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Sänger Maxim kritisiert die deutsche Musik als „BWL-Musik“

Der Kölner Sänger Maxim hat eine klare Haltung zur aktuellen deutschen Musik.

Maxim, eigentlich Maxim Richarz - der deutsche Musiker live beim Reeperbahnfestival 2014. Konzert beim Musikfestival in den Clubs um die Hamburger Reeperbahn vom 17. - 20.09.2014 KEINE PERSOENLICHKEITSRECHTE VORHANDEN, NUR FUER REDAKTIONELLE VERWENDUNG, KEINE WERBUNG. KEINE WEITERGABE AN DRITTE [ Rechtehinweis: picture alliance / Jazz Archiv ]

Maxim, eigentlich Maxim Richarz - der deutsche Musiker live beim Reeperbahnfestival 2014. Konzert beim Musikfestival in den Clubs um die Hamburger Reeperbahn vom 17. - 20.09.2014 KEINE PERSOENLICHKEITSRECHTE VORHANDEN, NUR FUER REDAKTIONELLE VERWENDUNG, KEINE WERBUNG. KEINE WEITERGABE AN DRITTE [ Rechtehinweis: picture alliance / Jazz Archiv ]

Foto: dpa Picture-Alliance / Jazz Archiv/Michi Reimers / picture alliance / Jazzarchiv

Der Kölner Sänger Maxim zweifelt an der Qualität der aktuellen deutschen Musik. „Vieles in Deutschland ist BWL-Musik“, sagt der 34-Jährige.

Oft werde nach dem Motto „Copy and Paste“ gearbeitet. „Die nehmen sich dort und hier was – und denken nicht daran, was an ihrem Gedanken wirklich interessant sein könnte“, sagte Maxim.