Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Polizeimitarbeiter fährt Fußgängerin an

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin. Eine Übersicht.

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

Foto: dpa

+++ Festnahme nach versuchten Überfällen auf zwei Hotels +++

Polizisten haben am Montagmorgen einen Tatverdächtigen nach zwei versuchten Hotelüberfällen in Moabit festgenommen. Wie die Polizei mitteilte, steht der 46-Jährige im Verdacht, gegen 5.50 und 6 Uhr versucht zu haben, zwei Hotels an der Katharina-Paulus-Straße und der Invalidenstraße überfallen zu haben. Dazu legte er an den Rezeptionen einen Drohtext vor und wollte damit die Herausgabe von Geld erzwingen. In beiden Fällen wurde ihm jedoch kein Geld ausgehändigt, so dass er ohne Beute flüchtete. Die Polizisten nahmen die Suche auf, entdeckten den Verdächtigen gegen 8.35 Uhr vor einem Einkaufszentrum an der Birkenstraße und nahmen ihn fest. Die Kriminalpolizei ermittelt.

+++ Polizeimitarbeiter fährt Fußgängerin an +++

Eine Fußgängerin ist in Wilmersdorf von einem Polizeiangestellten mit einem Einsatzwagen angefahren und verletzt worden. Die 73-Jährige kam mit Verletzungen an Kopf, Beinen und Oberkörper ins Krankenhaus, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Mitarbeiter des Zentralen Objektschutzes des Polizei habe einen Schock erlitten und nicht mehr weiterarbeiten können. Nach Angaben der Behörde erfasste der Mann die Seniorin als er vom Lehniner Platz aus kommen mit dem Dienstwagen auf den Kurfürstendamm einbiegen wollte.

+++ Mann tritt schlafenden Reisenden mit dem Fuß +++

Nachdem ein Mann einen S-Bahn-Fahrgast angegriffen hat, hat die Polizei ihn vorläufig festgenommen. Ein 49-Jähriger war in der S-Bahn der Linie 9 eingeschlafen. Ein anderer Mann schrie ihn an und trat mit dem Fuß erst gegen eine Scheibe und dann gegen den Kopf des Schlafenden. Weitere Fahrgäste verhinderten weitere Übergriffe. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann ein, der bereits polizeibekannt war.

+++ Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen beschädigt +++

Unbekannte haben das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen an der Ebertstraße in Tiergarten beschädigt. Wie die Polizei mitteilte, stellte der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes am Sonntagabend schwarze Farbe auf einer Scheibe des Denkmals fest. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.

+++ Polizisten beschlagnahmen mutmaßliches Diebesgut auf Flohmärkten +++

Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern haben am Sonntag auf drei Flohmärkten an der Markstraße in Reinickendorf und Mitte mutmaßliche Hehlerware beschlagnahmt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, stellte die Einsatzkräfte Schmuck sicher. Es bestehe der Verdacht, dass es sich um Diebesgut handelt. Mehrere Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Gegen die drei Betreiber der Flohmärkte wurden Zwangsgeldbescheide erlassen. Die Kontrollen auf Flohmärkten finden laut Polizei seit mehreren Wochen statt. Im November wurden Waren im Wert von mehreren Tausend Euro beschlagnahmt. Allein im Januar wurden bei vier Einsätzen 43 Bauwerkzeuge, 189 gestohlene Flakons Parfum, drei gestohlene Fahrräder sowie gestohlene Bekleidung im Wert von mehreren Hundert Euro sichergestellt. Ziel sei es, Hehlerwaren und Plagiate festzustellen und deren Besitz zu ahnden.

+++ Raser mit Tempo 150 auf Stadtautobahn unterwegs +++

Mit etwa 150 Kilometern pro Stunde bei erlaubten 80 ist ein Mann in Berlin erwischt worden. Der Fahrer wurde am frühen Montagmorgen mit seinem Auto kurz nach 3.30 Uhr auf der A100 am Kreuz Schöneberg von einer stationären Anlage geblitzt, wie die Polizei mitteilte. Auf den Raser kommen nach den Angaben vom Montag ein Bußgeld von mindestens 960 Euro sowie ein dreimonatiges Fahrverbot zu.

+++ Brand in Dahlem: 66 Feuerwehrleute im Einsatz +++

Das Dach eines leerstehenden Gebäudes an der Waltrautstraße in Dahlem hat am Montagmorgen gebrannt. Wie die Feuerwehr beim Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, waren 66 Einsatzkräfte vor Ort. Kurz nach 10 Uhr meldete die Feuerwehr, der Brand sei gelöscht worden. Verletzt wurde demnach niemand.

