Berlin-Spandau

Mann niedergestochen: Angehörige blockieren Klinik

In Spandau ist ein Mann schwer verletzt worden. Familie und Freunde stürmten in die Klinik, in der der 42-Jährige operiert wurde.

In Spandau wurde ein Mann niedergestochen. Angehörige des Verletzten blockierten zwei Stunden lang die Notaufnahme einer Klinik.

In Spandau wurde ein Mann niedergestochen. Angehörige des Verletzten blockierten zwei Stunden lang die Notaufnahme einer Klinik.

Foto: Nicolas Armer / dpa

Berlin. Angehörige eines niedergestochenen Mannes haben etwa zwei Stunden lang die Notaufnahme einer Klinik in Berlin-Spandau blockiert.

Es seien so viele Bekannte und Verwandte ins Krankenhaus geströmt, dass auch der Haupteingang der Klinik zeitweise gesperrt werden musste, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Der 42-Jährige war am Sonnabendabend niedergestochen worden. Die Verletzungen waren lebensgefährlich, Ärzte setzten eine Notoperation an.

Spandau: Polizei prüft Zusammenhang mit weiterer Messerattacke

Der Täter ist bisher unbekannt. Die Polizei prüft, ob es im Bereich Daumstraße und Ecke Goldbeckweg in Spandau einen Übergriff gegeben hat.

Unklar ist auch, ob es einen Zusammenhang mit einer weiteren Attacke gibt. Denn ebenfalls am Samstagabend wurde ein 31-Jähriger schwer verletzt mit Stichwunden in ein Krankenhaus in Westend eingeliefert.

Er soll von vier Männern attackiert und niedergestochen worden sein.

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