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Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: 91-Jähriger fährt Radfahrer an

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin. Eine Übersicht.

Symbolbild

Foto: 54° / Felix Koenig / imago/Agentur 54 Grad

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+++ Schwerer Unfall auf A13: Lkw-Fahrer stirbt, mehrere Verletzte +++

Berlin. Ein Lkw-Fahrer ist am Mittwochnachmittag bei einem Unfall auf der A13 zwischen Calau und Kittlitz (Oberspreewald-Lausitz) gestorben. Der mit Bier beladene tschechische Lastwagen war gegen ein Sicherheitsfahrzeug der Autobahnmeisterei geprallt und hatte anschließend die Mittelschutzplanke durchschlagen, berichtete die Polizeidirektion Süd. Dabei wurde der 44-jährige Fahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Mehrere Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wurden nach Polizeiangaben verletzt. Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Calau und Kittlitz in Fahrtrichtung Berlin. Die Ursache war zunächst unklar. Die Autobahn war noch bis in die Nacht in beide Richtungen gesperrt.

+++ Zusammenstoß mit Radfahrer +++

Bei einem Verkehrsunfall in Pankow ist Mittwochmittag ein Radfahrer schwer verletzt worden. Ein 91-Jähriger war auf der Arnold-Zweig-Straße in Pankow unterwegs, als er gegen 12.10 Uhr beim Rechtsabbiegen mit einem 60 Jahre alten Radfahrer zusammenstieß. Dieser stürzte und zog sich Verletzungen an der Wirbelsäule zu. Er kam in ein Krankenhaus.

+++ Unbekannte sprengen Kassenautomaten +++

Unbekannte haben am frühen Mittwochmorgen einen Automaten in einem Parkhaus in Alt-Treptow aufgesprengt. Wie die Polizei mitteilte, hörte ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma in dem Parkhaus in der Straße Am Treptower Park gegen 4.15 Uhr einen lauten Knall und rief die Polizei. Die Beamten stellten in der zweiten Parkebene einen gewaltsam geöffneten Kassenautomaten mit fehlender Geldkassette fest. Ein Fachkommissariat ermittelt.

+++ Jugendlicher wird von einer Gruppe attackiert +++

Ein 18-jähriger Jugendlicher ist am Dienstabend bei einer Auseinandersetzung in Marzahn leicht verletzt worden. Der junge Mann wurde von einer etwa 10- bis 15-köpfigen Gruppe attackiert und geschlagen. Zuvor geriet er in einem Schnellrestaurant an der Marzahner Promenade mit einem Unbekannten in Streit. Der Unbekannte trat auch zu. Polizisten nahmen in der Nähe vom Schnellrestaurant drei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren fest, die von den Zeugen wiedererkannt wurden. Ein 17-Jähriger leistete Widerstand, so dass auf ihn eine zusätzliche Anzeige wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung zukommt. Das Trio musste sich anschließend in einem Gewahrsam erkennungsdienstlichen Behandlungen unterziehen.

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+++ 24-Jähriger bedroht Mann in S-Bahn mit Messer +++

Die Bundespolizei nahm am Dienstagabend einen 24-Jährigen in Schöneberg fest, der einen Mann in einer S-Bahn mit einem Messer bedroht hatte. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, wurde ein 25-Jähriger gegen 18.30 Uhr in der Linie S1 von dem Mann verbal attackiert und nach der Aufforderung, dies sein zu lassen, mit einem Cuttermesser bedroht. Der Angreifer hielt die Waffe wiederholt in die Richtung des Fahrgastes, ohne diesen dabei zu treffen. Ein Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei, am S-Bahnhof Yorkstraße stoppte der S-Bahnführer die Bahn. Der 24-Jährige wollte zunächst flüchten, wurde auf dem Bahnsteig aber von der Bundespolizei festgenommen. Gegen den bereits polizeibekannten und mit 1,22 Promille alkoholisierten Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung eingeleitet. Er wurde anschließend wieder freigelassen.

+++ Auto erfasst Fußgängerin und flüchtet - Polizei sucht Zeugen +++

Die Berliner Polizei sucht aktuell nach Zeugen, die am 17. Januar 2019 einen Verkehrsunfall in Neu-Hohenschönhausen beobachtet haben. Eine 51-Jährige hatte gegen 18.55 Uhr bei Grün die Falkenberger Chaussee überquert und wurde dabei von einem Auto erfasst. Die Frau erlitt durch den Zusammenprall schwere Verletzungen, der Unfallverursacher flüchtete derweil, ohne erste Hilfe zu leisten. Passanten alarmierten daraufhin die Rettungskräfte. Die Polizei hofft auf Mithilfe.

