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Polizei und Feuerwehr

Polizei-Blog: Razzia in Neukölln - Martin Hikel vor Ort

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin. Eine Übersicht.

Foto: Peise

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+++ Razzia in Neukölln +++

Die Polizei Berlin hat am Freitagnachmittag in der Hermannstraße Verkehrskontrollen durchgeführt. Am frühen Abend gab es dann eine Razzia in der Hermannstraße und der Sonnenallee. Die Beamten kontrollierten Wettbüros und auch Shisha-Bars.

Die Beamten konfiszierten drei Spielautomaten. Während der Razzia war auch Bezirksbürgermeister Martin Hikel vor Ort. Die Polizei war bis in den späten Abend mit einem Großaufgebot im Einsatz. Außerdem waren Mitarbeiter des Ordnungsamtes und des Finanzamtes bei den Begehungen dabei.

+++ PKW gerät ins Gleisbett +++

Am Freitagabend ist ein Pkw ins Gleisbett der Straßenbahn geraten. Der Unfall ereignete sich im Weißenseer Weg. Die Feuerwehr holte den Wagen mit Hilfe eines Krans zurück auf die Straße. Personen sind nicht verletzt worden.

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+++ Brand greift auf Fassade über +++

In der Schwalbacher Straße in Friedenau sind am Freitagnachmittag Mülltonnen in einem Holzverschlag in Brand geraten. Das Feuer griff auf die Fassade eines Wohnhauses über. Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Der Höhenrettungsdienst überprüfte das Haus und sicherte die Fassade. Es wurden keine Personen verletzt.

+++ Autofahrer erfasst Fußgängerin und flüchtet +++

Ein Autofahrer, der am Donnerstagabend in Neu-Hohenschönhausen eine 51 Jahre alte Fußgängerin angefahren hatte, flüchtete anschließend mit seinem Wagen und ließ die Frau schwer verletzt zurück. Gegen 18.55 Uhr soll der Fahrer ersten Ermittlungen zufolge von der Prendener Straße in die Falkenberger Chaussee eingebogen sein und dabei die Fußgängerin erfasst haben, die bei Grün die Straße überquerte. Nach dem Unfall fuhr der Mann mit seinem Wagen weiter in Richtung Dorfstraße. Eine Passantin alarmierte den Rettungsdienst, der die am Arm verletzte Fußgängerin in ein Krankenhaus brachte.

+++ 13-Jährige bei Unfall schwer verletzt +++

Ein 13 Jahre altes Mädchen ist am Freitagmorgen bei einem Unfall schwer verletzt worden. Das Kind hatte gegen 7.30 Uhr an der Landsberger Allee in Friedrichshain die Straße überqueren wollen, als es von einem Audi erfasst wurde. Der Fahrer gab gegenüber der Polizei an, die Ampel habe ihm Grün angezeigt. Das Mädchen kam mit einem Schädelhirntrauma ins Krankenhaus und konnte noch nicht befragt werden.

+++ Verwirrter Spandauer legt Zugverkehr lahm +++

Am Freitagmorgen nahmen Bundespolizisten einen verwirrten Mann im Landkreis Havelland fest, der stundenlang im Gleisbereich umhergeirrt und Gegenstände auf die Gleise gelegt hatte. Der Bahnverkehr war dadurch für circa 90 Minuten lahmgelegt. Ein Güterzug überfuhr nach Angaben der Bundespolizei gegen 6.20 Uhr trotz Vollbremsung mehrere Holzlatten und Betonteile im Streckenbereich Falkensee - Hennigsdorf, auf Höhe der Ortslage Bötzow. Die Beamten stellten daraufhin vor Ort einen 66-Jährigen aus Spandau ohne Oberbekleidung, der laut eigener Aussage mit seinem Fahrzeug liegengeblieben war und durch die Gegenstände auf den Gleisen auf sich aufmerksam machen wollte. Der mit einem Promillewert von 0,66 alkoholisierte Mann war stark unterkühlt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

+++ Falscher Polizist geschnappt +++

Am Donnerstagnachmittag nahmen Fahnder, unterstützt von Kräften einer Einsatzhundertschaft, einen 32-Jährigen in seiner Wohnung in Waidmannslust am Zabel-Krüger-Damm fest. Der festgenommene Pole soll sich als falscher Polizeibeamter ausgegeben und mit dem Enkeltrick Geld und Wertgegenstände erbeutet haben. Dazu soll er von seiner Berliner Wohnanschrift aus in Polen angerufen haben, wie die Polizei am Freitagmittag berichtet. Vier mutmaßliche Mittäter, die als sogenannte Abholer tätig waren, konnten zwischenzeitlich bei Geldübergaben festgenommen werden.

