Ein Polizeiauto und ein Rettungswagen mit Blaulicht. (Symbolbild)
© Jens Kalaene/dpa | Jens Kalaene
Hier finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus Berlin und Brandenburg von heute (4. November) im Newsblog.
Wichtige Updates
Schüsse auf ein Auto in Tempelhof-Schöneberg: Polizei sucht Zeugen
Spuck-Attacken und Beleidigungen - Polizei nimmt Schüler in Kreuzberg fest
Mitte: Partnerin geschlagen und getreten - Polizei nimmt Mann fest
Alexanderplatz: Jugendlicher bei Streit verletzt – Polizei bittet um Hinweise
Jessica Pillatzki
Müggelheim: Radfahrer bei Unfall lebensgefährlich verletzt
Ein Radfahrer ist am Montag bei einem Unfall in Müggelheim (Treptow-Köpenick) verletzt worden. Den Angaben der Polizei zufolge war eine 50 Jahre alte Autofahrerin gegen 8 Uhr von der Straße zum Müggelhort nach rechts auf den Müggelheimer Damm abgebogen. Dabei fuhr sie einen 86 Jahre alten, vorfahrtberechtigten Radfahrer an. Der Senior stürzte und erlitt lebensbedrohliche innere Verletzungen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.
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Louisa Thönig

Schüsse auf ein Auto in Tempelhof-Schöneberg: Polizei sucht Zeugen
Nach einem versuchten Tötungsdelikt Mitte Oktober bittet die Berliner Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Nach Angaben der Ermittler wurden in der Nacht zum 14. Oktober gegen 0.05 Uhr in der Gustav-Freytag-Straße Schüsse auf eine Person in einem Auto abgegeben. Der oder die Täter sollen den Flüchtenden anschließend noch in Richtung Ebersstraße/Dominicusstraße verfolgt haben.
Die Mordkommission fragt:
Die Mordkommission fragt:
- Wer hat zur Tatzeit Wahrnehmungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?
- Wer hat zur Tatzeit oder am Tag zuvor einen schwarzen BMW SUV (möglicherweise ein X5) mit Kurzzeit- oder Überführungskennzeichen in der Nähe oder Umgebung des Tatortes gesehen?
- Wer kann sonst sachdienliche Angaben zur Tat oder zu den Tätern geben?
Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (030) 4664-911111, per E-Mail an lka111-hinweis@polizei.berlin.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
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Jessica Pillatzki
Kaulsdorf: Nachbar beobachtet Dieb und ruft die Polizei
Ein Dieb ist in der Nacht zu Dienstag in Kaulsdorf (Marzahn-Hellersdorf) festgenommen worden. Den Angaben der Polizei zufolge hatte der 20-Jährige gegen 1 Uhr die Scheiben eines Autos an der Waplitzer Straße eingeschlagen, um an das Navigationssystem zu kommen.
Ein Anwohner, der den Verdächtigen beobachtet hatte, rief die Polizei. Einsatzkräfte konnten den 20-Jährigen wenig später auf frischer Tat erwischen und nach einem kurzen Fluchtversuch stellen. Er wurde für ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) eingeliefert. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Ein Anwohner, der den Verdächtigen beobachtet hatte, rief die Polizei. Einsatzkräfte konnten den 20-Jährigen wenig später auf frischer Tat erwischen und nach einem kurzen Fluchtversuch stellen. Er wurde für ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) eingeliefert. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
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Jessica Pillatzki
Spuck-Attacken und Beleidigungen - Polizei nimmt Schüler in Kreuzberg fest
In einem Oberstufenzentrum in Kreuzberg ist am Montag ein Streit eskaliert. Wie die Polizei mitteilte, waren zwei Schüler in einem Klassenraum aneinandergeraten. Ein 17-Jähriger habe seinen Kontrahenten beleidigt, ihm ins Gesicht gespuckt und bedroht. Eine Lehrerin ging dazwischen und forderte den Jugendlichen auf, den Klassenraum zu verlassen. Doch stattdessen beleidigte er die Lehrerin und spuckte sie an.
