Polizei und Feuerwehr

Polizei-Blog: Eine Person bei schwerem Unfall eingeklemmt

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin. Eine Übersicht.

Bei einem Unfall in Lichtenberg ist eine Person in ihrem Auto eingeklemmt worden

Bei einem Unfall in Lichtenberg ist eine Person in ihrem Auto eingeklemmt worden

Foto: Thomas Peise

+++ Schwerer Unfall in Lichtenberg - Eine Person eingeklemmt +++

Berlin. An der Kreuzung Normannenstraße Ecke Ruschestraße in Lichtenberg sind am Sonntagabend zwei Autos zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Insgesamt wurden drei Menschen verletzt, eine davon schwer. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Unfallursache ist noch unbekannt.

+++ Auto kollidiert mit Tram und landet im Gleis +++

Am Sonntagabend ist ein Auto an der Friedrich-Engels-Straße in Pankow mit einer Straßenbahn zusammengestoßen. Danach landete der Kleinwagen im Gleisbett der Tram. Verletzt wurde niemand, die Unfallursache ist noch unklar.

+++ Auto erfasst zwei Jugendliche und rammt BVG-Bus +++

An der Sonnenallee in Neukölln hat am Sonntagabend ein Autofahrer zwei Jugendliche erfasst, als diese plötzlich auf die Fahrbahn rannten. Bei Ausweichen stieß der Pkw mit einem BVG-Bus zusammen. Insgesamt wurden drei Personen bei dem Unfall verletzt. Die Sonnenallee wurde zwischen Braunschweiger Straße und Saalestraße voll gesperrt.

+++ Frau verliert Kontrolle über Auto und kippt um +++

Schwere Verletzungen hat eine Autofahrerin bei einem Verkehrsunfall am Sonntagmittag in Spandau erlitten. Die 31 Jahre alte Fahrerin eines Smart fuhr auf dem Spandauer Damm in Richtung Altstadt Spandau. Kurz hinter der Einmündung zum Wiesendamm kam die Frau mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab und stieß gegen einen geparkten dreirädrigen Kabinenroller.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein vor dem Roller parkendes Auto beschädigt, der Pkw der 31-Jährigen kippte auf die Seite. Zeugen halfen der Frau aus dem Fahrzeug und riefen die Berliner Feuerwehr. Rettungskräfte brachten die Schwerverletzte in eine Klinik. Warum die Frau die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor, ist derzeit noch unklar. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizei hat die weitere Unfallbearbeitung übernommen.

+++ Großrazzien gegen Clankriminalität in Berlin und NRW +++

Polizei, Zoll und Finanzbehörden sind am Wochenende mit Kontrollen in Berlin und in NRW gegen Kriminalität im Clanmilieu, wie Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit, vorgegangen. So wurden am Freitagabend in Neukölln sechs einschlägige Lokale kontrolliert. Das teilte Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) mit. Die Bilanz: 23 gewerberechtliche Ordnungswidrigkeiten, Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz, sieben beschlagnahmte Geldspielgeräte, Waffen- und Drogenfunde. Im Ruhrgebiet wurden in der Nacht zu Sonntag 14 Menschen festgenommen sowie mehrere Hundert Kilogramm unversteuerter Tabak beschlagnahmt. Es gab 100 Strafanzeigen, so das nordrhein-westfälische Innenministerium. Es handelte sich nach Behördenangaben um die größte Razzia gegen Clankriminalität in der Geschichte des Bundeslandes.

+++ Nach Kehlkopfbruch in künstliches Koma versetzt +++

Lebensgefährlich verletzt wurde eine 32-Jährige in der Nacht zu Sonntag. Den Aussagen der Mutter zufolge klingelte die junge Frau offensichtlich alkoholisiert gegen 5 Uhr an ihrer Wohnanschrift in Charlottenburg und klagte über starke Atemnot. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Schwerverletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, wo sie aufgrund eines Kehlkopfbruchs in ein künstliches Koma versetzt werden musste. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen und prüft, ob die Frau Opfer einer Straftat wurde.

+++ Randalierer stirbt nach Einsatz von Pfefferspray +++

In einem Berliner Krankenhaus ist ein 36 Jahre alter Mann gestorben, der bei einem Polizeieinsatz Ende Dezember 2018 das Bewusstsein verloren hatte. Der Mann hatte laut Polizei am 27. Dezember in einer Bäckerei im Stadtteil Tempelhof randaliert. Aufforderungen, das Geschäft zu verlassen, sei er nicht nachgekommen. Beim Versuch, den 36-Jährigen aus dem Geschäft zu führen, habe dieser mit seinem Ellenbogen nach einem Polizisten geschlagen. Von mehreren Beamten sei der Mann, der demnach um sich trat, gefesselt worden und habe später mehrmals mit seinem Kopf gegen die Scheibe des Gefangenentransporters geschlagen. Als der Gefesselte beim Öffnen der Fahrzeugtür Beamten entgegengesprungen sei, hätte ein Polizist Pfefferspray gegen ihn eingesetzt, um weitere Attacken zu verhindern. Dabei sei der Mann plötzlich bewusstlos geworden. Ein Notarzt habe ihn reanimiert, anschließend sei der 36-Jährige intensivmedizinisch betreut worden, heißt es in der Mitteilung der Polizei vom Sonnabend.

