Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Busfahrer verliert Kontrolle - Zusammenstoß

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin vom 22. März.

Ein Auto und ein Bus stehen nach einem Unfall auf der Straße. Ein Busfahrer hat aus gesundheitlichen Gründen in Berlin-Kreuzberg die Kontrolle über seinen Wagen verloren.

Ein Auto und ein Bus stehen nach einem Unfall auf der Straße. Ein Busfahrer hat aus gesundheitlichen Gründen in Berlin-Kreuzberg die Kontrolle über seinen Wagen verloren.

Foto: Taylan Gökalp / dpa


+++ Busfahrer verliert Kontrolle - Zusammenstoß mit Auto +++

Ein Busfahrer der Linie 248 hat am Freitag aus gesundheitlichen Gründen in Kreuzberg die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Der Bus stieß mit einem Auto zusammen, wie die Polizei am Nachmittag weiter mitteilte. Ob es Verletzte gab und woran der Busfahrer litt, war zunächst nicht bekannt. Am Unfallort in der Lindenstraße/Ecke Feilnerstraße waren auch mehrere Helfer der Feuerwehr und Rettungswagen im Einsatz.

+++Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt +++

Am Freitagmorgen kam es gegen 8 Uhr in Friedrichshain zu einem Unfall, bei dem eine Frau schwer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen soll die 57 Jahre alte Radfahrerin auf der Otto-Braun-Straße auf den mittleren Fahrstreifen ausgeschert sein, um einen haltenden Bus zu überholen. Als der Fahrer (59) eines Lkw, der ebenfalls in gleicher Fahrtrichtung unterwegs war, die Radfahrerin überholen wollte, sei es zu einer Kollision zwischen dem Lkw und der Radfahrerin gekommen. Die 57-Jährige zog sich Verletzungen am Kopf und an den Beinen zu und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

+++ Räuber festgenommen +++

Gegen 14.20 Uhr gelang es Ermittlern der Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 nach umfangreichen Ermittlungen, zwei Männer im Alter von 24 und 44 Jahren und eine 29-jährige Frau an der Bülowstraße/Frobenstraße festzunehmen. Die beiden Männer sollen in der Nacht zuvor, kurz nach 1 Uhr, einen Berlinbesucher in dessen Hotel in der Genthiner Straße überfallen haben. Der Tourist (47) hatte zuvor eine Prostituierte kennengelernt, die die Räuber zu dem Hotel gelotst haben soll, wo sie sich als Polizisten ausgegeben und gewaltsam in das Zimmer des 47-Jährigen eingedrungen sein sollen. Dort sollen sie mit Fäusten auf den Gast eingeschlagen und dessen Geld geraubt haben. Anschließend flüchteten sie. Die festnehmenden Einsatzkräfte brachten das Trio in eine Gefangenensammelstelle, wo alle drei dem ermittelnden Kommissariat überstellt wurden. Am Sonnabend sollen sie einem Haftrichter vorgeführt werden. Der 44-Jährige wurde bereits wegen einer anderen Straftat mit einem Haftbefehl gesucht.

+++ Jugendlicher homophob beleidigt und geschlagen +++

Auf dem Bahnsteig eines U-Bahnhofs in Kreuzberg ist es am Donnerstagabend gegen 23 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Ein 25-Jähriger soll bereits in einem Waggon der U-Bahnlinie 8 von einem jungen Mann und zwei Jugendlichen homophob beleidigt worden sein. Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Kottbusser Tor soll es zur körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein, bei der der 25-Jährige leichte Verletzungen an den Händen davontrug. Den alarmierten Polizisten gegenüber äußerten die drei im Alter von 13, 14 und 18 Jahren, dass die Streitigkeiten vom 25-Jährigen ausgegangen seien. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

+++ Duo überfällt Friseurladen +++

In Marzahn haben zwei Männer am Donnerstagabend einen Friseurladen überfallen. Wie die Polizei am Freitag bekanntgab, wollte die 25 Jahre alte Mitarbeiterin den Laden in der Pekrunstraße gegen 18.55 Uhr zuschließen, während der 27 Jahre alte Besitzer die Kasse abrechnete. Plötzlich sollen die beiden Unbekannten aufgetaucht sein und die Mitarbeiter mit einer Waffe bedroht haben. Anschließend flüchtete das Duo mit den Kasseneinnahmen.

+++ Kinderwagen brennt in Hausflur - Drei Menschen in Klinik +++

Nach dem Brand eines Kinderwagens in einem Hausflur in Friedrichshain sind drei Menschen ins Krankenhaus gebracht worden. „Sie erlitten vermutlich eine Rauchvergiftung“, sagte ein Sprecher der Polizei am Freitag. Das Feuer brach am frühen Morgen in dem Haus in der Modersohnstraße aus. „Das Gebäude war wirklich sehr verraucht“, sagte der Sprecher weiter. Etwa 35 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Warum der Kinderwagen brannte, war noch nicht klar.

