Feier

Bertelsmann feiert Sommerparty mit 600 Gästen

Eingeladen hatten Unternehmerin Liz Mohn und der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe. Der Abend wurde noch einmal sommerlich.

Unternehmerin Liz Mohn und der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe begrüßten ihre Gäste mit Handschlag.

Unternehmerin Liz Mohn und der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe begrüßten ihre Gäste mit Handschlag.

Foto: J?rg Krauth?fer

Das Wetter wurde dem Anlass nicht ganz gerecht, als Bertelsmann am Donnerstagabend zu seiner jährlichen Sommerparty geladen hatte. Zahlreiche Scheinwerfer und das Blitzlichtgewitter der Fotografen sorgten auf dem blauen Teppich vor der Hauptstadt-Repräsentanz des Gütersloher Medienkonzerns in Mitte aber dennoch für Temperaturrekorde. Sehr zur Freude von Gästen wie den Schauspielerinnen Dennenesch Zoudé, Sonja Kirchberger und Ursula Karven, die ihre Sommerkleider noch einmal ohne Frösteln ausführen konnten.

Eingeladen hatten Unternehmerin Liz Mohn und der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe, die am Eingang persönlich die Hände ihrer 600 Gäste aus Medien, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft schüttelten. Aus den Kulissen wurden zur Erfrischung kühle Getränke gereicht. Die gab es auch drinnen, begleitet von den Kreationen eines mexikanischen Streetfood-Designers, japanischen Eisspezialitäten und einem Buddha-Bowl-Buffet. Seine Party hatte Bertelsmann in diesem Jahr unter das Motto „Kreativität und Unternehmertum“ gestellt. Für ihn stehe klar die Kreativität im Fokus so „Club der roten Bänder“-Darsteller Timur Bartels.

„Wenn Kreative sich als Unternehmer versuchen, dann geht das meistens schief“

Neben der Schauspielerei schreibt der Berliner auch Songs. Gemeinsam mit seiner Freundin hat er gerade die Hauptrolle im neuen Leslie-Mandoki-Video übernommen. „Wenn Kreative sich als Unternehmer versuchen, dann geht das meistens schief“, fand TV-Moderator Jan Köppen. Gesundheitsminister Jens Spahn freute sich derweil auf gutes Essen und gute Gespräche. „Bertelsmann ist für mich der beste Beweis, dass auch wir Westfalen kreativ sein können.“