Geflügelpest-Ausbruch

Zoo Berlin: Vogelbestand gilt als seuchenfrei

«Zoo Berlin» steht an einer Fassade am Eingang zum Berliner Zoo.

«Zoo Berlin» steht an einer Fassade am Eingang zum Berliner Zoo.

Foto: Monika Skolimowska/dpa/Archivbild

Beim Besuch des Berliner Zoos gelten nach dem Fall von Geflügelpest von Ende 2022 keine speziellen Maßnahmen mehr. Die 86 Vögel, die direkten Kontakt zu dem verendeten Wasservogel hatten, seien erneut negativ getestet worden, teilte eine Zoo-Sprecherin am Dienstag mit. Der gesamte Vogelbestand gelte damit wieder als seuchenfrei. Sämtliche Maßnahmen, die zur Wiedereröffnung am 24. Dezember verordnet worden waren, seien seit dieser Woche entfallen. Unter anderem hatte es am Eingang spezielle Matten mit Desinfektionsmittel gegeben, über die die Gäste gehen mussten.

Berlin. Beim Besuch des Berliner Zoos gelten nach dem Fall von Geflügelpest von Ende 2022 keine speziellen Maßnahmen mehr. Die 86 Vögel, die direkten Kontakt zu dem verendeten Wasservogel hatten, seien erneut negativ getestet worden, teilte eine Zoo-Sprecherin am Dienstag mit. Der gesamte Vogelbestand gelte damit wieder als seuchenfrei. Sämtliche Maßnahmen, die zur Wiedereröffnung am 24. Dezember verordnet worden waren, seien seit dieser Woche entfallen. Unter anderem hatte es am Eingang spezielle Matten mit Desinfektionsmittel gegeben, über die die Gäste gehen mussten.

Nach dem Nachweis von Geflügelpest (H5N1) bei einem Hammerkopf vor rund zwei Monaten hatte der Zoo mehrere Wochen geschlossen. Wirtschaftliche Einbußen waren für das beliebte Touristenziel aber nicht die größte Sorge. Der Zoo bangte auch um das Überleben des gesamten Vogelbestandes, der insgesamt rund 1200 Tiere umfasst. Dank einer Ausnahmegenehmigung konnte die vorgeschriebene Tötung jedoch abgewendet werden.

( © dpa-infocom, dpa:230117-99-251468/2 (dpa) )