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Eine Überraschung zum Saisonfinale in Hoppegarten

Gerhard Schöningh hat zum 26. Preis der Deutschen Einheit an die Galopprennbahn eingeladen. Auch die Wiedervereinigung wurde gefeiert.

Kimberly Emerson, Gerhard Schöningh, Tini Rothkirch und Keith Brackpod (v.l.)

Kimberly Emerson, Gerhard Schöningh, Tini Rothkirch und Keith Brackpod (v.l.)

Foto: Ricarda Spiegel

Für sein Saisonfinale hatte sich Gerhard Schöningh eine Überraschung überlegt. Vor dem Hauptrennen, das Außenseiter Devastar mit Jockey Martin Seidl für sich entschied, ließ der Inhaber der Galopprennbahn Hoppegarten 2000 Deutschlandfahnen an die Zuschauer verteilen. „Mit diesen singen wir nun alle gemeinsam die Nationalhymne“, so Schöningh – und tatsächlich machten alle mit. „Eine schönere Botschaft als das traumhafte Wetter zum Tag der Deutschen Einheit gibt es doch gar nicht“, freute sich BVG-Chefin Sigrid Nikutta, die mit Mann Christoph Mönnikes und den fünf Kindern gekommen war.

„Ohne Wiedervereinigung hätte ich weder meinen Mann kennengelernt, noch unsere Tochter bekommen“, sagte Model Katrin Wrobel, in Begleitung von Louisa. Neben Alexander Prinz zu Schaumburg-Lippe, Nanna Kuckuck, Schauspieler Florian Martens, Baron Helmut von Finck mit Sohn und Geburtstagskind Nino zeigte sich erstmals auch der amerikanische Botschafter, John B. Emerson, auf der VIP-Tribüne. „Einen schöneren ,Place to be‘ in Berlin gibt es doch gar nicht“, so Emerson. Und: „Ein einst für Ost-Berlin so bedeutender Ort, der heutzutage endlich die Menschen aus Ost und West vereinigt, das ist doch wunderbar“, ergänzte seine Frau Kimberly.