+++ Radfahrer in Prenzlauer Berg schwer verletzt +++

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Dienstagabend in Prenzlauer Berg ereignet. Ein 35-jähriger Radfahrer war gegen 22.45 Uhr auf dem Radweg der Prenzlauer Allee unterwegs. Ein 37-jähriger Autofahrer, der ebenfalls die Prenzlauer Allee befuhr, bog an der Einmündung Prenzlauer Allee/Metzer Straße nach rechts ab, sowohl Autofahrer als auch Radfahrer hatten eine grüne Ampel. Der Fahrradfahrer bremste, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Er stürzte dabei über den Lenker, prallte gegen den Pkw und fiel auf die Fahrbahn. Eines der Autoräder rollte noch über einen Arm des 35-Jährigen. Der schwer verletzte Radfahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht.

+++ Brand an Auto gelöscht +++

Im Ortsteil Falkenhagener Feld hat am Dienstagabend ein Auto gebrannt. Ein Passant alarmierte die Polizei und Feuerwehr. Ein Busfahrer bemerkte ebenfalls den Brand in der Straße Im Spektefeld Ecke Hauskavelweg und löschte die Flammen mit Hilfe eines Feuerlöschers. Es wurde niemand verletzt. Die weiteren Ermittlungen führt das zuständige Brandkommissariat des Landeskriminalamtes.

+++ Spätkauf in Johannisthal überfallen +++

Ein Angestellter und eine Kundin sind am Dienstagabend Opfer eines Überfalls geworden. Zwei Maskierte stürmten gegen 20.10 Uhr in einem Spätkauf in Johannisthal. Die 64-jährige Kundin befand sich im hinteren Bereich des Geschäftes. Als die Kriminellen sie entdeckten, brachten sie die Kundin in den Verkaufsraum und bedrohten auch sie mit einer Schusswaffe und einem Messer. Die Diebe raubten Geld, Tabakwaren und Spirituosen. Anschließend flüchtete das Duo. Die Überfallenen blieben unverletzt. Das örtliche Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 führt die Ermittlungen.

+++ Fußgänger von Gabelstapler angefahren und verletzt +++

Ein 37 Jahre alter Mann ist auf einem Parkplatz in Zehlendorf von einem Gabelstapler angefahren und verletzt worden. Der 37-Jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Am Dienstagnachmittag fuhr ein 32-Jähriger mit dem Gabelstapler rückwärts auf dem Parkplatz im Hohentwielsteig und übersah dabei den 37 Jahre alten Fußgänger. Die genaue Unfallursache ist noch unklar.

+++ Brand in Berliner Hochhaus: Feuerwehr im Großeinsatz +++

In einem Hochhaus an der Altenhofer Straße in Alt-Hohenschönhausen ist am Mittwochvormittag ein Feuer ausgebrochen. Die Berliner Feuerwehr war mit 80 Brandbekämpfern im Einsatz, wie die Feuerwehr beim Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Ein Feuerwehrsprecher sagte, es habe eine Wohnung im fünften Obergeschoss des 19-stöckigen Gebäudes gebrannt. Gegen 8 Uhr waren die Flammen gelöscht. Sieben Personen seien bei dem Feuer verletzt worden, eine Person musste in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte der Sprecher weiter. Insgesamt mussten 40 Hausbewohner das Hochhaus verlassen. Sie wurden vor Ort von der Feuerwehr betreut. Die Alarmierung der Feuerwehr sei um 7.14 Uhr erfolgt, so der Sprecher. Wie es zu dem Brand kam, war noch unklar.

+++ „Blitzeinbruch“ bei Juwelier nahe Kudamm - Täter fliehen mit Beute +++

Bei einem Juwelier nahe dem Berliner Prachtboulevard Kurfürstendamm hat es einen sogenannten Blitzeinbruch mit einem gestohlenen Auto gegeben. Ein Mitarbeiter erlitt einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am Dienstagabend mitteilte. Nach jüngstem Ermittlungsstand waren zwei Unbekannte am frühen Abend mit einem Auto mehrfach gegen die Schaufensterscheibe des Geschäfts an der Ecke Rankestraße/Los-Angeles-Platz in Charlottenburg gefahren. Als die Scheibe nachgab, gelangten die beiden Maskierten in den Laden und bedrohten zwei Angestellte mit einer Waffe. Die Räuber erbeuteten Uhren und Schmuck und flüchteten zu Fuß. Ein 57-jähriger Angestellter kam nach dem Überfall mit einem Schock ins Krankenhaus. Sein 38 Jahre alter Kollege blieb unverletzt. Der Einbruchwagen war laut Polizei Mitte Januar in Neukölln gestohlen worden. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

+++ Eine Tote nach Brand in Haus +++

Eine Frau ist bei einem Hausbrand in Treuenbrietzen (Landkreis Potsdam-Mittelmark) ums Leben gekommen.Wie die Polizei in Potsdam mitteilte, brach das Feuer am frühen Mittwochmorgen in einer Doppelhaushälfte im Kapitän-Lehmann-Weg aus. Trotz Reanimationsversuchen starb die Frau noch vor Ort.

Die Feuerwehr hatte nach den Angaben vom Mittwoch nach mehr als einer Stunde den Brand unter Kontrolle und konnte ein Übergreifen der Flammen auf die andere Haushälfte verhindern. Die Löscharbeiten dauern weiter an. Weitere Verletzte gab es keine. Zur Brandursache konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

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