+++ 15-Jährige bei Unfall schwer verletzt +++

Eine 15 Jahre alte Fußgängerin ist am Sonntagabend bei einem Unfall in Wilmersdorf schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, überquerte sie gegen 18.45 Uhr die Otto-Suhr-Allee, als sie von einem 54 Jahre alten Mercedes-Fahrer erfasst wurde. Die Jugendliche erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Kopfverletzungen.

+++ Zwei Raubüberfälle in Hellersdorf +++

Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren sind am Sonntagmittag in Hellersdorf überfallen worden. Wie die Polizei mitteilte, waren die beiden Jugendlichen gegen 13 Uhr in der Grünanlage Hönower Weiherkette unterwegs, als sie von zwei Unbekannten mit einer Schusswaffe bedroht wurden. Die Jugendlichen übergaben den Tätern ihre Handys und einen Rucksack. Sie blieben bei dem Überfall unverletzt. Der zweite Überfall ereignete sich gegen 19 Uhr an der Janusz-Korczak-Straße. Dort waren zwei Männer im Alter von 25 und 28 Jahren unterwegs, als sie von vier Männern bedroht wurden. Einer der Täter richtete eine Schusswaffe auf sie. Als die beiden Bedrohten den Männern kein Geld gaben, kam es zu einem Gerangel, bei dem sie von den Tätern geschlagen und getreten wurden. Als Passanten auf das Geschehen aufmerksam wurden, ließen die Täter ab und flüchteten in Richtung Louis-Lewin-Straße. Rettungskräfte brachten die beiden Männer mit leichten Verletzungen in eine Klinik.

+++ 19-Jähriger bei Unfall schwer verletzt +++

Ein 19 Jahre alter Fußgänger ist am Sonntagabend bei einem Unfall in Mariendorf schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, überquerte der junge Mann kurz nach 18 Uhr die Britzer Straße und wurde dabei von einem 41 Jahre alten Mercedes-Fahrer erfasst. Der 19-Jährige kam mit schweren Verletzungen in eine Klinik.

+++ Stau und Vollsperrung nach Unfall auf A10 +++

Auf dem südlichen Berliner Ring hat ein Unfall mit Verletzten im morgendlichen Berufsverkehr zu einem längeren Stau geführt. Kurz vor 7.00 Uhr seien zwischen dem Dreieck Spreeau und Niederlehme (Landkreis Dahme-Spreewald) in Richtung Anschlussstelle Potsdam bei einem Spurwechsel ein Lastwagen und zwei Autos zusammengestoßen, teilte die Polizei Brandenburg am Montag mit. Wie viele Verletzte es bei dem Unfall gab, war zunächst unklar.

Der Verkehr staute sich bis zur Anschlussstelle Friedersdorf zurück. Laut Verkehrsinformationszentrale (VIZ) war zunächst nur der rechte Fahrstreifen frei, zwischenzeitlich wurde dann die Autobahn in Fahrtrichtung Potsdam komplett gesperrt. Autofahrer mussten mindestens 40 Minuten mehr einplanen. Erst gegen 10 Uhr wurde die Unfallstelle laut VIZ geräumt und der Stau konnte sich abbauen.

+++ Giftige Dämpfe ausgetreten - eine Person schwer verletzt +++

In einer Doppelhaushälfte in der Dessauerstraße in Lichterfelde sind in der Nacht von Sonntag auf Montag giftige Dämpfe ausgetreten. Die Feuerwehr rückte mit zwei Rettungs- und zwei Notarztwagen an. Eine Person erlitt schwere Vergiftungen. Die Person wurde in die Druckkammer ins Krankenhaus Friedrichshain gebracht. Weitere Personen wurden durch den zweiten Notarzt gesichtet. Um welche Dämpfe es sich handelte, ermittelt nun die Polizei.

+++ Mehr als 400 Verkehrsunfälle in Brandenburg am Wochenende +++

In Brandenburg hat es am vergangenen Wochenende 426 Verkehrsunfälle gegeben. Bei den Unfällen wurden insgesamt 57 Personen verletzt, wie die Polizei Brandenburg am Montagmorgen mitteilte. Gestorben ist bei den Unfällen niemand.

