Polizei & Feuerwehr

Polizei-Blog: Weihnachtsbaum setzt Wohnung in Brand

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin. Eine Übersicht.

In einer Wohnung hat ein Weihnachtsbaum gebrannt

In einer Wohnung hat ein Weihnachtsbaum gebrannt

Foto: Thomas Peise

+++ Weihnachtsbaum setzt Wohnung in Brand +++

In einer Erdgeschosswohnung An der Wuhlheide in Schöneweide ist am Abend ein Weihnachtsbaum in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr brachte die beiden Mieter der Wohnung mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Den Brand selber hatten die Beamten schnell unter Kontrolle.

+++ Bankmitarbeiter zu langsam – Räuber verliert Geduld und geht +++

Ein mit einem Schal maskierter Unbekannter hat in Steglitz eine Bank überfallen. Beute machte der Mann bei dem Überfall allerdings nicht, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der Täter habe am späten Dienstagnachmittag die 58 und 53 Jahre alten Angestellten der Bankfiliale in der Schloßstraße mit einer Schusswaffe bedroht und Geld gefordert. Da beide Mitarbeiter aber nicht schnell genug reagierten, sah der Räuber von seinem Vorhaben ab und flüchtete ohne Beute

+++ Auto in Spandau ausgebrannt +++

Eine Frau hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen drei Uhr einen laut Knall gehört. Die Frau sah in der Straßburger Straße (Spandau) ein Auto, das in Flammen stand. Die Feuerwehr löschte das Feuer. Das Auto brannte aber aus. Durch die Flammen wurde der an den Parkplatz angrenzende Zaun in Mitleidenschaft gezogen. Die Hintergründe sind bislang unklar. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen übernommen.

+++ Schwerer Raub bei Mutter und Sohn in Einfamilienhaus +++

Bewaffnete Räuber haben in Werder/Havel in der Nacht zu Mittwoch einen 62-Jährigen und seine hochbetagte Mutter in ihrem Einfamilienhaus überfallen und ausgeraubt. Der Sohn sei im ersten Stock durch ungewöhnliche Geräusche wach geworden und ins Erdgeschoss gegangen, berichtete die Polizei. Dort wurde er von drei bis vier dunkel gekleideten Personen unvermittelt angegriffen, zu Boden gebracht und ins Gesicht geschlagen. Anschließen wurde der 62-Jährige wie seine pflegebedürftige Mutter gefesselt und mit einem pistolenähnlichen Gegenstand sowie einem Hammer bedroht.

Die vermummten Täter forderten wiederholt Geld, durchsuchten das Haus und sollen dann mit Bargeld und Schmuck als Beute geflohen sein, wie die Polizei berichtete. Der Sohn konnte sich später selbst befreien und mit Hilfe eines Nachbarn die Polizei alarmieren. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Mutter und Sohn wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen des Raubes.

+++ Passant will helfen und wird geschlagen +++

Eine Frau ist am Dienstagabend von zwei Jugendlichen oder jungen Männern in der Straßenbahn M5 in Höhe der Landsberger Allee (Friedrichshain) rassistisch beleidigt worden. Ein Passant wollte der Frau helfen. Er wurde von einem Täter mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Täter flüchteten. Als die Polizei eintraf, war die Frau bereits verschwunden. Das Videomaterial der BVG-Überwachungskameras wurde angefordert. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

+++ Betrunkener Mann bedroht Fahrgast in S-Bahn mit Waffe +++

Bundespolizisten haben am Dienstagabend am Bahnhof Ostkreuz einen 43-Jährigen festgenommen, der zuvor einen 56 Jahre alten Mann mit einer Waffe bedroht hatte. Wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 19 Uhr in einer S-Bahn. Demnach pöbelte der 43-Jährige den 56-Jährigen zunächst an, was dieser aber nicht hören konnte, weil er Kopfhörer trug. Kurz darauf hielt ihm der unbekannte Mann eine Waffe vor das Gesicht. Als er diese wieder herunternahm, verließ der 56-jährige am S-Bahnhof Treptower Park den Zug und informierte die Bahnhofsaufsicht über den Vorfall. Bundespolizisten nahmen daraufhin den 43-Jährigen bei der Einfahrt des Zuges am Bahnhof Ostkreuz fest. In seiner Jackentasche fanden die Beamten die Federdruckwaffe. Darüber hinaus hatte der alkoholisierte 43-Jährige diverse Projektile, Platzpatronen, Pyrotechnik und Betäubungsmittel bei sich. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille. Die Beamten leiteten gegen den einschlägig polizeibekannten Mann entsprechende Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und der Verstöße gegen das Waffen-, Sprengstoff- und Betäubungsmittelgesetz ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 43-Jährige in Polizeigewahrsam gebracht. Er soll am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden.

