Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Mann sticht mit Messer zu - Not-OP

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin von Sonntag, 14. April.

Ein Rettungswagen mit der Aufschrift 112 fährt mit Blaulicht durch die Stadt .

Ein Rettungswagen mit der Aufschrift 112 fährt mit Blaulicht durch die Stadt .

Foto: Nicolas Armer / dpa

+++ 19-Jähriger sticht mit Messer zu - 22-Jähriger wird notoperiert +++

Im Ortsteil Falkenhagener Feld (Spandau) ist in der Nacht zu Sonntag ein Mann bei einem Streit schwer verletzt worden. Im Mehrfamilienhaus am Freudenberger Weg kam es gegen 2.40 Uhr im Hausflur zu einer verbalen und wenig später auch körperlichen Auseinandersetzungen. Es soll um einen Hund gegangen sein. Der 19-Jährige verletzte den 22-Jährigen mit einen Messerstich in den Oberschenkel. Die Verletzung war zunächst lebensbedrohlich. Im Krankenhaus wurde der Mann notoperiert. Sein Zustand ist inzwischen stabil. Der 19-Jährige wurde festgenommen.

+++ Fensterfronten mit Parolen beschmiert +++

Beamte haben am Sonntagvormittag gegen neun Uhr Sachbeschädigungen an zwei Häusern in Mitte festgestellt. Unbekannte hatten politische Parolen an die Fensterfronten der beiden Häuser am Engeldamm mit schwarzer Farbe geschrieben. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen zu den Sachbeschädigungen übernommen.

+++ Matrix-Türsteher soll abgewiesenen Gast geschlagen haben +++

Eine stark blutende Wunde am Kopf erlitt am späten Samstagabend ein Mann vor dem Matrix am Warschauer Platz in Friedrichshain. Der 24-Jährige hatte gegen 23.15 Uhr vergeblich versucht, in den Club zu gelangen. Der Türsteher verweigerte ihm den Einlass. Nach bisherigen Erkenntnissen soll es dann zu einem Streit mit dem Einlasspersonal gekommen sein. Ein 47 Jahre alter Türsteher habe den Mann geschlagen und verletzt. Der 24-Jährige wurde stationär im Krankenhaus behandelt. Den Türsteher nahm die Polizei vorläufig fest. Er kam später wieder auf freien Fuß. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen des Streits und der Körperverletzung.

+++ Polizei bedroht Passanten mit einem Messer +++

Ein Mann hat in der Nacht an der Kurfürstenstraße einen Polizeieinsatz ausgelöst. nach ersten Informationen soll er ein Motorrad umgeworfen und Reizgas versprüht haben. Außerdem habe er ein Messer gezogen und andere Passanten bedroht. Polizisten konnten denn Randalierer überwältigen und festnehmen. Weitere Informationen lagen zunächst nicht vor.

+++ Kellerbrand in Einfamilienhaus +++

In der Straße Alt-Lichtenrade in Lichtenrade ist Sonntagmittag in einem Keller ein Feuer ausgebrochen. Die Berliner Feuerwehr war mit 49 Kräften vor Ort und hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.

+++ 88-Jähriger fährt beim Ausparken Fußgängerin an +++

Eine Rentnerin ist in Zehlendorf von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Der 88 Jahre alte Fahrer verlor beim Ausparken an der Straße Am Schlachtensee die Kontrolle über seinen Wagen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Er fuhr am Samstagmittag rückwärts gegen ein geparktes Auto und schob es gegen einen anderen abgestellten Wagen. Anstatt zu bremsen, beschleunigte der Mann und erfasste dabei die Seniorin, die neben den geparkten Autos stand. Die Polizei vermutet, der Autofahrer habe aus Schreck Gas gegeben. Die 81-Jährige stürzte und wurde durch das Heck des Wagens unter eines der abgestellten Autos geschoben. Sie kam mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus.

+++ Getränkemarkt mit Schusswaffe überfallen +++

Ein Mann hat am Samstagabend einen Getränkemarkt in Marzahn überfallen und einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht. Der Unbekannte erschien kurz vor Ladenschluss in dem Markt an der Allee der Kosmonauten, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Er zog demnach die Waffe und forderte von einem 68-jährigen Mitarbeiter Geld. Der Räuber griff in die geöffnete Kasse und flüchtete anschließend mit der Beute unerkannt. Der Markt-Mitarbeiter blieb unverletzt.