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Prominente Wintersportfans: „Ist Schlittenfahren olympisch?“

Am Freitag starten die 23. Olympischen Winterspiele. Im südkoreanischen Pyeongchang treten Sportler aus aller Welt in mehr als 100 Disziplinen an. Und es gibt durchaus Prominente, die sich ebenfalls auf Skiern zu Hause fühlen. So wie „Fack ju Göhte“-Star Elyas M’Barek. „Ich fahre, seit ich klein bin“, so der 35-Jährige. Das hat der Schauspieler mit DJ Felix Jaehn (23) gemeinsam – obwohl der aus dem flachen Hamburg kommt. „Ich war erst kürzlich in Italien im Skiurlaub. Ich hab’ es aber nur an zwei Tagen auf die Piste geschafft, weil sich die Album-Deadline verschoben hat.“ Andere haben eine gewisse Distanz zu den zwei dünnen Brettern, wie Musiker Mark Forster (34): „Das einzige, was ich mir zutraue, wäre Schlittenfahren. Ist das olympisch?“ Songschreiber Max Giesinger (29) ist ambitionierter: „Vielleicht würde ich das mit dem Bob auch hinbekommen.“ Einer, der während seiner Karriere immer Gas gegeben hat, mag es beim Wintersport etwas risikoärmer: der frühere Formel-1-Champion Nico Rosberg (32). „Abfahrt wäre mir etwas zu verrückt, Slalom könnte gut gehen.“ Viele Prominente setzen beim Wintersport auf die gemütlicheren Disziplinen. „Curling. Weil es so schön ruhig ist, man drinnen nicht frieren muss und weil es so bekloppt schön ist, wenn die alle mit dem Besen rumfuchteln“, sagt Heino Ferch (54). Der Schauspieler könnte in einem Team mit Moderator Elton (46) antreten. Auch er ist Curling-Fan. „Das ist ‘ne sehr gemütliche Sportart, mit ein bisschen Geschick und Taktik.“ Auch im Langlauf könnte ein VIP-Team zustande kommen. Angeführt von Schauspieler Matthias Schweighöfer (36): „Ich liebe Langlauf. Hat auch was Meditatives.“ TV-Koch Steffen Henssler (45) gibt an, die Disziplin zu beherrschen. „Wahrscheinlich wäre ich beim Biathlon zu Hause. Laufen und Schießen. Alles andere ist schwierig.“

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