Zehlendorf

Spaziergänger entdeckt Phosphorbombe in Zehlendorfer Park

Ein Spaziergänger hat in einem Park in Berlin-Zehlendorf eine offen herumliegende Phosphorbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Polizei ging davon aus, dass Unbekannte den Sprengkörper am Rande eines Weges im Heinrich-Laehr-Park in Zehlendorf deponierten. Die Bombe mit einer Länge von 50 und einem Durchmesser von 12 Zentimetern hatte noch einen intakten Zünder. Solange der weiße Phosphor im Innern nicht mit Sauerstoff in Berührung komme, gebe es keine Explosion, hieß es.

Sprengstoffexperten brachten die Bombe am Samstag zum Sprengplatz Grunewald.