Weitere Schüler stellten sich daraufhin schützend vor die Lehrerin. Einen dieser Schüler packte der 17-Jährige am Kragen und spuckte diesem ebenfalls ins Gesicht. Im Anschluss verließen die Lehrerin und die weiteren Schüler den Klassenraum, um ins Geschäftszimmer der Schule zu gehen. Der Verdächtige folgte der Gruppe und rief antisemitische Parolen.
Auch gegenüber der Polizei trat er aggressiv auf und beleidigte einen der Beamten. Die Einsatzkräfte nahmen ihn fest, wobei er Widerstand leistete. Im Anschluss brachten sie ihn auf eine Wache. Dort wurden seine Personalien aufgenommen. Anschließend konnte er gehen.
Der 17-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Bedrohung, der Beleidigung sowie der Volksverhetzung verantworten. Die Ermittlungen führt der Staatsschutz.
Weitere Schüler stellten sich daraufhin schützend vor die Lehrerin. Einen dieser Schüler packte der 17-Jährige am Kragen und spuckte diesem ebenfalls ins Gesicht. Im Anschluss verließen die Lehrerin und die weiteren Schüler den Klassenraum, um ins Geschäftszimmer der Schule zu gehen. Der Verdächtige folgte der Gruppe und rief antisemitische Parolen.
Auch gegenüber der Polizei trat er aggressiv auf und beleidigte einen der Beamten. Die Einsatzkräfte nahmen ihn fest, wobei er Widerstand leistete. Im Anschluss brachten sie ihn auf eine Wache. Dort wurden seine Personalien aufgenommen. Anschließend konnte er gehen.
Der 17-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Bedrohung, der Beleidigung sowie der Volksverhetzung verantworten. Die Ermittlungen führt der Staatsschutz.
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Jessica Pillatzki
Mitte: Partnerin geschlagen und getreten - Polizei nimmt Mann fest
Ein Mann ist am Montag in Mitte festgenommen worden. Wie die Bundespolizei mitteilte, hatte der 30-Jährige gegen 21:30 Uhr seine Lebensgefährtin auf einer Rolltreppe im Hauptbahnhof dreimal ins Gesicht geschlagen und gegen den Kopf getreten. Anschließend ergriff er die Flucht. Auslöser soll ein Streit gewesen sein.
Einsatzkräfte stellten die beiden Personen im Nahbereich des Hauptbahnhofs. Sie nahmen den 30-Jährigen vorläufig fest. Auch die Frau musste mit in die Diensträume kommen.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen den polizeibekannten Mann ein. Weitere Ermittlungen ergaben, dass er in der Vergangenheit bereits mehrfach gegenüber seiner Lebensgefährtin handgreiflich wurde. Im Laufe des Dienstags soll er einem Haftrichter zur Erwirkung eines Untersuchungshaftbefehls vorgeführt werden.
Einsatzkräfte stellten die beiden Personen im Nahbereich des Hauptbahnhofs. Sie nahmen den 30-Jährigen vorläufig fest. Auch die Frau musste mit in die Diensträume kommen.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen den polizeibekannten Mann ein. Weitere Ermittlungen ergaben, dass er in der Vergangenheit bereits mehrfach gegenüber seiner Lebensgefährtin handgreiflich wurde. Im Laufe des Dienstags soll er einem Haftrichter zur Erwirkung eines Untersuchungshaftbefehls vorgeführt werden.
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Louisa Thönig

Gebäude in Reinickendorf in Flammen – Fünf Menschen verletzt
In Reinickendorf ist am Dienstagvormittag ein Feuer in einem zweigeschossigen Gewerbegebäude in der Provinzstraße ausgebrochen. Wie die Feuerwehr mitteilte, konnten sich fünf Personen selbst retten. Eine davon sei lebensgefährlich, zwei schwer und zwei leicht verletzt worden. Alle Personen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Den Angaben der Feuerwehr zufolge brannten Möbel im ersten Obergeschoss. Die Flammen breiteten sich außerdem in die Dachkonstruktion aus. „Um alle Brandstellen und Glutnester zu erreichen, mussten die Dämmung und das Dach aufwändig mit Motorkettensägen aufgenommen werden“, erklärte die Feuerwehr. Eine Drohne der Freiwilligen Feuerwehr habe dabei mit Wärmebildern aus der Luft unterstützt.
Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort. Wie die Verkehrsinformationszentrale Berlin mitteilte, war die Provinzstraße in beiden Richtungen zwischen Holzstraße und Drontheimer Straße gesperrt.
Den Angaben der Feuerwehr zufolge brannten Möbel im ersten Obergeschoss. Die Flammen breiteten sich außerdem in die Dachkonstruktion aus. „Um alle Brandstellen und Glutnester zu erreichen, mussten die Dämmung und das Dach aufwändig mit Motorkettensägen aufgenommen werden“, erklärte die Feuerwehr. Eine Drohne der Freiwilligen Feuerwehr habe dabei mit Wärmebildern aus der Luft unterstützt.
Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort. Wie die Verkehrsinformationszentrale Berlin mitteilte, war die Provinzstraße in beiden Richtungen zwischen Holzstraße und Drontheimer Straße gesperrt.
Rauch steigt aus dem Gebäude auf. Foto: Olaf Wagner
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Louisa Thönig

Alexanderplatz: Jugendlicher bei Streit verletzt – Polizei bittet um Hinweise
Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung am Freitagabend im Bahnhof Alexanderplatz ermittelt die Bundespolizei wegen gefährlicher Körperverletzung. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es gegen 22 Uhr zu einem Streit zwischen zwei jungen Männern und einem 16-Jährigen. Einer der Männer soll dabei einen unbekannten Gegenstand gezogen und auf den Jugendlichen eingestochen haben.
Der 16-Jährige erlitt eine Verletzung, die notärztlich versorgt werden musste. Die beiden Tatverdächtigen konnten fliehen.
Zeugen, die den Vorfall am 31. Oktober gegen 22 Uhr im Erdgeschoss des Bahnhofs Alexanderplatz beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei unter (030) 2062293-0 oder über die kostenfreie Hotline 0800 6888000 zu melden.
Der 16-Jährige erlitt eine Verletzung, die notärztlich versorgt werden musste. Die beiden Tatverdächtigen konnten fliehen.
Zeugen, die den Vorfall am 31. Oktober gegen 22 Uhr im Erdgeschoss des Bahnhofs Alexanderplatz beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei unter (030) 2062293-0 oder über die kostenfreie Hotline 0800 6888000 zu melden.
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Jessica Pillatzki
Spree-Neiße: Frontalcrash beim Überholen - zwei Verletzte
Zwei Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos bei Bärenbrück (Landkreis Spree-Neiße) verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen versuchte ein 54-jähriger am Montag einen Lastwagen zu überholen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Dabei krachte er frontal in den entgegenkommenden Wagen einer 25-Jährigen. Beide wurden bei dem Unfall verletzt, Rettungskräfte brachten sie ins Krankenhaus. Angaben zu Lebensgefahr gab es zunächst nicht.
Unter anderem mit einem Kran mussten beide Autos und der Lastwagen, der bei dem Unfall touchiert wurde, abgeschleppt werden. Die Bundesstraße war zunächst mehrere Stunden voll gesperrt, ist nun aber wieder freigegeben.
Unter anderem mit einem Kran mussten beide Autos und der Lastwagen, der bei dem Unfall touchiert wurde, abgeschleppt werden. Die Bundesstraße war zunächst mehrere Stunden voll gesperrt, ist nun aber wieder freigegeben.
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Blaulicht News aus Berlin und Brandenburg vom 03. November
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Jessica Pillatzki
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Jessica Pillatzki
Betrunkener Dieb am Bahnhof Jungfernheide festgenommen
Ein Dieb ist am Sonntag in Charlottenburg-Wilmersdorf gefasst worden. Wie die Bundespolizei mitteilte, hatten Einsatzkräfte gegen 9 Uhr einen augenscheinlich alkoholisierten Mann im Bahnhof Jungfernheide kontrolliert. Bei der Durchsuchung entdeckten die Beamten 50 Pesos sowie zwei ausgeschaltete Handys. Ein Smartphone war in Aluminiumfolie gewickelt. Wie sich herausstellte, waren die Geräte gestohlen worden.
