Berlin-Spandau

Ferrari bei Unfall zertrümmert - Fahrer stirbt auf B2

An der Potsdamer Chaussee ist ein Mann bei einem Unfall gestorben. Er prallte gegen einen Baum, sein Ferrari wurde zertrümmert.

An der Potsdamer Chaussee ist am frühen Montagmorgen gegen 1.20 Uhr ein Auto auf halber Strecke zwischen Gatow und Spandau gegen einen Baum gerast. Der Fahrer war sofort tot, von seinem Ferrari blieben nur einzelne Trümmer übrig. Autoteile lagen Hunderte Meter weit auf der B2 verstreut. Der Unfallort wurde regelrecht verwüstet.

Nach ersten Angaben soll das Fahrzeug in Richtung Heerstraße mit hoher Geschwindigkeit erst einen Poller und dann mehrere Bäume gestreift und sie dabei zum Teil entwurzelt haben. Der Autofahrer wurde inzwischen identifiziert. Der 68 Jahre Mann soll allein im Wagen gesessen haben.

Auch die Unfallursache ist noch unklar, es wird aber vermutet, dass überhöhte Geschwindigkeit ein Grund gewesen sein könnte. Ersten Ermittlungen zufolge muss der Mann mit weit mehr als 100 Stundenkilometern über die Chaussee gerast sein.

Die B2 wurde zwischen Gatow und Spandau für mehrere Stunden gesperrt. Die Bergung der Wrackteile gestaltet sich schwierig. Trümmer hingen auch in Büschen und Bäumen, sie hatten sich teilweise um die Stämme gewickelt. Polizei und Feuerwehr sind noch vor Ort. Autofahrer sollten die Unfallstelle weiträumig umfahren.