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Philipp von Sahr

Alexandra Kilian ruft an. Heute: „Gegessen wird immer“-Gründer Philipp von Sahr.

Philipp von Sahr

Philipp von Sahr

Foto: Max von Saurma/BM

Alexandra Kilian ruft an. Heute: „Gegessen wird immer“-Gründer Philipp von Sahr.

Wo sind Sie gerade?

Ich sitze in unserem Büro in Wilhelmsruh. Hier haben wir auch genügend Platz für unser Lager – und es ist sehr sehr schön hier draußen.

Mit Shirt - oder Krawatte?

In so einem Start-up natürlich eher Shirt. Dazu eine kurze Hose.

Ihr letzter Traum?

Ich habe davon geträumt, dass sich meine Kuhherde gut entwickelt.

Sie besitzen eine eigene Rinderherde.

Seit einem Jahr habe ich diese Herde mit meinem Bruder, in Sachsen. Diese alte Rasse gibt ganz tolles Fleisch. Es sind 25 Tiere, ein Bulle, Muttertiere und Kälber.

Da werden die Kunden aber nicht lange satt von.

Das ist auch eher ein Hobby. Uns geht es primär um die glücklichen Kühe – und Abnehmer ist hauptsächlich „Gegessen wird immer“.

Was gab es für das Team heute zum Mittag?

Es gab Bratwürstchen und Kartoffeln aus unserem Sortiment und nachher gibt es Brownies. Es gibt hier eigentlich den ganzen Tag zu essen.

Wie viel wiegen Sie?

84 Kilogramm bei 1,83 Metern. Ich esse relativ viel und gern.

Wo kaufen Sie fremd ein, bei sich zu Hause in Prenzlauer Berg?

Ich schaffe es fast nur noch bei uns einzukaufen. Bis auf Haribo, das haben wir nicht. Dafür aber tolle vegane Weingummis.

Drei Adjektive, die Berlin beschreiben?

Spannend, vielfältig und fröhlich.

Savigny- oder Potsdamer Platz?

Ich bin an beiden Plätzen fast nie – sondern meistens rund um den Zionskirchplatz unterwegs.

Was machen Sie jetzt?

Brownies essen. Und danach an unserer neuen Finanzierungsrunde arbeiten.