Potsdam

Brandenburgs Ermittler werten in 650 Fällen Handydaten aus

Strafverfolger in Brandenburg haben seit 2009 in rund 650 Fällen Handydaten ausgewertet. Die meisten Fuznkzellenabfragen (358) gab es 2009, wie aus einer Antwort von Innenminister Dietmar Woidke (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage hervorgeht.

Zahlen zu den Verurteilungen im Zusammenhang mit den Handydaten nannte Woidke nicht. Dazu würden keine Statistiken geführt. Die umstrittene Methode darf nur bei Straftaten mit „erheblicher Bedeutung“ eingesetzt werden.

( dpa/ap )