Gesundbrunnen

Fernbus gegen Linienbus: Streit unter Busfahrern eskaliert

Ein Fernbusfahrer lässt einen BVG-Bus nicht in den Verkehr einfädeln. An der Ampel eskaliert der Streit - und endet mit Verletzungen.

Ein Streit zwischen einem BVG- und einem Fernbusfahrern endet mit Körperverletzungen. (Archiv)

Ein Streit zwischen einem BVG- und einem Fernbusfahrern endet mit Körperverletzungen. (Archiv)

Foto: Rundfunk Berlin-Brandenburg

In Gesundbrunnen ist ein Streit zwischen zwei Busfahrern eskaliert. Ein 36 Jahre alter Fahrer eines BVG-Busses sei dabei am Freitagnachmittag leicht verletzt worden, teilte die Polizei am Sonnabend mit. Er hatte von einer Haltestelle des M27 in den Verkehr einfädeln wollen, der Fernbusfahrer hatte ihn aber nicht gelassen. Als der Fernbus vor dem Linienbus an einer roten Ampel hielt, stieg der 36-Jährige aus, ließ seine Fahrgäste warten und schlug gegen den Außenspiegel und die Tür des Fernbusses.

Der 48 Jahre alte Fahrer des Fernbusses öffnete daraufhin die Tür, begann mit dem 36-Jährigen zu streiten und schlug ihn schließlich mehrmals gegen den Oberkörper. Als der BVG-Fahrer den Fernbus verließ soll der 48-Jährige die Tür geschlossen und den 36-Jährigen darin eingeklemmt haben. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.

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