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Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Motorradfahrer tödlich verunglückt

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr vom 17. Februar 2019 in Berlin.

Rettungstransportwagen der Berliner Feuerwehr Rettungswagen der Berliner Feuerwehr Rescue stranding sports car the Berlin Fire brigade Ambulance the Berlin Fire brigade

Foto: imago stock&people / imago/Seeliger

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+++ Motorradfahrer aus Berlin tödlich verunglückt +++

Bei einem Überholmanöver ist in Oranienburg ein 32-jähriger Motorradfahrer aus Berlin tödlich verunglückt. Wie die Polizei in Neuruppin am Sonntag mitteilte, war der Motorradfahrer am Mittag in Richtung Germendorf unterwegs und hatte die Kontrolle über die Maschine verloren, als er wieder auf die rechte Fahrbahnseite einschwenken wollte. Dabei sei er gegen die Leitplanke geprallt. Er erlag seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Andere Fahrzeuge waren nicht in den Unfall verwickelt. Das schöne Wetter locke die Motorradfahrer offensichtlich wieder auf die Straße, sagte eine Sprecherin und mahnte zu Aufmerksamkeit.

+++ Homophobe Beleidigung im Supermarkt +++

Nach einer Beleidigung am Sonnabendabend in Kreuzberg ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt. Aussagen des 55 Jahre alten Geschädigten zufolge stand er gegen 18 Uhr im Kassenbereich eines Lebensmittelmarktes an der Friedrichstraße. Hier hatte er einen vor ihm stehenden jungen Mann an der Schulter berührt und ihn darauf hingewiesen, einen Diskretionsabstand zu einer vor diesem stehenden Kundin einzuhalten. Daraufhin beleidigte ihn der Jugendliche homophob und flüchtete in unbekannte Richtung.

+++ 79-Jähriger stirbt bei Unfall in Lichterfelde +++

Ein 76 Jahre alter Autofahrer ist am Sonntagmorgen bei einem Unfall in Lichterfelde ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, verlor der Mann gegen 9 Uhr auf der Osdorfer Straße die Kontrolle über seinen Wagen, kam von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Er starb noch am Unfallort. Für den Zeitraum der Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb der Bereich rund vier Stunden komplett gesperrt.

+++ Zigarettenautomat gestohlen - und wieder verloren +++

Unbekannte habe in Klingmühl (Elbe-Elster) den Zigarettenautomaten - und auf der Flucht offenbar wieder verloren. Wie die Polizei in Cottbus am Sonntag mitteilte, beobachtete eine Frau den Diebstahl am Morgen. Demnach rissen die Täter den Automaten samt Haltepfosten mit Hilfe eine Fahrzeugs aus der Verankerung im Beton und verluden ihn. Er wurde später am Straßenrand wiedergefunden - Geld und Zigaretten waren noch im Automaten.

+++ Unbekannte attackieren AfD-Parteibüro in Finsterwalde +++

Unbekannte haben in Finsterwalde das Parteibüro der AfD mit Silvesterknallern angegriffen. Wie die Polizei in Cottbus am Sonntag mitteilte, sei bei dem Vorfall in der Nacht zum Samstag eine bereits beschädigte Außenscheibe sowie eine Innenscheibe zu Bruch gegangen.

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+++ Rigaer Straße: Gruppe kippt geparkten Smart auf die Seite +++

Unbekannte haben in der Nacht zu Sonntag an der Rigaer Straße in Friedrichshain einen geparkten Smart auf die Seite gekippt. Wie die Polizei mitteilte, beobachtete eine Anwohnerin gegen 1 Uhr den Vorfall und alarmierte die Einsatzkräfte. "Bei dem umgekippten Fahrzeug handelt es sich um ein Carsharing-Auto", sagte eine Polizeisprecherin der Berliner Morgenpost.

Die Personen, eine etwa zehnköpfige Gruppe, konnten unerkannt über die Liebig- in Richtung Bänschstraße flüchten. Polizisten stellten vor Ort Farbschmierereien an Hauseingängen fest. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

An der Rigaer Straße greifen gewalttätige Linksautonome immer wieder Polizisten an. Beamte werden mit Steinen attackiert, Autos beschädigt. Die Behörden zählen die Gegend zu den Bereichen mit besonders hoher Kriminalität.

+++ 24-Jährige auf Warschauer Brücke rassistisch beleidigt +++

Polizisten haben in der Nacht zu Sonntag in Friedrichshain vier Männer festgenommen, die gegen 2.25 Uhr eine 24-Jährige auf der Warschauer Brücke aufgrund ihrer Hautfarbe beleidigt haben sollen. Wie die Polizei mitteilte, schilderte ein 31-Jähriger den Vorfall gegenüber einer Streifenwagenbesatzung. Plötzlich sei der Mann losgerannt und habe die Tatverdächtigen in Höhe der Revaler Straße gestellt. Die ihm folgenden Beamten sahen den Mann dann auf dem Boden liegen. Er wurde von zwei Männern festgehalten, die beiden anderen Männer aus der Gruppe sollen ihn ebenfalls zu Boden gedrückt haben. Auf Zurufen der Polizisten reagierten die Angreifer zunächst nicht. Sie mussten gewaltsam voneinander getrennt werden. Der 31-Jährige wurde leicht am Kopf verletzt. Die vier betrunkenen Männer, 27, 35, 36 und 38 Jahre alt, wurden in Gewahrsam gebracht. Dort wurden sie erkennungsdienstlich behandelt und mussten sich einer Blutentnahme unterziehen. Anschließend wurden sie entlassen. Der polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

+++ Radfahrer bei Unfall schwer verletzt +++

Ein Radfahrer ist bei einem Unfall In Wannsee in der Nacht zu Sonntag schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, befuhr der 58-Jährige gegen 23.30 Uhr mit seinem Rad die Königsstraße stadteinwärts und bog nach links in den Kronprinzessinnenweg ab. Dabei übersah er offenbar den ihm entgegenkommenden 49-jährigen Nissan-Fahrer und stieß mit dem Auto zusammen. Der Radfahrer verletzte sich dabei an der Schulter und wurde durch Rettungskräfte zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Autofahrer blieb unverletzt.