Schmargendorf/Moabit

Zwei Fußgänger in Berlin angefahren und dabei getötet

In Moabit ist ein Autofahrer bei einem Ausweichmanöver in eine Apotheke gefahren und hat dabei einen Fußgänger erfasst. In Schmargendorf wurde ein 73-Jähriger beim Überqueren der Straße angefahren.

Am Dienstagabend sind bei Unfällen in Berlin zwei Fußgänger getötet worden. Zunächst ist ein 73-jähriger Fußgänger in Schmargendorf von einem Auto angefahren worden: Eine 58 Jahre alte Autofahrerin hatte ihn auf der Teplitzer Straße gegen 16.30 Uhr offenbar übersehen.

Der genaue Unfallhergang wird noch untersucht. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge, wollte der 73-Jährige die Straße überqueren, als ihn der Wagen auf der Fahrbahn erfasste. Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, erlag dort aber seinen Verletzungen.

Auto rast über Fußweg

Bereits am Unfallort verstarb am Dienstagabend ein 69-Jähriger. Nach Angaben der Polizei, befuhr ein Mann kurz nach 18 Uhr mit seinem Smart die Turmstraße in Moabit. Seinen Angaben zufolge soll er an der Kreuzung Turmstraße/Ottostraße einem vor ihm wendenden Autofahrer ausgewichen sein, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Hierbei kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, erfasste einen auf dem Gehweg laufenden Fußgänger und stieß anschließend gegen die Eingangstür einer Apotheke. Der 69-jährige Fußgänger erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Der genaue Unfallhergang wird noch.