+++ Verdacht auf illegales Autorennen +++

Wegen des Verdachts eines illegalen Autorennens hat die Polizei in der Nacht zu Sonntag einen Raser in Alt-Hohenschönhausen gestoppt. In der Landsberger Allee Ecke Arendsweg war Zivilpolizisten gegen 23.30 Uhr die rasante Fahrweises eines Mercedes-Fahrers aufgefallen. Er fuhr wiederholt dicht auf Autos auf und versuchte, sie zu überholen. Über eine Abbiegespur überholte der Raser schließlich einen vor ihm fahrenden Pkw und beschleunigte auf über 100 km/h. And der Kreuzung Landsberger Allee Ecke Oderbruchstraße stoppte der Fahrer an einer roten Ampel. Die Beamten kontrollierten den 22 Jahre alten Mann, in dessen Wagen auch ein 21 Jahre alter Beifahrer sowie zwei Mitfahrerinnen im Alter von 17 und 18 Jahren saßen. Das Auto und der Führerschein und des Rasers wurden sichergestellt.

+++ Radfahrerin bei Unfall schwer verletzt +++

Bei einem Verkehrsunfall am Sonnabend gegen 19.10 Uhr in Schöneberg ist eine Radfahrerin schwer verletzt worden. Eine 34 Jahre alte Ford-Fahrerin war in der Hedwig-Dohm-Straße in Richtung Sachsendamm unterwegs. Beim Linksabbiegen in den Sachsendamm stieß sie mit der 35 Jahre alten Radfahrerin zusammen. Diese zog sich eine offene Beinfraktur zu. Alarmierte Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus.

+++ Rentner wird von Auto überrollt und stirbt +++

Ein 72-Jähriger ist in Zehlendorf von einem Auto überrollt und getötet worden. Der Mann lag am Samstagabend bewusstlos auf dem Teltower Damm, als sich ein 64-Jähriger mit seinem Auto näherte und den Mann auf der Straße erfasste, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Rettungskräfte versuchten noch, den Schwerverletzten zu reanimieren, doch der Rentner starb. Der Autofahrer erlitt laut Polizei einen Schock und musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Die Unfallstelle musste für knapp eine Stunde gesperrt werden. Geprüft wird nun, warum der Fußgänger vor dem Unfall reglos auf der Fahrbahn lag.

+++ Mann antisemitisch beleidigt +++

Von einem Unbekannten wurde ein Mann am Sonnabend gegen 20 Uhr in Nikolassee antisemitisch beleidigt. Der 19-Jährige stand am S-Bahnhof Nikolassee, als der Unbekannte ihn auf Hebräisch beschimpfte und einen Stein nach ihm warf. Der Stein verfehlte den jungen Mann jüdischen Glaubens, der eine Kippa trug. Der Täter flüchtete vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

+++ BMW kollidiert mit Einsatzfahrzeug der Polizei +++

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht zu Sonntag am Hohenzollerndamm Ecke Konstanzer Straße in Wilmersdorf. Ein BMW einer Carsharing-Firma kollidierte mit dem Fahrzeug einer Einsatzhundertschaft der Berliner Polizei. Nach ersten Angaben wurden zwei Menschen verletzt. Sie kamen in umliegende Krankenhäuser. Wie es zu dem Unfall kam, ermittelt die dazugerufene, unabhängige Polizei.

+++ Mann läuft in U-Bahn-Tunnel +++

In der Nacht zu Sonntag lief ein Mann, offenbar unter dem Einfluss berauschender Mittel, in den Tunnel der U8 in der Weinmeisterstraße in Mitte. Ein Triebfahrzeugführer der U-Bahn konnte die Situation rechtzeitig beobachten und handelte geistesgegenwärtig. Er ließ den Strom abschalten und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Polizisten und Rettungssanitäter holten den Mann aus dem Tunnel. Auf dem Bahnsteig wurde der Mann festgenommen. Seine Beweggründe, in dem Tunnel zu verschwinden, äußerte der Mann gegenüber der anwesenden Polizei mit einem unverständlichen "Kauderwelsch".

+++ Obdachloser Mann stirbt am Moritzplatz +++

Trotz Öffnung des U-Bahnhof Moritzplatz durch die BVG als Schlafquartier für Obdachlose ist es in der Nacht zu Sonntag dort zu einem Todesfall gekommen. Ein Mann wurde an dem U-Bahnhof in Kreuzberg bewusstlos an seinem Schlafquartier aufgefunden. Ein eintreffender Notarzt und Rettungssanitäter versuchten den Mann zu reanimieren, was jedoch nicht gelang. Gegen 20 Uhr war der Mann noch lebend gesehen worden.

Der U-Bahnhof Moritzplatz ist nachts für Obdachlose geöffnet, damit diese bei den Temperaturen um die 0 Grad und dem Dauerregen nicht im Freien schlafen müssen. Die Beamten eines Fachkommissariats der Direktion 5 leiteten ein Todesermittlungsverfahren ein. Ein Verbrechen wird derzeit ausgeschlossen. Wenig später wurde ein weiterer Obdachloser im Bahnhof von einer RTW-Besatzung betreut.

+++ Mieterin bei Wohnungsbrand verletzt +++

In der Wilhelm-Guddorf-Straße in Lichtenberg brach in der Nacht zu Sonntag gegen 21.20 Uhr in einer Wohnung in der 9. Etage eines Hochhauses ein Feuer aus. Eine Mieterin wurde wegen einer Rauchgasvergiftung behandelt und kam ins Krankenhaus. Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Vollbrand in der Wohnung. Die 50 Jahre alte Mieterin hatte sich, nachdem sie einen Brandgeruch in der Wohnung wahrgenommen hatte, bei einer Nachbarin in Sicherheit gebracht. Drei Wohnungen mussten während der Löscharbeiten geöffnet werden, um sicher zu gehen, dass sich keine Mieter dort aufhielten. Ein Beamter der Berliner Feuerwehr wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Eventuelle Brandursache war eine brennende Kerze. Ein Brandkommissiarat ermittelt.

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