Ostprignitz-Ruppin

Fallschirmspringer hat sich bei Landung verschätzt

Ein 26-jähriger Fallschirmspringer hat sich am Samstag bei der Landung auf dem Flugplatz Fehrbellin (Ostprignitz-Ruppin) verschätzt und Knochenbrüche zugezogen. Wie der Lagedienst der Polizei in Potsdam mitteilte, wurde der als erfahren geltende Springer per Rettungshubschrauber in eine Berliner Klinik gebracht. Er war mittags gemeinsam mit einer Gruppe von Fallschirmsportlern in 4000 Metern Höhe abgesprungen. Zunächst habe sich sein Schirm problemlos geöffnet. Während des Landeanflugs verdrehte sich der Schirm jedoch, so dass sich die Bremswirkung verringerte und der 26-Jährige hart aufschlug.

( dpa/nbo )