+++ 47-Jähriger droht Polizisten, sie "abzuknallen" +++

Ein 47-Jähriger wurde am Donnerstagabend am Ostbahnhof festgenommen, nachdem er zuvor Bundepolizisten bedroht hatte. Gegen 17.20 Uhr unterstützte eine Streife Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG, die im Bahnhofsgebäude dem Mann ein Hausverbot erteilten. Während der Maßnahme drohte dieser, die Beamten „abzuknallen“ und griff in die Innentasche seiner Jacke. Der Aufforderung, die Hände aus der Tasche zu nehmen, kam der Mann nicht nach und wurde anschließend von der Polizei überwältigt und festgenommen. Eine Waffe wurde nicht bei ihm gefunden. Gegen den 47-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Bedrohung eingeleitet. Der Mann war nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freiem Fuß.

+++ Männer schlagen Mann ins Gesicht und rauben ihn aus +++

In der Nacht zu Freitag hat die Polizei zwei mutmaßliche Räuber festgenommen. Ein 40-Jähriger soll, seinen Angaben zufolge, gegen 2.15 Uhr am Olivaer Platz von zwei ihm unbekannten Männern angesprochen, ins Gesicht geschlagen und zu Boden gebracht worden sein. Anschließend hätten die beiden ihm ein Smartphone und eine Uhr geraubt. Dem Überfallenen gelang es, die Verfolgung aufzunehmen und um Hilfe zu rufen. Herbeieilende Polizeikräfte konnten die beiden mutmaßlichen Täter wenig später festnehmen.

Ermittlungen ergaben, dass die 19- und 20-Jährigen im Verdacht stehen, bereits kurz zuvor, gegen 2 Uhr, eine weitere Raubtat begangen zu haben. Hierbei wurde ein 56-Jähriger in der Konstanzer Straße in Wilmersdorf seiner Geldbörse beraubt und dabei verletzt. Die beiden Heranwachsenden wurden der Gefangenensammelstelle zugeführt und nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 überstellt.

+++ Gesuchter Straftäter am Flughafen Schönefeld verhaftet +++

Ein mit Haftbefehl gesuchter Mann ist am Donnerstagmittag am Flughafen Schönefeld von der Bundespolizei festgenommen worden. Die Beamten bemerkten bei der Einreisekontrolle aus London, dass die Staatsanwaltschaft bereits seit November 2018 nach dem 29-Jährigen fahndete. Er wurde vom Amtsgericht Tiergarten im September 2017 aufgrund von exhibitionistischer Handlungen zu einer Geldstrafe in Höhe von 640 Euro beziehungsweise zu 80 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Die Polizei brachte den Mann, der den geforderten Geldbetrag nicht zahlen konnte, in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt.

+++ Gasleitung bei Bauarbeiten in Kreuzberg beschädigt +++

Ein Leck in einer Gasleitung hat in der Nähe des Potsdamer Platzes Feuerwehr und Polizei beschäftigt. Die Leitung sei bei Bauarbeiten gegen neun Uhr beschädigt worden, teilte die Feuerwehr am Freitag mit. Die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg (NBB) habe sich um die beschädigte Niedrigdruckleitung gekümmert.

+++ Jugendlicher mit Leichtkraftrad in Gegenverkehr geschleudert +++

Bei einem Unfall mit einem Leichtkraftrad ist ein 17-Jähriger am frühen Donnerstagabend in Adlershof verletzt worden. Der Jugendliche war mit dem Leichtkraftrad gegen 17.45 Uhr im Ernst-Ruska-Ufer unterwegs und wollte an der North-Willy-Straße links abbiegen. Ein 29 Jahre alter Autofahrer übersah ihn offenbar und fuhr mit seinem Skoda auf ihn auf. Der Jugendliche wurde mit dem Leichtkraftrad in den Gegenverkehr geschleudert und prallte gegen einen entgegenkommenden VW. Das Zweirad wurde anschließend wieder zurückgeschleudert und prallte gegen den Wagen einer 54-jährigen Frau. Der Jugendliche wurde mit Kopf-, Arm-, Bein- und Rumpfverletzungen zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht.

