unbekannte haben Dienstag früh in Mitte einen Jugendlichen bewusstlos geschlagen und getreten. Gegen 4.30 Uhr hatten drei Unbekannte an der Köpenicker Straße einen 17 Jahre alten Touristen angesprochen. Dann stießen sie ihn von hinten zu Boden und schlugen ihm ins Gesicht. Einer der Schläger nahm schließlich den Kopf des Angegriffenen und schlugen ihn mehrmals auf den Gehweg. Dabei verlor der 17-Jährige das Bewusstsein. Schließlich stahlen sie ihm sein Handy und flüchteten unerkannt. Der 17-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht. Ein Raubkommissariat der Polizei ermittelt.

+++ Jugendliche halten Räuber fest – Festnahme +++

Passanten haben in Kreuzberg einen Mann bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Nach ersten Ermittlungen hielt sich gegen 0.15 Uhr ein 16-Jähriger zusammen mit Freunden im Park am Gleisdreieck auf, als zwei Unbekannte dazu kamen. Einer der beiden habe dem Jugendlichen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dann hätten ihn beide durchsucht und ihm sein Handy gestohlen. Anschließen flüchteten die Täter. Die Freunde des 16-Jährigen bemerkten den Überfall und eilten zur Hilfe. Ihnen gelang es, den Schläger zu stellen und festzuhalten. Der zweite Täter flüchtete unerkannt. Alarmierte Polizisten nahmen den 16 Jahre alten Tatverdächtigen fest und brachten ihn in ein Gewahrsam. Dort wurde er erkennungsdienstlich behandelt und einem Raubkommissariat der Polizei überstellt. Der überfallene 16-Jährige erlitt leichte Verletzungen im Gesicht, lehnte eine ärztliche Versorgung jedoch ab.

+++ Falscher Polizist überführt und festgenommen +++

Ein Trickbetrüger, der sich am Telefon als falscher Polizist ausgegeben hatte, wurde am Dienstagabend in Lichtenberg festgenommen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, rief der Mann gegen 21 Uhr eine Seniorin an und erzählte ihr, dass Diebe vorhätten, sie auszurauben. Er riet der 65-Jährigen deshalb, ihre Wertsachen vor die Tür zu deponieren, um diese in Gewahrsam zu nehmen. Die Frau durchschaute den Betrüger und alarmierte die Polizei, die den 26-Jährigen zum vereinbarten Treffpunkt in der Gotlindestraße antrafen und festnahmen.