Berlin

Tourist wollte mit Falschgeld angeben

Ein 20-jähriger Mann, der bei einem Besuch in Berlin Falschgeld in Umlauf bringen wollte, ist zu vier Wochen Dauerarrest verurteilt worden. Das Landgericht Berlin sprach den Studenten am Freitag schuldig, im November einer unbekannten Frau in einer Bar zur Bezahlung eines Getränks, einen falschen 200-Euro-Schein überlassen zu haben. Die Fälschung war jedoch aufgefallen. Weitere 86 dieser Blüten sowie 68 1000-Rubel-Falschnoten fand die Polizei in der Umhängetasche des Russen. Im Prozess hatte der Angeklagte ausgesagt, es sei ein „dummer Scherz“ gewesen. Er habe damit vor den Mädchen angeben wollen.

( dpa/tj )