+++ Frau kracht mit Auto gegen Baum - schwer verletzt +++

Eine Frau ist in Werneuchen (Landkreis Barnim) mit ihrem Wagen gegen einen Baum gefahren und schwer verletzt worden. Um kurz nach 6.00 Uhr sei sie am Freitagmorgen auf der Landstraße 236 zwischen den Ortsteilen Wilmersdorf und Schönfeld unterwegs gewesen und aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, teilte die Polizei Brandenburg mit. Nach ihrer Kollision mit dem Baum brachte sie ein Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Die Strecke wurde in beide Richtungen gesperrt.

+++ Fußgängerin bei Unfall schwer verletzt +++

Am Donnerstagnachmittag ist eine Fußgängerin bei einem Unfall in Wilmersdorf schwer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 40-Jähriger gegen 16.10 Uhr mit seinem BMW auf der Berliner Straße in Richtung Brandenburgische Straße unterwegs und erfasste beim Linksabbiegen in die Uhlandstraße die 73 Jahre alte Fußgängerin, die laut Zeugenangaben von der Mittelinsel aus bei Grün die Straße überquerte. Sie erlitt Bein- und Armverletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 übernahm die Unfallbearbeitung.

+++ Frau nach Wohnungsbrand gestorben +++

Eine Frau ist bei einem Wohnungsbrand in Charlottenburg ums Leben gekommen. Am Freitagmorgen um kurz nach 2.00 Uhr hätten Einrichtungsgegenstände in der Wohnung in der Gervinusstraße gebrannt, teilte die Berliner Feuerwehr mit. Feuerwehrleute fanden die Frau in der Wohnung im dritten Stock. Ein Notarzt versuchte sie vor Ort ohne Erfolg wiederzubeleben. Die Feuerwehr war mit rund 30 Einsatzkräften vor Ort. Zur Brandursache konnte sie zunächst keine Angaben machen.

+++ Frau in Teigrührmaschine eingeklemmt +++

Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr in die Finsterwalder Straße im Märkischen Viertel in Reinickendorf gerufen. Eine Frau hatte sich bei Arbeiten in der Küche einer Moschee in einer Teigrührmaschine eingeklemmt. Spezialkräfte vom Technischen Dienst der Feuerwehr rückten an und befreiten die Frau. Die Verletzte wurde von einem Notarzt betreut und in eine Klinik gebracht.

+++ Autos in Wedding und Neukölln brennen +++

Auf einem Parkplatz in der Afrikanischen Straße in Wedding brannte in der Nacht zu Freitag ein Kleinbus. Passanten alarmierten Polizei und Feuerwehrleute. Die Feuerwehr hatte die Flammen schnell unter Kontrolle, verletzt wurde niemand. Der Bus wurde am Heck beschädigt. In Neukölln brannte ebenfalls um kurz nach 3 Uhr ein Auto in der Parchimer Allee vollständig aus. Ein Anwohner hatte zuvor einen lauten Knall gehört und daraufhin die Feuerwehr gerufen. In beiden Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus.

+++ Ein Toter nach Brand in Lübben +++

Ein Mann ist bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Lübben (Landkreis Dahme-Spreewald) zu Tode gekommen. Am frühen Freitagmorgen sei das Feuer in der Dachgeschosswohnung ausgebrochen, teilte die Polizei mit. Mehr als 30 Bewohner des Hauses mussten in Sicherheit gebracht werden. Zur Brandursache konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

+++ Lkw-Unfall auf A9: Beeinträchtigungen bei Klein Marzehns +++

Ein Unfall mit einem Lastwagen hat am Freitagmorgen auf der A9 in Richtung Leipzig zu Verkehrsbehinderungen geführt. An der Anschlussstelle Klein Marzehns (Landkreis Potsdam-Mittelmark) seien der mittlere und der linke Fahrstreifen gesperrt, teilte die Polizei Brandenburg mit. In den frühen Morgenstunden kurz nach 2.30 Uhr kippte ein Lastwagen aus bislang ungeklärter Ursache auf die Seite. Der Fahrer wurde nach Polizeiangaben leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Autobahnmeisterei hat die Unfallstelle abgesichert.

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