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Jan Josef Liefers moderiert den 65. Deutschen Filmpreis

Der Schauspieler wiederholt seine Moderation, Sir Simon McDonald hilft im Johannesstift, Ildikó von Kürthy schreibt für die Bühne und Theo Waigel half sein Glaube – die Promi-News des Tages.

Foto: dpa Picture-Alliance / Eventpress / picture alliance / Eventpress

Schauspieler Jan Josef Liefers wird erneut die Verleihung des Deutschen Filmpreises moderieren. Er habe vergangenes Jahr durch „seinen Charme und seine Souveränität“ der Gala noch mehr Authentizität verliehen, sagte Regisseur Markus Goller, der die künstlerische Leitung der Show übernommen hat. Die Verleihung soll am 19. Juni im Palais am Funkturm stattfinden und am selben Abend um 22.45 Uhr im ZDF ausgestrahlt werden. Die Lola ist die wichtigste und mit knapp drei Millionen Euro höchstdotierte Filmauszeichnung Deutschlands.

Britischer Botschafter hilft im Evangelischen Johannesstift

Am Mittwoch haben 150 Mitarbeiter der Britischen Botschaft in Berlin das Evangelische Johannesstift im Rahmen ihres „Germany Network Away Day“ besucht. Vier Stunden arbeiteten sie in 20 Stellen des Johannesstifts mit. Allen voran ihr Chef, der britische Botschafter Sir Simon McDonald, dessen Motto sich auf seinem T-Shirt wiederfand: „Was heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan“.

Buchautorin Ildikó von Kürthy schreibt auch für die Bühne

Bestsellerautorin Ildikó von Kürthy hat ihr erstes Theaterstück geschrieben. Die Beziehungskomödie „Liebeslügen“ wird am 17. März 2016 am Hamburger Ernst Deutsch Theater uraufgeführt. Erzählt wird die Geschichte von Freundinnen, die sich über Männer, Kinderwunsch, Eheprobleme und das Single-Dasein austauschen. Es spielen Jasmin Wagner, Caroline Kiesewetter und Anke Fiedler.

Theo Waigel hat sich durch seinen Glauben getragen gefühlt

Der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel hatte selbst unter der Bedrohung durch die RAF in den 70er-Jahren keine Angst vor dem Tod. „Ich war mir völlig bewusst, dass man in Gottes Hand fällt“, sagte er dem „Zeit-Magazin“. Zudem habe er immer theologischen Beistand gehabt, unter anderen durch den Münchner Religionsphilosophen Eugen Biser. „Mein Glaube hat mich getragen“, so der 76-jährige Waigel.

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