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Polizei und Feuerwehr

Polizei-Blog: Acht Verletzte bei Unfall mit fünf Autos

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin. Eine Übersicht.

Foto: dpa

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+++ Acht Verletzte bei Unfall mit fünf Autos +++

Acht Menschen sind bei einem Unfall mit fünf Autos zwischen Potsdam und Groß Glienicke verletzt worden. Unter den Verletzten sei ein zehnjähriges Kind, sagte ein Polizeisprecher am Mittwochabend in Potsdam. Einer der Verunglückten habe schwere Verletzungen davongetragen. Er kam ins Krankenhaus. Auch die anderen Verletzten seien in eine Klinik gebracht worden, sagte der Sprecher. Weitere Details konnte er zunächst nicht nennen. Ein Gutachter sei zur Unfallstelle gerufen worden, um den Hergang zu klären. Die Bundesstraße war bis in die Abendstunden gesperrt.

+++ Person stürzt in Mitte aus dem Fenster +++

Schwerer Unfall in Mitte: Am späten Mittwochnachmittag ist eine Person in der Linienstraße aus dem Fenster der Berlin Metropolitan School gefallen. Sie kam auf einem Vordach auf. Warum die Person aus dem Fenster stürzte, ist noch unklar.

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Die Feuerwehrleute holten den Schwerverletzten mit einem Drehleiterkran vom Vordach. Der Notarzt übernahm die Erstversorgung, bevor die Person in ein Krankenhaus gebracht wurde.

+++ Zwei Männer nach Einbruch festgenommen +++

In Friedrichshain sind in der Nacht zu Mittwoch zwei mutmaßliche Einbrecher von der Polizei erwischt worden. Der Inhaber eines Restaurants in der Krossener Straße bemerkte gegen 4 Uhr zwei Eindringline in dem Lokal. Die 20 und 23 Jahre alten Männer wurden beim Verlassen der Gaststätte, die von ihnen zuvor gewaltsam geöffnet worden war, festgenommen. Die Beamten stellten zudem Einbruchswerkzeug sicher.

+++ Diebesgut in Pkw gefunden +++

Bei der Überprüfung eines Pkw in Reinickendorf stellten Polizeifahnder am Dienstagmittag mehrere Elektrowerkzeuge sicher. Die Zivilfahnder hatten gegen 12.30 Uhr hinter dem Steuer eines VW Polo einen jungen Mann gesehen, von dem sie wussten, dass er nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Der 23-Jährige und sein 31 Jahre alter Mitfahrer luden in der Residenzstraße mehrere Werkzeugkoffer aus, als die Fahnder die Männer und das Auto kontrollierten. Sie fanden im Wagen Elektrowerkzeuge, die einem Einbruch in einen Werkstattwagen in Pankow am Eschengraben in der Nacht zu Dienstag zugeordnet werden konnten. Auto und Geräte wurden sichergestellt. Die Männer wurden festgenommen.

+++ BMW steht in Flammen - Brandstiftung möglich +++

Ein BMW ist am frühen Mittwochmorgen in Charlottenburg-Nord in Flammen aufgegangen. Ein 29 Jahre alter Autofahrer bemerkte gegen 4.40 Uhr das Feuer des am Straßenrand des Heckerdamm parkenden Pkw. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamtes hat nun die weiteren Ermittlungen wegen Verdachts der Brandstiftung übernommen. Während der Löscharbeiten war der Heckerdamm zwischen Reichweindamm und Friedrich-Olbricht-Damm für circa 40 Minuten gesperrt.

+++ Fahrerflucht: 19-Jähriger baut mehrere Unfälle mit Seat +++

Die Polizei hat in Biesdorf einen 19 Jahre alten Autofahrer festgenommen, der sich am späten Dienstagabend mit den Beamten eine Verfolgungsjagd geliefert und dabei mehrere Verkehrsunfälle gebaut hatte. Aufgefallen war der junge Seat-Fahrer der Polizei gegen 22.30 Uhr, als er ohne Licht die Eitelstraße befuhr. Als er anschließend in die Eckermannstraße abbog, fuhr er in deutlichen Schlangenlinien in Richtung Boschpoler Straße und prallte dabei gegen einen geparkten Skoda. Anschließend beschleunigte der Fahrer und überquerte an der Kreuzung Boschpoler Straße/Allee der Kosmonauten eine rote Ampel. Die Aufforderungssignale der Beamten, anzuhalten, missachtete der 19-Jährige und fuhr in Höhe einer Sportschule an der Allee der Kosmonauten über den Gehweg auf einen Hof eines Wohnblockes, wobei er einen Poller überfuhr, der genau das verhindern sollte. Danach fuhr er in einen Wendehammer der Allee der Kosmonauten, prallte dort gegen einen Ford und ergriff anschließend zu Fuß die Flucht.