+++ Autofahrer fährt Fußgängerin an, flüchtet und stellt sich Stunden später +++

In der Nacht zu Sonntag ist ein Mercedes-Fahrer nach einem Verkehrsunfall mit einer Fußgängerin in Mitte vom Unfallort geflüchtet. Stunden später stellte er sich bei der Polizei. Der 21-Jährige war gegen 2 Uhr auf der Grunerstraße in Richtung Molkenmarkt unterwegs, als er in Höhe der Klosterstraße eine auf einer Sperrfläche stehende 18-Jährige erfasste. Die junge Frau wurde durch den Aufprall durch die Luft geschleudert und erlitt schwere Verletzungen an Kopf und Wirbelsäule. Der Fahrer des Wagens fuhr daraufhin einfach weiter.

Erst Stunden später – gegen 6.15 Uhr – meldete sich ein nach Alkohol riechender Mann auf der Polizeiwache in Wittenau und gab an, in der Nacht eine Person angefahren zu haben. Das Auto habe er in Mitte abgestellt und sei noch in einen Club gegangen. Den Mercedes fanden die Beamten in der Markgrafenstraße und stellen ihn sicher. Er war im Frontbereich stark beschädigt.

+++ 40 Kilogramm Shisha-Tabak beschlagnahmt +++

Die Polizei führt ihre Durchsuchungen in den Shisha-Bars fort. Es wurden drei Bars in Charlottenburg und Kreuzberg kontrolliert. Insgesamt wurden 40 Kilogramm Shisha-Tabak beschlagnahmt - je 10 Kilogramm in der Dudenstraße und Uhlandstraße, 20 Kilogramm in der Kantstraße. Das Lokal in der Kantstraße musste geräumt werden, weil die CO-Werte zu hoch waren. Die Feuerwehr rückte an. Bei einem 23-Jährigen fanden die Ermittler Rauschgift. Beim 26-jährigen Betreiber des Lokals, dessen Fahrzeug in zweiter Reihe geparkt war, entdeckten die Polizisten einen Baseballschläger und eine Machete im Kofferraum. Es wurden Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz, das Betäubungsmittelgesetz sowie der Steuerhehlerei eingeleitet.

In der Uhlandstraße wurden 24 Personen überprüft und ein Messer beschlagnahmt. Hierzu wurden Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz und der Steuerhehlerei eingeleitet. Neun Personen wurden in der Dudenstraße überprüft. Auch hier wurde ein Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Steuerhehlerei eingeleitet. Den Einsatz führte die LKA-Ermittlungsgruppe Zigarettenhandel mit der Bereitschaftspolizei, dem Verkehrsdienst, Diensthundeführer sowie Mitarbeitern des Ordnungsamtes Charlottenburg-Wilmersdorf durch.

+++ Wegen Handy-Verbot ausgerissen: Polizei greift 11-Jährigen auf +++

Ein von zu Hause ausgerissener Junge ist bei Minustemperaturen am Bahnhof Falkensee (Havelland) aufgegriffen worden. Der Elfjährige saß am Freitag dort auf einer Bank, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Ein Mann sprach ihn an und alarmierte die Beamten. Der Junge war demnach von zu Hause weggelaufen, weil seine Eltern ihm die Handy-Benutzung verboten hatten. Die Polizisten übergaben ihn seiner Familie.

+++ Polizei: Drei leichtverletzte Beamte bei Demo +++

Die Polizei hat in Schöneberg bei einer Kundgebung unter anderem Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Bei Musik demonstrierten mehr als 60 Teilnehmer am Samstag unter dem Motto "Krach und Tanz für den Erhalt linker Freiräume". Drei Beamte seien bei dem Einsatz während und nach der Demonstration leicht verletzt worden, hätten ihren Dienst aber nicht abbrechen müssen, teilte die Polizei mit. Neun Strafanzeigen wurden demnach aufgenommen. An den Fenstern eines Gebäudes hätten sich vermummte Menschen gezeigt, hieß es. Ein 18-Jähriger und ein 32-Jähriger wurden vorläufig festgenommen.

+++ Botschaft Kameruns in Berlin besetzt +++

Die Botschaft der Republik Kamerun in Westend ist in der Nacht zum Sonntag besetzt worden. „Etwa zehn Personen drangen in das Gebäude ein und stellten politische Forderungen“, sagte ein Sprecher der Polizei am Morgen. Dabei kam es auch zu Beschädigungen in dem Gebäude. Die Polizei rückte mit einem großen Aufgebot in der Ulmenallee an und brachte die Menschen aus der Botschaft. „Zu den Hintergründen können wir noch nichts sagen. Das müssen wir uns noch genauer ansehen“, sagte der Sprecher. Verletzte habe es nicht gegeben. Der Einsatz endete am frühen Sonntagmorgen.