+++ Mutmaßlicher Drogendealer in Moabit festgenommen +++

Polizisten haben am Donnerstagnachmittag einen mutmaßlichen Drogenhändler in Moabit festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, sahen die Fahnder gegen 16.30 Uhr, wie der 23-Jährige an der Birkenstraße aus seinem Fahrzeug heraus an einen Mann vermutlich etwas verkaufte. Sowohl der 69-jährige Käufer als auch der 23-jährige Intensivtäter wurden kurz darauf überprüft. Im Fahrzeug des mutmaßlichen Dealers fanden die Beamten insgesamt 16 sogenannte Verkaufsportionen Kokain sowie Bargeld. Der 69-Jährige hatte das kurz zuvor gekaufte Rauschgift bei sich. Er konnte nach einer Überprüfung nach Hause gehen. Der 23-Jährige hingegen wurde dem Rauschgiftkommissariat überstellt.

+++ Jugendliche überfallen 14-Jährigen in Mitte +++

Sieben Jugendliche im Alter zwischen 13 und 16 Jahren haben am Donnerstagabend in Mitte einen 14-Jährigen überfallen. Wie die Polizei mitteilte, wurde der 14-Jährige an der Panoramastraße aus einer zehn- bis zwölfköpfigen Gruppe aufgefordert, Handy und Geld herauszugeben. Er weigerte sich zunächst, woraufhin die Tatverdächtigen auf ihn eingeschlagen und getreten haben sollen. Außerdem sollen die Jugendlichen versucht haben, an die Umhängetasche des 14-Jährigen zu gelangen. Freunde von ihm informierten die in der Nähe auf Streife laufenden Polizisten, die noch am Tatort sieben Tatverdächtige im Alter von 13, 14, 15 und 16 Jahren vorübergehend festnahmen. Die beiden Rädelsführer im Alter von 14 Jahren wurden einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei überstellt. Ihre Komplizen wurden nach einer Identitätsfeststellung wieder auf freien Fuß gesetzt. Der 14-Jährige wurde nur leicht verletzt und verzichtete zunächst auf eine ärztliche Behandlung.

+++ Polizeiwagen in Unfall verwickelt +++

Ein Einsatzwagen der Berliner Polizei Berlin ist am Donnerstagabend in einen Verkehrsunfall in Mitte verwickelt worden. Wie die Polizei mitteilte, fuhr eine 31-jährige Autofahrerin gegen 21.30 Uhr an der Müllerstraße in Richtung Schulstraße. Bei Grün fuhr die Autofahrerin in den Kreuzungsbereich Müller-/Seestraße ein und kollidierte hierbei mit dem Einsatzwagen der Polizei, der zu diesem Zeitpunkt mit Blaulicht und Martinshorn aus der Fennstraße kommend den Kreuzungsbereich bei Rot passieren wollte. Die 31-Jährige und die Einsatzkräfte blieben unverletzt. Wegen der Aufräumarbeiten und Unfallaufnahme war der Kreuzungsbereich für knapp zwei Stunden gesperrt.

+++ Sechs Autos stehen in Flammen +++

Auf einem Firmengelände in Alt-Hohenschönhausen sind sieben Transporter und zwei Überseecontainer in Brand geraten. Das Feuer brach in der Nacht zum Freitag an der Marzahner Straße aus, wie die Feuerwehr mitteilte. Etwa 40 Löschkräfte kämpften gegen die Flammen. Verletzte gab es nicht. Der Inhalt der Container verbrannte vollständig, die Autos wurden stark beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.

+++ Pkw von AfD-Politiker in Köpenick ausgebrannt +++

In Köpenick ist in der Nacht zu Freitag gegen 2.20 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Ein Pkw brannte aus. Derzeit gehe man bei der Polizei davon aus, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde, hieß es weiter. Die AfD-Fraktion Berlin teilte am Freitag mit, bei dem Auto habe es sich um das Fahrzeug eines Parteimitglieds gehandelt. Weiter schreibt die Partei von „linkem Terror“ und fordert „Solidarität mit der AfD“. Polizei geht bei Brandanschlag von politischem Hintergrund aus Die Polizei bestätigte nicht, ob es sich bei dem Auto um das Fahrzeug eines AfD-Politikers handelte. Man gehe bei der Tat aber von einem politischem Hintergrund aus, der Staatsschutz ermittle.

+++ Elfjähriges Mädchen stirbt bei Verkehrsunfall+++

Ein elfjähriges Mädchen ist bei einem schweren Verkehrsunfall in der Nähe von Märkisch Buchholz tödlich verletzt worden. Ein Kleinbus sei aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen zwei Bäume geprallt, wie die Polizei in der Nacht zu Freitag mitteilte. Zudem wurden zwei Jungen im Alter von zwölf und 15 Jahren sowie die Fahrerin schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich im Landkreis Dahme-Spreewald. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.