Berliner Fußball-Verband

Schiedsrichterausbildung: Hertha und Union unterstützen BFV

Der Nachwuchsschiedsrichter Niclaas Rother nutzt in Hamburg während eines Amateurfußballspiels seine Pfeife.

Der Nachwuchsschiedsrichter Niclaas Rother nutzt in Hamburg während eines Amateurfußballspiels seine Pfeife.

Foto: Daniel Bockwoldt/dpa

Die Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin und Hertha BSC unterstützen den Berliner Fußball-Verband (BFV) bei der Ausbildung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern. Für die Anfänger-Lehrgänge stellen die beiden Erstligisten Qualifizierungsorte auf dem Vereinsgelände zur Verfügung und übernehmen die Kosten für Lehrpersonal und Organisation, wie der BFV am Mittwoch mitteilte.

Berlin. Die Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin und Hertha BSC unterstützen den Berliner Fußball-Verband (BFV) bei der Ausbildung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern. Für die Anfänger-Lehrgänge stellen die beiden Erstligisten Qualifizierungsorte auf dem Vereinsgelände zur Verfügung und übernehmen die Kosten für Lehrpersonal und Organisation, wie der BFV am Mittwoch mitteilte.

Mit der Unterstützung der Anfängerlehrgänge sollen mehr Jugendliche für das Pfeifen auf dem Platz angeworben werden. Zudem sollen die Ausbildungsstrukturen weiter professionalisiert werden. Der erste gemeinsame Lehrgang für Jugendliche ab 14 Jahren startet bei Hertha auf dem Gelände des Olympiaparks am 30. Januar. Während der Winterferien werden die Teilnehmer bis zum 5. Februar von 9.00 bis 15.30 Uhr unterrichtet. Auf dem Programm steht eine Mischung aus Theorie- und Praxisanteilen.

Der Lehrgang beim 1. FC Union Berlin wird im zweiten Halbjahr 2023 stattfinden, ist zum aktuellen Zeitpunkt aber noch nicht genau terminiert, teilte der Verband mit.

( © dpa-infocom, dpa:230125-99-352123/3 (dpa) )