Hier finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr aus Berlin und Brandenburg von heute (9. Oktober) im Newsblog.
Wichtige Updates
S-Bahnhof Köllnische Heide: Massenschlägerei und Messerangriffe
Polizei warnt: Vollsperrung auf der Stadtautobahn
Tödlicher Unfall auf A2 – Ein Mensch stirbt
Gestohlenes Auto rammt Polizeiwagen – zwei Festnahmen in Treptow-Köpenick
Jonas Stein
Protestgruppen zünden Pyrotechnik in Kreuzberg
In der Nacht zum Donnerstag haben von der Polizei als propalästinensisch bezeichnete Protestierende in Kreuzberg Pyrotechnik gezündet und Straßen mit Mülltonnen blockiert. Nach Angaben der Polizei versammelten sich die Personen in mehreren kleinen Gruppen nahe der Kreuzung Mehringdamm und Gneisenaustraße. Zuvor sollen in sozialen Netzwerken anonyme Beiträge mit Bezug zum Nahost-Konflikt zu Störaktionen aufgerufen haben. Die Polizei beendete die Vorfälle kurz vor Mitternacht. Verletzte gab es nicht.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
S-Bahnhof Köllnische Heide: Massenschlägerei und Messerangriffe
Wie die Polizei mitteilte, mussten die Beamten am Mittwoch zu einem Großeinsatz an den S-Bahnhof Köllnische Heide in Neukölln ausrücken. Dort hätten zwei zwei Personengruppen geprügelt, zwei Männer erlitten Stichverletzungen und mussten in eine Klinik gebracht werden. Sie sollen jedoch nicht in Lebensgefahr schweben.
"Da haben 30 Personen wild aufeinander eingeprügelt“, sagte ein Polizeisprecher dem Tagesspiegel. Zwei Tatverdächtige wurden von den Beamten festgenommen und weitere gesucht. „Wir haben versucht, in der näheren Umgebung Tatverdächtige zu finden, auch mit einem Hubschrauber“, so der Sprecher weiter. Da die Schlägerei auch auf dem Bahnhof stattfand, arbeitet die Berliner Polizei den Vorfall auch in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei aus.
"Da haben 30 Personen wild aufeinander eingeprügelt“, sagte ein Polizeisprecher dem Tagesspiegel. Zwei Tatverdächtige wurden von den Beamten festgenommen und weitere gesucht. „Wir haben versucht, in der näheren Umgebung Tatverdächtige zu finden, auch mit einem Hubschrauber“, so der Sprecher weiter. Da die Schlägerei auch auf dem Bahnhof stattfand, arbeitet die Berliner Polizei den Vorfall auch in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei aus.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
Zwei Verletzte bei Unfall mit Polizeiauto
Bei einem Unfall zwischen einem Polizeiauto und einem anderen Wagen sind zwei Menschen leicht verletzt worden. Das Einsatzfahrzeug war laut Polizei am Mittwochabend mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn unterwegs gewesen. An einer Kreuzung in Friedrichshain-Kreuzberg stieß es dann mit einem anderen Wagen zusammen.
Das andere Auto fuhr demnach über die Kreuzung, als die Ampel in der Grünphase war. Sowohl der 33-jährige Autofahrer als auch der Polizeibeamte am Steuer des Einsatzfahrzeugs wurden leicht verletzt. Sie wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße war zeitweise gesperrt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
A10 am Dreieck Havelland nach Reifenplatzer gesperrt
Auf der A10 zwischen Oranienburg und Birkenwerder hat ein Reifenplatzer eines Lkw am frühen Donnerstagmorgen für eine Sperrung der Fahrbahn gesorgt. Nach Angaben der Polizei bemerkte eine Person in einem Begleitfahrzeug, das den Schwertransport absicherte, auf Höhe des Dreiecks Havelland Rauch an dem Lastwagen. Sie stieg aus, um das zu überprüfen, als kurz darauf der Reifen am Lkw platze. Dabei wurde die Person leicht verletzt. Von weiteren Verletzten war zunächst nichts bekannt. Die A10 wurde zunächst gesperrt. Mittlerweile ist der linke Fahrstreifen wieder befahrbar.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
Polizei warnt: Vollsperrung auf der Stadtautobahn
Berlins Autofahrer müssen sich am Donnerstag auf einige Unannehmlichkeiten einstellen. Zumindest, wenn sie heute zwischen 10 und 15 Uhr die Stadtautobahn im Süden der Hauptstadt nutzen wollen. Auf der A100 und A113 kommt es laut Polizei zu einer Vollsperrung im Bereich zwischen der Stubenrauchstraße und Alboinstraße. Es wird darum gebeten, diesen Bereich weiträumig zu umfahren und etwas mehr Zeit einzuplanen.
