Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Fußgänger bei Unfall schwer verletzt

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin von Sonnabend, 6. April.

Bei dem Unfall an der Kreuzung Frankfurter Allee/Samariter Straße wurde ein Fußgänger schwer verletzt.

Bei dem Unfall an der Kreuzung Frankfurter Allee/Samariter Straße wurde ein Fußgänger schwer verletzt.

Foto: Thomas Peise / BM

+++ Fußgänger bei Unfall in Friedrichshain schwer verletzt +++

Ein 27 Jahre alter Fußgänger ist am Freitagabend in Friedrichshain bei einem Unfall schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Mann gegen 21 Uhr auf der Kreuzung Frankfurter Alle/Samariterstraße von einem Auto erfasst. Dabei schlug der Fußgänger gegen die Windschutzscheibe und wurde dann auf die Straße geschleudert. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Laut Zeugen soll der Fußgänger die Straße bei Rot überquert haben. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang.

+++ Alexanderplatz: Bei versuchtem Fahrradraub gegen Kopf getreten +++

Polizisten haben am Freitagabend einen 39 Jahre alten mutmaßlichen Räuber am Alexanderplatz in Mitte festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, war ein 45-Jähriger gegen 17.30 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Alexanderplatz unterwegs, als er von dem 39-Jährigen aufgefordert wurde, sein Fahrrad herauszugeben. Dann soll der 39-Jährige dem Fahrradbesitzer mit Fäusten ins Gesicht geschlagen haben. Als der 45-Jährige zu Boden ging, soll der Angreifer gegen dessen Kopf getreten haben. Erst durch das Eingreifen zweier Passanten ließ der 39-Jährige von dem Fahrradfahrer ab. Er wurde festgenommen und in ein Polizeigewahrsam gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

+++ Maskierte überfallen Schnellrestaurant in Gropiusstadt +++

Zwei mit einem Brecheisen und einer Schusswaffe bewaffnete Täter haben in der Nacht zu Sonnabend eine McDonalds-Filiale in Gropiusstadt überfallen. Wie die Polizei mitteilte, betraten die beiden Maskierten gegen 0.15 Uhr das Geschäft an der Johannisthaler Chaussee durch einen Hintereingang, bedrohten die Angestellten und forderten Geld. Das Bargeld steckten sie in eine Sporttasche und flüchteten anschließend auf Fahrrädern in Richtung Fritz-Erler-Allee. Gäste des Restaurants versuchten, den Tätern noch zu folgen, verloren sie jedoch nach kurzer Zeit aus den Augen. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen dauern an.

+++ 49-Jährige lässt jugendliche Räuber abblitzen +++

In Marzahn hat in der Nacht zu Sonnabend eine Frau zwei Räuber eiskalt abblitzen lassen. Wie die Polizei mitteilte, wartete die 49-Jährige gegen 1.50 Uhr an der Landsberger Allee auf eine Tram, als zwei Jugendliche auf sie zukamen. Einer der beiden Täter zog der Frau ein Tuch über Mund und Nase, hielt ihr eine Pistole vor die Nase und forderte ihre Geldbörse. Die Frau erklärte daraufhin, kein Geld bei sich zu haben, woraufhin die Jugendlichen ihr Handy forderten. Doch statt das Handy zu übergeben, erklärte sie den Räubern, nun die Polizei anzurufen. Daraufhin ergriffen die Täter die Flucht. Eine Suche nach dem Duo verlief ohne Erfolg, die Ermittlungen dauern an.

+++ 21-Jähriger vor Döner-Imbiss unvermittelt zusammengeschlagen +++

Ein 21-Jähriger ist in der Nacht zu Sonnabend vor einem Döner-Imbiss am Mehringdamm in Kreuzberg von zwei Männer angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 2.30 Uhr in der Warteschlange von „Mustafas Gemüsekebap“. Demnach wurde dem 21-Jährigen unvermittelt von zwei Männern mit Fäusten ins Gesicht geschlagen. Als der 21-Jährige zu Boden ging, sollen die beiden Täter mit Füßen weiter auf ihn eingetreten haben. Erst als Zeugen eingriffen, sollen die beiden Männer die Flucht ergriffen haben. Der 21-Jährige wurde mit Verletzungen am Kopf und im Gesicht ins Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

+++ Familie bei Spaziergang im Jahn-Sportpark fremdenfeindlich beleidigt +++

Eine vierköpfige Familie ist am Freitagabend bei einem Spaziergang in Prenzlauer Berg fremdenfeindlich beleidigt worden. Wie die Polizei mitteilte, war die Familie gegen 20 Uhr auf dem Gelände des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks unterwegs, als ein 56-Jähriger fremdenfeindlich pöbelte und der Familie vor die Füße spuckte. Der Staatsschutz ermittelt.