Im Wagen befanden sich noch zwei 15 und 17 Jahre alte Männer, die festgenommen wurden. Weitere Ermittlungen führten die Polizisten zur Wohnung des Autofahrers, in der er kurze Zeit später ebenfalls festgenommen wurde. Die Einsatzkräfte stellten außerdem fest, dass der Seat bereits seit dem 8. Januar als gestohlen galt und zur Fahndung ausgeschrieben war.

+++ Diebstahl im Krankenhaus: EC-Karten-Betrüger gesucht +++

Die Berliner Polizei bittet anhand von Bildern einer Überwachungskamera um Mithilfe bei der Suche nach einem mutmaßlichen Betrüger Der Mann soll Polizeiangaben zufolge einer 89-Jährigen aller Wahrscheinlichkeit nach in einem Krankenhaus in Friedrichshain deren EC-Karte entwendet haben. Zudem soll er in dem Zeitraum vom 1. August 2018 bis zum 14. September 2018 an diversen Bankautomaten in Friedrichshain, Mitte und Neukölln Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro abgehoben haben. Die Kriminalpolizei hofft auf Mithilfe.

+++ Sechsjähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt +++

Ein sechs Jahre alter Junge ist bei einem Zusammenstoß von zwei Autos in Westend schwer verletzt worden. Das Kind kam am frühen Dienstagabend mit Knochenbrüchen ins Krankenhaus, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Die 33 Jahre alte Mutter des Kinds war nach ersten Erkenntnissen mit ihrem Auto bei Rot über den Kreuzungsbereich Knobelsdorffstraße/Königin-Elisabeth-Straße gefahren. Dabei stieß sie mit einem linksabbiegenden Auto eines 33-Jährigen zusammen. Die Mutter des Jungen, der 33-Jährige sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt.

+++ Rollstuhlfahrer angefahren +++

Ein 77 Jahre alter Mann ist beim Überqueren einer Straße mit seinem elektrischen Rollstuhl in Reinickendorf von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen wollte der 77-Jährige am frühen Dienstagabend im Märkischen Viertel die Fahrbahn des Wilhelmsruher Damms passieren, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Dabei wurde er von einer 60 Jahre alten Frau mit ihrem Auto angefahren. Der 77-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Wie genau es zu dem Unfall kam, war noch unklar.

+++ Rollerfahrerin rutscht auf Tramschienen aus +++

Eine 22 Jahre alte Motorrollerfahrerin musste in der Nacht zu Mittwoch nach einem Sturz zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Nach ihren Angaben war sie kurz vor 23 Uhr auf der Friedrichstraße in Mitte unterwegs, als sie beim Überqueren der Straßenbahnschienen mit dem Roller wegrutschte und stürzte. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr brachten die Verletzte in die Klinik.

+++ Versuchte Sprengung eines Zigarettenautomaten +++

Ein lauter Knall schreckte in der Nacht zu Mittwoch gegen 1.30 Uhr einen Mann in einer Apotheke in der Titiseestraße in Reinickendorf auf. Als der 58-Jährige aus dem Geschäft ging, um nach der Ursache des explosionsartigen Geräuschs zu schauen, sah er drei Personen flüchten. An den benachbarten Geschäften waren Scheiben geborsten. Die alarmierte Polizei ermittelte, dass die unbekannten Täter versucht hatten, einen an einer Hauswand angebrachten Zigarettenautomaten mit Pyrotechnik zu sprengen. Verletzt wurde niemand, die Täter entkamen ohne Beute.

+++ Taxifahrer entdeckt brennendes Fahrzeug +++

In Pankow hat in der Nacht zu Mittwoch ein Kleintransporter gebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Es wird geprüft, ob ein politisches Motiv hinter der Tat stecken könnte, wie eine Polizeisprecherin sagte. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt. Ein Taxifahrer bemerkte an der Tiroler Straße am frühen Morgen Feuer an dem Transporter. Alarmierte Einsatzkräfte der Feuerwehr bekamen den Brand schnell unter Kontrolle. Anfangs hatten die zuerst eingetroffenen Polizisten den Brand bekämpft. Verletzt wurde niemand.

+++ Zigarettenautomat gesprengt - Täter ziehen ohne Beute ab +++

Ein Zigarettenautomat ist in Waidmannslust von drei unbekannten Personen gesprengt worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Automat in der Titiseestraße durch die Sprengung mit Pyrotechnik beschädigt, jedoch nicht vollständig zerstört. Der Inhalt wurde demnach nicht erbeutet. Zuvor hörte ein Mann in einer Apotheke in der Nacht zu Mittwoch einen lauten Knall und sah die drei Menschen flüchten. Da der Automat an einer Hauswand hing, wurden durch die Sprengung einige Scheiben umliegender Gebäude beschädigt. Verletzte Personen gab es aber keine.

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