Dreieck Charlottenburg

Umgekippter Lkw auf der A100 sorgt für lange Staus

Am Autobahndreieck Charlottenburg ist am Montagmorgen ein Lkw umgekippt. Auf der Stadtautobahn gibt es lange Staus.

Ein Lkw ist am Montagmorgen auf der A100 umgekippt

Ein Lkw ist am Montagmorgen auf der A100 umgekippt

Foto: Morris Pudwell / BM

Berlin. Am frühen Montagmorgen ist am Autobahndreieck Charlottenburg ein Lastwagen an der Überfahrt von der A100 auf die A111 umgkippt. Wann sich der Unfall ereignet hat, konnte ein Polizeisprecher zunächst nicht mitteilen. Laut ersten Informationen von vor Ort soll der Fahrer dabei schwer verletzt worden sein. Unbestätigten Informationen zufolge soll der Fahrer vor dem Unfall durch sein Handy abgelenkt worden sein. Deshalb sei er nicht rechts oder links auf der sich teilenden Fahrbahn geblieben, sondern direkt dazwischen gegen die Leitplanke geprallt. Dabei kam auch eine Laterne zu Fall.

Der LKW wurde vor Ort entladen. Derzeit versucht die Feuerwehr, mit einem Kran den Transporter wieder aufzurichten. Zudem ist durch den Unfall Kraftstoff ausgetreten. Eine Reinigungsfirma versucht derzeit, die Fahrbahn zu säubern. Da noch nicht klar ist, wie stark die Fahrbahn beschädigt wurde, bleibt die rechte Spur der Auffahrt zur A111 laut Verkehrsinformationszentrale bis zum späten Vormittag gesperrt.

Durch den Unfall bildeten sich am Morgen lange Staus auf der Stadtautobahn. Der Verkehr staut sich auf weiten Teilen des westlichen Berliner Rings und der AVUS in Richtung Innenstadt. Die Verkehrsinformationszentrale empfiehlt, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren.

Alle vier Minuten wurde die Polizei zu einem Unfall gerufen

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