+++ Autofahrer ohne Führerschein prallt gegen Leitplanke +++

Drei Männer sind bei einem Unfall in Tempelhof in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag verletzt worden. Ein 23-Jähriger, der keinen gültigen Führerschein hatte, verlor in der Höhe der Anschlussstelle Oberlandstraße aus unbekannter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Fahrer, der 0,6 Promille im Blut hatte, stieß mehrere Male gegen die Leitplanke. Der Fahrer und seine Insassen wurden verletzt. Der 58-jährige Insasse wurde stationär aufgenommen. Die beiden anderen wurden ambulant behandelt.

+++ Maskierte Männer überfallen Lokal mit Schusswaffen +++

Drei maskierte Männer haben am Sonnabendnachmittag in Neukölln ein Lokal überfallen. Das Trio betrat bisherigen Ermittlungen zufolge gegen 17.45 Uhr den Verkaufsraum in der Warthetsraße und bedrohte eine 21 Jahre alte Kundin und den Sohn der Inhaberin mit Schusswaffen. Sie forderten die Herausgabe von Geld, Tabak und einem Tablet. Anschließend flüchteten die mutmaßlichen Räuber in Richtung Hermannstraße. Der 23 Jahre alte Sohn und die Kundin blieben unverletzt.

+++ Frau wird fremdenfeindlich beschimpft +++

Eine 31-jährige Frau ist am Sonnabendmittag fremdenfeindlich beschimpft worden. Der Vorfall ereignete sich im U-Bahnhof Lipschitzallee in Gropiusstadt. Die Pöblerin soll versucht haben, der Frau mit einem Schirm ins Gesicht zu schlagen. Die 31-Jährige wehrte den Schirm mit der Hand ab. Sie wurden am Daumen verletzt. Die Ermittlungen zu der Unbekannten dauern an und wurden vom Polizeilichen Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernommen.

+++Angestellter einer Buchhandlung mit Messer bedroht +++

Ein Mitarbeiter einer Buchhandlung in Steglitz ist in der Markelstraße am Sonnabendabend überfallen worden. Ein vermeintlicher Kunde ließ sich zuerst beraten, zückte dann aber ein Messer. Er forderte den Mitarbeiter auf, die Kasse zu öffnen. Der Räuber nahm das Geld und flüchtete in Richtung Schloßstraße. Der Angestellte wurde nicht verletzt.

+++ 20-Jährige von Auto erfasst - schwere Kopfverletzungen +++

Eine junge Fußgängerin ist am späten Sonnabendabend bei einem Verkehrsunfall in Wilmersdorf schwer verletzt worden. Die 20-Jährige überquerte laut Polizei gegen 23 Uhr die Brandenburgische Straße – vermutlich ohne auf den Fließverkehr zu achten – und wurde dabei von einem Peugeot eines 64-Jährigen angefahren. Die Frau erlitt durch den Zusammenstoß schwere Kopfverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

+++ Großbrand in Kreuzberger Wohnung +++

Feuerwehreinsatz am Sonntagmorgen: In Kreuzberg sind rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr in die Lausitzer Straße angerückt. Es wird auf Twitter von einem Großbrand gesprochen. Dort ist ein Feuer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss ausgebrochen, das sich bereits ausgebreitet hat und zu dem die Kräfte nur schwer hingelangen können. Sie versuchen von außen in die Wohnung zu gelangen. Ob Menschen verletzt wurden, ist zunächst unklar. Durch die starke Rauchausbreitung muss das Nebengebäude evakuiert werden.

Die Wiener Straße ist momentan gesperrt, die Buslinie M29 ist unterbrochen.

+++ Festnahme nach Schießerei in Neukölln vor vier Monaten +++

Nach einer Schießerei in Neukölln vor fast fünf Monaten hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Wie die Ermittler bei Twitter mitteilten, wurde am Samstag der Haftbefehl gegen den 42-jährigen mutmaßlichen Schützen wegen versuchten Mordes vollstreckt. Hintergrund seien eine Schießerei im kriminellen Milieu und eine Verfolgungsfahrt am 3. September 2018, hieß es weiter. Mehr Details gaben die Behörden in der Nacht zum Sonntag zunächst nicht bekannt.

+++ Mann in Wedding niedergestochen - Hintergründe unklar +++

Ein Mann ist vor einem Club in Wedding niedergestochen und schwer verletzt worden. "Das Opfer kam in der Nacht zum Sonntag ins Krankenhaus", sagte ein Sprecher der Polizei am Morgen. Zu der Attacke kam es an der Reinickendorfer Straße. Der Täter flüchtete. Die Hintergründe der Tat waren zunächst noch unklar.

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