+++ Räuber überfällt Geschäft mit Schusswaffe - Kassiererin erleidet Schock +++

Ein Räuber, der in Marzahn am Mittwochvormittag ein Geschäft in der Mehrower Allee überfallen hatte, ist im Anschluss mit seiner Beute geflüchtet. Der Mann betrat gegen 10.45 Uhr den Laden, bedrohte die 55 Jahre alte Kassiererin mit einer Schusswaffe und forderte die Einnahmen. Mit dem gestohlenen Geld begab sich der mutmaßliche Täter danach auf die Flucht. Die Mitarbeiterin erlitt nach dem Raubüberfall einen Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

+++ Mutmaßlicher Autodieb festgenommen - Komplize auf der Flucht +++

Ein mutmaßlicher Autodieb ist am frühen Mittwochmorgen in Alt-Hohenschönhausen festgenommen worden. Sein Komplize ist noch auf der Flucht. Gegen 5.30 Uhr bemerkte ein Passant zwei Männer in der Altenhofer Straße beim gewaltsamen Hantieren an einem Autoanhänger, auf dem sich ein VW Touran befand. Der Zeuge alarmierte daraufhin die Polizei. Einer der Täter befestigte den Wagen an einen VW T5 und fuhr mit dem Gespann davon, bis der 30-Jährige kurze Zeit später von der Polizei angehalten und festgenommen wurde. Dabei stellte sich heraus, dass auch der VW T5 als gestohlen galt. Der Mittäter konnte zuvor mit einem anderen Fahrzeug flüchten.

+++ Autofahrer ohne Führerschein fährt Seniorin an +++

Ein 47-jähriger Autofahrer hat am Dienstag beim Abbiegen in Steglitz eine 61-jährige Frau übersehen. Es kam zu einem Zusammenstoß. Die Frau erlitt durch den Aufprall auf den Boden Kopfverletzungen. Mit Verdacht auf ein Schädelhirntrauma wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei stellte fest, dass der Autofahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß.

+++ Rollerfahrer flüchtet bei Polizeikontrolle und baut mehrere Unfälle +++

Bei einer versuchten Polizeikontrolle am frühen Dienstagabend in Gesundbrunnen flüchtete ein Rollerfahrer und verursachte mehrere Unfälle. Eine Zivilstreife wollte den 45-Jährigen gegen 17.30 Uhr in der Wiesenstraße stoppen, nachdem dieser mit seinem Zweirad zuvor diverse Verkehrsverstöße begangen hatte. Der Mann fuhr bei seiner Flucht in Höhe des S-Bahnhofs Humboldthain zunächst gegen einen Einsatzwagen und stürzte im weiteren Verlauf mit seinem Fahrzeug gegen einen weiteren. Anschließend versuchte er zu Fuß zu flüchten, wurde kurze Zeit später aber von den Beamten festgenommen. Dabei leistete er erheblichen Widerstand. Die Polizisten blieben unverletzt, der Rollerfahrer erlitt durch die Unfälle derweil schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

+++ Radfahrer erleidet bei Verkehrsunfall schwere Kopfverletzung +++

Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag in Moabit hat ein Radfahrer schwere Verletzungen erlitten. Der 75-Jährige war gegen 14.30 Uhr auf der Stromstraße in Richtung Rathenower Straße unterwegs und überquerte gerade die Kreuzung Stromstraße/Turmstraße bei grüner Ampel, als ein 20 Jahre alter Autofahrer von links in den Kreuzungsbereich einfuhr und den Mann mit seinem Fahrzeug erfasste. Infolgedessen stürzte der Zweiradfahrer und verletzte sich schwer am Kopf. Er wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der Kreuzungsbereich blieb bis 16.30 Uhr gesperrt.

