Kreuzberg

Geständnis nach Einbruch ins Deutsche Technikmuseum

Nach dem Einbruch in das Deutsche Technikmuseum hat ein 21-jähriger Brandenburger die Tat am Mittwoch vor einem Berliner Amtsgericht gestanden. Der gebürtige Potsdamer war eigenen Angaben nach betrunken, als er im April 2010 aus Vitrinen des Museums Schmuck im Wert von etwa 10.000 Euro gestohlen hatte.

Mit dabei war ein gleichaltriger Mitangeklagter, der in einem spektakulären Prozess vom Vorwurf des Mordversuchs an Polizisten bei den Berliner Maikrawallen freigesprochen worden war. Beide hatten sich im Gefängnis kennen gelernt. Sie hatten gezecht, bevor sie in das Gebäude im Stadtteil Kreuzberg eingedrungen sind. Der Schmuck wurde zurückgegeben.