Einen Grund für die Vollsperrung wollte die Polizei noch nicht vermelden. Ein Sprecher der Berliner Polizei erklärte gegenüber dieser Redaktion, dass man dies womöglich erst zu einem späteren Zeitpunkt nachholen werde.
Einen Grund für die Vollsperrung wollte die Polizei noch nicht vermelden. Ein Sprecher der Berliner Polizei erklärte gegenüber dieser Redaktion, dass man dies womöglich erst zu einem späteren Zeitpunkt nachholen werde.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Blaulicht-News aus Berlin und Brandenburg vom 8. Oktober:
Jonas Stein
Lichtenberg: 15-jähriger Verdächtiger flüchtet vor Polizei und rammt Autos
Am Dienstagabend ist eine Person in einem Mietfahrzeug in Lichtenberg vor der Polizei geflüchtet. Nach derzeitigem Kenntnisstand sahen Polizeikräfte gegen 19:15 Uhr, wie eine Person in einem Auto verbotswidrig in die Rathausstraße einbog. Als die Einsatzkräfte ihn auf sein Fehlverhalten aufmerksam machten, setzte er seine Fahrt in Richtung Normannenstraße dennoch fort. Die Einsatzkräfte folgten ihm mit ihrem Dienstfahrzeug und sahen, wie er an der Möllendorffstraße Ecke Normannenstraße bei Rot nach rechts in die Möllendorffstraße abbog. Dort gelang es ihnen, den Unbekannten zu stoppen. Als die Einsatzkräfte ihr Fahrzeug verließen, setzte der Autofahrer plötzlich seine Fahrt mit hoher Geschwindigkeit über die Möllendorffstraße, Herzbergstraße, Vulkanstraße und Josef-Orlopp-Straße fort, um dann wieder auf die Möllendorffstraße zurückzukehren.
An der Kreuzung zur Herzbergstraße kam es dann fast zu einem Zusammenstoß mit einer Straßenbahn, die abbremsen musste. Eine weitere Tram, die die Kreuzung queren wollte, musste ebenfalls abbremsen, um einen Unfall zu vermeiden. An der Kreuzung Weißenseer Weg Ecke Landsberger Allee stieß der Unbekannte mit einem Polizeifahrzeug zusammen und fuhr dann über den Gehweg in Richtung Vulkanstraße weiter. Mehrere Passanten mussten sich auf einen Grünstreifen in Sicherheit bringen, um nicht angefahren zu werden. An der Landsberger Allee Ecke Vulkanstraße versperrte ein weiterer Einsatzwagen der Polizei den Fluchtweg des Unbekannten. Dieser rammte dann das Polizeifahrzeug und geriet zudem gegen den Skoda einer 62-Jährigen. Anschließend flüchtete er mit dem Fahrzeug weiter über die Vulkanstraße und entkam.
Ein Polizeibeamter erlitt in diesem Zusammenhang Verletzungen an einer Hand, als er zwischenzeitlich die Beifahrertür des Unbekannten öffnen wollte, dieser dann aber zurücksetzte. Er konnte seinen Dienst aber dennoch fortsetzen. Zwei Polizeifahrzeuge sowie der Skoda wurden durch die Unfälle beschädigt, blieben aber fahrfähig. Eine Ortung über die Mietwagenfirma ergab eine Lokalisierung des Fahrzeugs in der Paul-Junius-Straße. Dort wurde es verlassen vorgefunden und sichergestellt. Weitere Ermittlungen führten zu einem 15-jährigen Tatverdächtigen, der unter seiner Wohnanschrift jedoch zunächst nicht angetroffen wurde. Er soll sich unbefugt Zugang zu dem Mietwagen verschafft haben. Und damit gefahren sein. Die weiteren Ermittlungen dazu dauern an.
