Diskussion

Live: Debatte über Mobilität in Berlin

Wie muss Mobilität in Berlin organisiert werden? Das diskutieren Experten auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung.

INNOVATIONEN FÜR BERLINS VERKEHRSSYSTEME

Berlin. Mobilität ist eines der Themen, das die Menschen in Berlin am meisten beschäftigt. Zumal Berlin wächst und in den vergangenen zehn Jahren mehr als 300.000 Einwohnerinnen und Einwohner hinzugewonnen hat. Auch die Berliner Infrastruktur muss deshalb verändert und ausgebaut werden, denn die Berliner wollen gut durch die Stadt kommen, zu ihrem Arbeitsplatz gelangen oder Freunde treffen und ausgehen.

Und auch die Berliner Wirtschaft ist darauf angewiesen, dass sie Waren und Produktionsmittel schnellstmöglich durch die Stadt bewegen können. Ohne eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur kann Berlin als Stadt also nicht funktionieren. Welche pragmatischen und innovativen Lösungen braucht man, um eine nachhaltige urbane Mobilität für Berlin zu ermöglichen? Muss die Stadtautobahn A100 weiter ausgebaut werden? Oder braucht Berlin mehr Radwege?

Wie die Mobilität der Zukunft aussehen kann, darüber wollen Experten auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung diskutieren. Die Veranstaltung zur Mobilität in Berlin findet am Donnerstag, den 15. Dezember, von 17 bis 19 Uhr in der Forum Factory, Besselstraße 13-14, in Kreuzberg, 10696 Berlin, statt; mit dabei sind Daniela Kluckert, FDP-Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Stefan Gelbhaar, Grünen-Bundestagsabgeordneter und verkehrspolitischer Sprecher seiner Fraktion, Lutz Kaden, Public Affairs Manager bei der Industrie- und Handelskammer Berlin und Olivier Reppert, Chef des Mobilitätsunternehmens Share Now. Die Moderation übernimmt Morgenpost-Chefredakteurin Christine Richter.

( BM )