+++ Feuerwehr rückt mit Großaufgebot zum RBB aus +++

Die Feuerwehr musste am Mittwoch in den Morgenstunden mit einem Großaufgebot zum Gebäude des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) an der Masurenallee in Charlottenburg ausrücken. Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hatten in einem Anbau des zum Theodor-Heuss-Platz gelegenen Fernsehzentrum eine Rauchentwicklung festgestellt und um kurz nach 9 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Wegen der besonderen Bedeutung des Hauses rückte die Feuerwehr mit zwölf Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften aus. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers trafen sie um 9.10 Uhr ein.

Der Einsatz stellte sich allerdings als harmlos heraus. Die Feuerwehr habe keinen Brand feststellen können, sagte der Sprecher. Um etwa 9.45 Uhr rückten die Einsatzkräfte wieder ab. Mitarbeiter habe man auch zwischenzeitlich nicht evakuieren müssen.

+++ Mädchen beobachten Einbruch und rufen Polizei – Festnahme +++

Zwei sehr aufmerksamen Mädchen ist es zu verdanken, dass Polizeikräfte in Niederschönhausen am Dienstag einen mutmaßlichen Einbrecher festnehmen konnten. Gegen 15.40 Uhr bemerkten die beiden 12 und 17 Jahre alten Mädchen in der Friedrich-Engels-Straße, wie sich ein 26-Jähriger an der Hauseingangstür eines Einfamilienhauses zu schaffen machte. Die 17-Jährige wählte daraufhin den Notruf und Polizisten des Abschnitts 13 nahmen den Mann wenig später noch auf dem Grundstück fest. Die Ermittlungen dauern an.

+++ Feuer im Haarentfernungsstudio +++

In einem Haarentfernungsstudio in der Krossener Strasse in Friedrichshain ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung im Haus. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle, berichtet unser Polizeireporter. Verletzt wurde niemand.

+++ Kinderwägen in Mitte angezündet +++

Unbekannte haben am Dienstagabend in Gesundbrunnen in einem Hausflur zwei Kinderwägen angezündet. Mieter des Hauses an der Bornemannstraße in Mitte bemerkten gegen 19 Uhr den Brand und riefen die Feuerwehr. Ein einjähriges Kleinkind kam wegen des Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus und wurde stationär aufgenommen. Ein Anwohner wurde wegen Übelkeit und Kopfschmerzen ambulant behandelt. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen zur Brandstiftung führt ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin.

+++ Tödlicher Verkehrsunfall in Grunewald +++

Eine 85 Jahre alte Frau ist bei einem schweren Verkehrsunfall in Grunewald nacheinander von zwei Autos erfasst worden und dabei ums Leben gekommen. Wie eine Polizeisprecherin am Mittwoch mitteilte, überquerte die Frau am späten Dienstagnachmittag gegen 17.45 Uhr die Fahrbahn der Warmbrunner Straße. Demnach sollen Zeugen beobachtet haben, wie die Fußgängerin bei Rot und neben dem Fußgängerüberweg quer die Straße passierte. Ein linksabbiegender 82-jähriger Autofahrer erfasste sie. Die 85-Jährige wurde in den Gegenverkehr geschleudert und dort zum zweiten Mal von einem Auto angefahren. Rettungskräfte brachten die Seniorin in ein Krankenhaus, wo sie kurze Zeit später ihren schweren Verletzungen erlag.

+++ Bewaffneter Überfall auf Apotheke +++

Ein Unbekannter hat in Lichtenberg eine Apotheke überfallen und die Mitarbeiterin mit einer Schusswaffe bedroht. Der Täter verwickelte am Dienstagnachmittag um 17 Uhr die Angestellte der Apotheke in der Straße Alt-Friedrichsfelde zunächst in ein Gespräch, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Anschließend zog er eine Schusswaffe und forderte von der Frau Geld. Nachdem sie der Aufforderung nachkam, flüchtete der Räuber. Über die Höhe der Beute machte die Polizei zunächst keine Angaben. Die Angestellte blieb unverletzt.

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