An der Kreuzung zur Herzbergstraße kam es dann fast zu einem Zusammenstoß mit einer Straßenbahn, die abbremsen musste. Eine weitere Tram, die die Kreuzung queren wollte, musste ebenfalls abbremsen, um einen Unfall zu vermeiden. An der Kreuzung Weißenseer Weg Ecke Landsberger Allee stieß der Unbekannte mit einem Polizeifahrzeug zusammen und fuhr dann über den Gehweg in Richtung Vulkanstraße weiter. Mehrere Passanten mussten sich auf einen Grünstreifen in Sicherheit bringen, um nicht angefahren zu werden. An der Landsberger Allee Ecke Vulkanstraße versperrte ein weiterer Einsatzwagen der Polizei den Fluchtweg des Unbekannten. Dieser rammte dann das Polizeifahrzeug und geriet zudem gegen den Skoda einer 62-Jährigen. Anschließend flüchtete er mit dem Fahrzeug weiter über die Vulkanstraße und entkam.
Ein Polizeibeamter erlitt in diesem Zusammenhang Verletzungen an einer Hand, als er zwischenzeitlich die Beifahrertür des Unbekannten öffnen wollte, dieser dann aber zurücksetzte. Er konnte seinen Dienst aber dennoch fortsetzen. Zwei Polizeifahrzeuge sowie der Skoda wurden durch die Unfälle beschädigt, blieben aber fahrfähig. Eine Ortung über die Mietwagenfirma ergab eine Lokalisierung des Fahrzeugs in der Paul-Junius-Straße. Dort wurde es verlassen vorgefunden und sichergestellt. Weitere Ermittlungen führten zu einem 15-jährigen Tatverdächtigen, der unter seiner Wohnanschrift jedoch zunächst nicht angetroffen wurde. Er soll sich unbefugt Zugang zu dem Mietwagen verschafft haben. Und damit gefahren sein. Die weiteren Ermittlungen dazu dauern an.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Dennis Wippich
Polizei findet Waffen nach Kontrolle an der U8
Bei einer Kontrolle entlang der U-Bahnlinie 8 hat die Polizei mehrere Waffen sichergestellt. Die Beamten entdeckten ein Cuttermesser, eine Schreckschusswaffe und Pyrotechnik bei Reisenden, wie die Polizei Berlin auf der Plattform X mitteilte. Seit Juli gilt im Berliner ÖPNV sowie an Bahnhofsgebäuden und Bahnsteigen ein Verbot für Waffen und Messer.
Polizisten waren am Montagmorgen gemeinsam mit Mitarbeitern der BVG im Berliner Norden entlang der U8 zwischen den Bahnhöfen Wittenau, Osloer Straße und Gesundbrunnen unterwegs.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
Reinickendorf: Taxifahrer fährt zu schnell los - Seniorin stürzt
Am Dienstagnachmittag ist eine Seniorin in Reinickendorf bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenangaben stieg eine 86-jährige Frau gegen 16:20 Uhr an der Oranienburger Straße Ecke Taldorfer Weg am rechten Fahrbahnrand in Fahrtrichtung Am Nordgraben aus einem Taxi aus. Der 25-jährige Fahrer des Pkw setzte seine Fahrt unmittelbar nach dem Schließen der hinteren Fahrgasttür fort, ohne zu bemerken, dass die Frau sich noch an der Türklinke des Wagens festhielt. In der Folge wurde die Seniorin mitgezogen, verlor das Gleichgewicht und stürzte mit dem Gesicht auf die Fahrbahn. Ein hinzugeeilter Zeuge leistete Erste Hilfe und eine weitere Zeugin alarmierte den Rettungsdienst.
Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr versorgten die verletzte Frau am Ort und brachten sie mit Verdacht auf ein Polytrauma zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Versorgung der Seniorin und der Unfallaufnahme war die Oranienburger Straße in Fahrtrichtung Am Nordgraben zwischen Alt-Wittenau und Am Nordgraben von etwa 16:30 Uhr bis 16:50 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an und werden von einem Fachkommissariat der Direktion 1 (Nord) geführt.
Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr versorgten die verletzte Frau am Ort und brachten sie mit Verdacht auf ein Polytrauma zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Versorgung der Seniorin und der Unfallaufnahme war die Oranienburger Straße in Fahrtrichtung Am Nordgraben zwischen Alt-Wittenau und Am Nordgraben von etwa 16:30 Uhr bis 16:50 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an und werden von einem Fachkommissariat der Direktion 1 (Nord) geführt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
Lkw-Auffahrunfall auf der A12: Zwei Fahrer verletzt, hoher Schaden
Bei einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Lkw auf der Autobahn 12 bei Storkow (Landkreis Oder-Spree) sind am Morgen zwei junge Männer leicht verletzt worden. Ein Lkw sei an einem Stauende auf einen anderen Lastwagen aufgefahren, teilte die Polizei mit. Dieser wurde wiederum auf einen davor stehenden Sattelzug geschoben.
Der 25-jährige mutmaßliche Unfallverursacher sowie der 22-jährige Fahrer des vorderen Lkw erlitten leichte Verletzungen. Die Fahrbahn in Richtung Berlin war für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei geht von einem Sachschaden in Höhe von rund 150.000 Euro aus.
Der 25-jährige mutmaßliche Unfallverursacher sowie der 22-jährige Fahrer des vorderen Lkw erlitten leichte Verletzungen. Die Fahrbahn in Richtung Berlin war für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei geht von einem Sachschaden in Höhe von rund 150.000 Euro aus.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
Neue Generation plakatiert auch vor CDU-nahem Verband
rneut haben Demonstranten eine Blockadeaktion in Berlin gestartet, die sich gegen die CDU richtete. Nachdem bereits am Montag am Konrad-Adenauer-Haus Plakate angebracht wurden, klebten nun mehrere Aktivisten ein Plakat vor den Eingang des Hauses des Wirtschaftsrates, eines CDU-nahen Verbandes in der Luisenstraße. Auf dem Transparent stand „Merz Mafia“. Einige Aktivisten gelangten auch in das Gebäude.
Die Gruppe „Neue Generation“ teilte mit, sie wolle so „mafiös organisierte Machtverflechtungen und deren Einfluss auf die Politik“ offenlegen. Am Montag gab es eine ähnliche Aktion an der CDU-Bundeszentrale. Die Polizei nahm einige der 20 Demonstranten vorläufig fest.
Die Gruppe „Neue Generation“ teilte mit, sie wolle so „mafiös organisierte Machtverflechtungen und deren Einfluss auf die Politik“ offenlegen. Am Montag gab es eine ähnliche Aktion an der CDU-Bundeszentrale. Die Polizei nahm einige der 20 Demonstranten vorläufig fest.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
Marzahn-Hellersdorf: Jugendliche begehen Brandstiftung
Am Dienstagnachmittag sind Einsatzkräfte wegen eines Feuers in Marzahn alarmiert worden. Nach ersten Erkenntnissen beobachteten Zeugen gegen 16 Uhr zwei 14-jährige Jugendliche sowie einen 13-Jährigen dabei, wie sie zwei Kanister mit Öl ausleerten und anschließend das Öl anzündeten. Hinzualarmierte Feuerwehrkräfte löschten den Brand. Die Tatverdächtigen flüchteten zunächst, kehrten jedoch wenig später zurück und konnten von den Einsatzkräften nach erfolgter Identitätsfeststellung ihren Erziehungsberechtigten übergeben werden. Die Feuerwehr band das ausgelaufene Öl ab und sperrte eine Fläche von rund 50 mal 3 Metern ab. Die weiteren Ermittlungen wegen der Bodenverunreinigung hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
Unfall auf A11: Per Haftbefehl gesuchter Fahrer gefasst
Nach einem Unfall im Landkreis Uckermark ist ein per Haftbefehl gesuchter Mann festgenommen worden. Laut Polizei kollidierte der Mann mit seinem Auto an der Anschlussstelle Schmölln auf der A11 mit einer Verkehrsinsel, als er Richtung Berlin abfahren wollte. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 43-Jährige am Dienstagabend zu schnell gefahren sein.
