Schöneberg

Streit am Bahnhof Südkreuz endet mit einem Verletzten

Drei Männer sind am Mittwochabend auf dem Bahnhof Südkreuz in Berlin-Schöneberg in Streit geraten. Dieser eskalierte in einem Flaschenwurf und Faustschlägen untereinander. Die Bundespolizei konnte das Trio stellen.

Um 19.35 Uhr gerieten drei Männer auf dem Ringbahnsteig des Bahnhofes aneinander. Im Zuge der verbalen Auseinandersetzung warf ein einschlägig polizeibekannter Kreuzberger eine Glasflasche in Richtung seiner beiden Kontrahenten, ohne die 30 und 31 Jahre alten Männer zu treffen. Anschließend griffen die beiden aus Neukölln und Blankenfelde-Mahlow stammenden bisher unbescholtenen Männer den 31-Jährigen gemeinschaftlich an und verletzten diesen leicht durch mehrere Faustschläge und Tritte am Kopf und an der Hand. Eine ärztliche Versorgung lehnte er jedoch ab.

Die Bundespolizei konnte das Trio noch am Tatort stellen. Nach den polizeilichen Maßnahmen konnten die drei Männer ihren Weg fortsetzen. Gegen sie leitete die Bundespolizei Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung ein.