Mitte

Haus der Bundespressekonferenz nach Feueralarm geräumt

Ein Fehlalarm hat am Mittwoch für Aufregung im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin-Mitte gesorgt: Weil ein Feuermelder fälschlicherweise Alarm auslöste, mussten alle Korrespondenten und Mitarbeiter die Büros am Mittwoch vorübergehend verlassen. Bei Eiseskälte trafen sie sich vor dem Gebäude am Ufer der Spree zu einer nicht geplanten Pause.

„Alle sind rausgegangen. Es hat aber nirgends gebrannt“, sagte ein Betroffener. Derweil versuchte die Feuerwehr, die Ursache des Fehlalarms herauszufinden. Vermutet wurde, dass ein Feuermelder in einer der Küchen angeschlagen hatte. Nach einer guten Viertelstunde kehrten die Beschäftigten an ihre Arbeitsplätze zurück. Nach Angaben von Redaktionsmitarbeitern hatte es vor einiger Zeit schon einmal einen Fehlalarm im Haus der Bundespressekonferenz gegeben.