Daraufhin nahmen die Polizisten den Mann vorläufig fest. Eine freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille. Im Rahmen der Ermittlungen gelang es den Beamten die Eigentümer der Handys namhaft machen.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls sowie des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen den 46-Jährigen ein. Da der Mann illegal in Deutschland ist, wird zudem aufgrund des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz gegen ihn ermittelt. Er soll im Laufe des Montags einem Haftrichter zur Erwirkung eines Untersuchungshaftbefehls vorgeführt werden.
Daraufhin nahmen die Polizisten den Mann vorläufig fest. Eine freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille. Im Rahmen der Ermittlungen gelang es den Beamten die Eigentümer der Handys namhaft machen.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls sowie des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen den 46-Jährigen ein. Da der Mann illegal in Deutschland ist, wird zudem aufgrund des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz gegen ihn ermittelt. Er soll im Laufe des Montags einem Haftrichter zur Erwirkung eines Untersuchungshaftbefehls vorgeführt werden.
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Jessica Pillatzki
Unbekannte greifen Mann in Kreuzberg mit Reizgas an
Ein Mann ist am Sonntag in Kreuzberg angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 20-Jähriger gegen 6 Uhr mit einer gleichaltrigen Bekannten eine Bar an der Ritterstraße verlassen. Kurz danach wurden sie von vier Unbekannten angesprochen. Sie beleidigten den Mann homophob. Als die beiden 20-Jährigen weitergingen, sprühten die Verdächtigen dem Mann Reizgas ins Gesicht.
Der 20-Jährige ging zu Boden, woraufhin die Angreifer auf ihn eintraten. Anschließend flüchteten die Verdächtigen in unbekannte Richtung. Die Augenreizungen des 20-Jährigen wurden ambulant behandelt. Die weiteren Ermittlungen hat der Staatsschutz übernommen.
Der 20-Jährige ging zu Boden, woraufhin die Angreifer auf ihn eintraten. Anschließend flüchteten die Verdächtigen in unbekannte Richtung. Die Augenreizungen des 20-Jährigen wurden ambulant behandelt. Die weiteren Ermittlungen hat der Staatsschutz übernommen.
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Alexander Rothe

Drogenlabor in Nauen: Ermittler machen weiteren großen Fund
Im Drogenlabor im brandenburgischen Nauen wurden weitere 300 Kilogramm fertige Drogen gefunden, wie der Sprecher des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg, Christian Lanninger, am Montag der Berliner Morgenpost mitgeteilt hat. „Damit sind wir bei insgesamt 400 Kilogramm.“ Dabei handelt es sich um die Droge 3-CMC und 4-CMC, auch bekannt als Mephedron, das als Amphetamin in der Partyszene beliebt ist.
Am Wochenende durchsuchten Einsatzkräfte mit Schutzanzügen und Atemschutzmasken die verunreinigte Halle. In einer der Wannen, in denen die Rauschmittel umgerührt wurden, seien die Fahnder fündig geworden. Vor Ort befinden sich „etliche Tonnen“, in denen die Stoffe in unterschiedlichsten Reifestufen vorgefunden wurden, so Lanninger. „Noch ist nicht alles ausgeräumt, wir werden sicher noch mehr finden“, ist er sich sicher.
Am Wochenende durchsuchten Einsatzkräfte mit Schutzanzügen und Atemschutzmasken die verunreinigte Halle. In einer der Wannen, in denen die Rauschmittel umgerührt wurden, seien die Fahnder fündig geworden. Vor Ort befinden sich „etliche Tonnen“, in denen die Stoffe in unterschiedlichsten Reifestufen vorgefunden wurden, so Lanninger. „Noch ist nicht alles ausgeräumt, wir werden sicher noch mehr finden“, ist er sich sicher.
Das Luftbild zeigt das Industriegelände in Nauen. Foto: Getty Images
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