Bundesliga

Lukebakio, Ngankam, Kanga: Hertha-Angreifer bieten sich an

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Trainer Sandro Schwarz.

Trainer Sandro Schwarz.

Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild

In der Offensive hat Hertha-Trainer Sandro Schwarz für das Spiel beim SC Freiburg mehrere Optionen, die sich aufdrängen. „Erstmal ist es wichtig, dass wir diese Qualität jetzt haben auf der Sturmpositionen, auch wenn mit Jove ein wichtiger Spieler ausfällt“, sagte der 44-Jährige am Donnerstag vor der Partie im Breisgau am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Stevan Jovetic kam mit Wadenproblemen von der Nationalmannschaft zurück und wird fehlen. Drei andere Kandidaten sammelten dagegen Argumente für sich.

Berlin. In der Offensive hat Hertha-Trainer Sandro Schwarz für das Spiel beim SC Freiburg mehrere Optionen, die sich aufdrängen. „Erstmal ist es wichtig, dass wir diese Qualität jetzt haben auf der Sturmpositionen, auch wenn mit Jove ein wichtiger Spieler ausfällt“, sagte der 44-Jährige am Donnerstag vor der Partie im Breisgau am Samstag (15.30 Uhr/Sky). Stevan Jovetic kam mit Wadenproblemen von der Nationalmannschaft zurück und wird fehlen. Drei andere Kandidaten sammelten dagegen Argumente für sich.

Jessic Ngankam habe „ordentliche Spiele“ bei der deutschen U21 gezeigt, sagte Schwarz. Auch der Belgier Dodi Lukebakio wusste bei seinen Einsätzen für die Nationalmannschaft zu überzeugen. Herthas bester Torschütze war in den vergangenen Wochen in Berlin häufiger außen vor. „Wir sind glücklich, dass Dodi zwei solche Länderspiele absolviert und auch wieder mit einem guten Gefühl bei uns ist“, sagte Schwarz. Die nächsten zwei Trainingstage seien nun entscheidend.

Denn auch Wilfried Kanga ist wieder fit und traf beim Benefizspiel beim Berliner AK dreimal. „Willy hat die Länderspielpause sehr gut genutzt“, sagte der Trainer. Er habe auch in den Trainingseinheiten überzeugt. Zuletzt begannen oft Ngankam und der noch torlose Winterneuzugang Florian Niederlechner. Am Samstag könnte Schwarz etwas anderes probieren, ließ sich aber nicht in die Karten schauen. „Wir müssen gucken, wie wir das zusammenstellen vorne. Was dann auch gut passen würde gegen Freiburg“, sagte er.

Fraglich ist in der Defensive noch der Einsatz von Abwehrchef Marc Oliver Kempf, der zu Beginn der Woche individuell trainierte. Sollte er ausfallen, wäre auch eine Systemumstellung möglich, da Marco Richter auf der rechten Seite gelbgesperrt ist. Dann könnte Lukebakio bei den Berlinern, die von rund 2200 Fans in den Breisgau begleitet werden, auch auf der rechten Außenbahn zum Einsatz kommen.

( © dpa-infocom, dpa:230330-99-147798/2 (dpa) )