Die Beamten stellten an der Unfallstelle fest, dass gegen den Fahrer ein Haftbefehl vorliegt. Den Hintergrund teilte die Polizei zunächst nicht mit. Auch der 37-jährige Beifahrer sei polizeilich bekannt gewesen. Im Auto seien große Mengen Babynahrung und Kosmetik gefunden worden. Der Fahrer und der Beifahrer hätten das Eigentum nicht nachweisen können, sodass ein Verdacht auf Diebstahl bestehe, hieß es von der Polizei.
Zudem habe das Kennzeichen nicht zum Auto gehört. Auch sei der Wagen nicht versichert gewesen und der 43-Jährige ohne gültigen Führerschein gefahren. Ein Drogenschnelltest fiel laut Polizei zudem positiv aus. Das Fahrzeug und das mutmaßliche Diebesgut wurden der Polizei zufolge sichergestellt. Verletzt wurden die Männer bei dem Unfall nicht. Nach Schätzungen der Polizei entstand ein Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Die Anschlussstelle Schmölln Richtung Berlin war laut Polizei zwischenzeitlich dreieinhalb Stunden gesperrt.
Die Beamten stellten an der Unfallstelle fest, dass gegen den Fahrer ein Haftbefehl vorliegt. Den Hintergrund teilte die Polizei zunächst nicht mit. Auch der 37-jährige Beifahrer sei polizeilich bekannt gewesen. Im Auto seien große Mengen Babynahrung und Kosmetik gefunden worden. Der Fahrer und der Beifahrer hätten das Eigentum nicht nachweisen können, sodass ein Verdacht auf Diebstahl bestehe, hieß es von der Polizei.
Zudem habe das Kennzeichen nicht zum Auto gehört. Auch sei der Wagen nicht versichert gewesen und der 43-Jährige ohne gültigen Führerschein gefahren. Ein Drogenschnelltest fiel laut Polizei zudem positiv aus. Das Fahrzeug und das mutmaßliche Diebesgut wurden der Polizei zufolge sichergestellt. Verletzt wurden die Männer bei dem Unfall nicht. Nach Schätzungen der Polizei entstand ein Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Die Anschlussstelle Schmölln Richtung Berlin war laut Polizei zwischenzeitlich dreieinhalb Stunden gesperrt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
Nach Flitterwochen: Uber von Urlaubern kollidiert mit BMW
Am Dienstagabend gegen 23 Uhr ist es in Tempelhof zu einem heftigen Unfall gekommen. Wie die BZ berichtet, ist ein Uber an der Kreuzung Ullstein Straße Ecke Schätzelbergstraße mit einem BMW zusammengestoßen. Der BMW wurde von der Wucht der Kollision von der Straße und in einen Zaun geschleudert. Die Front dieses Wagens und auch das Heck des Fahrdienstleisters wurden bei dem Unfall demoliert, schwer verletzt wurde dabei allerdings niemand. Der Fahrer des BMW kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Die Fahrgäste in dem Uber waren nur kurz vor dem Zusammenprall am BER angekommen, sie waren aus ihren Flitterwochen zurückgekehrt. Die Frau klagte über Nackenschmerzen und wurde ebenfalls in eine Klinik gebracht.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Jonas Stein
Tödlicher Unfall auf A2 – Ein Mensch stirbt
Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 2 ist in der Nacht ein Mensch ums Leben gekommen. Ein Auto war aus bislang ungeklärter Ursache im Landkreis Potsdam-Mittelmark von der Spur abgekommen und hatte die Leitplanke durchbrochen, wie die Polizei mitteilte. Daraufhin soll sich der Wagen überschlagen haben und eine Böschung hinabgestürzt sein. Ein Insasse starb. Unklar war zunächst, ob es sich dabei um den Fahrer oder die Fahrerin des Autos handelte.
Durch den Unfall staute es sich auf der A2 in der Gemeinde Kloster Lehnin. Dabei kam es der Polizei zufolge zu einem Auffahrunfall, bei dem ein weiterer Mensch verletzt wurde.
Zwischen den Anschlussstellen Brandenburg und Netzen in Richtung Magdeburg wurde die Autobahn demnach zeitweise voll gesperrt. In den frühen Morgenstunden war die linke Spur wieder frei.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen