Berlin Mitte

Neue Details zum Diebstahl der Goldmünze aus dem Bode-Museum

Axt, Hund, Leiter, Schubkarre - Polizei veröffentlicht Bilder der Tatwerkzeuge und bittet um Mithilfe bei der Suche nach den Tätern.

Foto: Polizei Berlin / BM/Polizei Berlin

Dieser Jahrhundert-Diebstahl ist filmreif und seit Tagen Gesprächsthema in Berlin. Jetzt wird immer konkreter, was sich nachts im Museum zugetragen haben muss.

Mit der Veröffentlichung von Fotos der Tatwerkzeuge bittet nun das Landeskriminalamt der Polizei Berlin die Bevölkerung um Mithilfe. Bei dem Einbruch in das Bode-Museum in der Nacht zu Montag, den 27. März, ließen die bisher unbekannten Täter folgende Gegenstände zurück: das Griffstück einer Axt, eine dreiteilige Leiter, eine Schubkarre, einen sogenannten Transporthund (Brett mit Rollen) und einen Türkeil. Die Kriminalpolizei fragt:

• Wer hat diese Gegenstände bei einer Person vor dem 27. März 2017 gesehen?

• Wer hat Personen beim Kauf von solchen Gegenständen beobachtet?

• Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen?

Hinweise nimmt das Kommissariat für Kunstdelikte am Tempelhofer Damm 12 in 12101 Berlin unter der Telefonnummer (030) 4664 – 944 400, per E-Mail lka444@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

So konnte die Münze in Millionenwert aus dem Bode-Museum geklaut werden
So konnte die Münze in Millionenwert aus dem Bode-Museum geklaut werden

Berliner Gold-Diebstahl: Wenig Hoffnung nach Münzen-Klau