Regierung

Bildungsministerin kann sich weitere Amtszeit vorstellen

Britta Ernst (SPD), Bildungsministerin von Brandenburg, kommt zu einer Protestaktion.

Britta Ernst (SPD), Bildungsministerin von Brandenburg, kommt zu einer Protestaktion.

Foto: Jens Kalaene/dpa/Archivbild

Die Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) kann sich eine weitere Amtszeit nach der Landtagswahl 2024 durchaus vorstellen. „Ja, das ist ein Ressort, das gerade im Zuschnitt mit Jugend und Sport viel Freude macht“, sagte sie den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ (Freitag) auf eine entsprechende Frage. „Und die Zusammenarbeit in der Koalition ist gut.“ Zuerst entschieden aber die Wähler, betonte Ernst. In Brandenburg regiert seit 2019 eine rot-schwarz-grüne Koalition.

Brandenburg/Havel (dpa/bb). Die Brandenburger Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) kann sich eine weitere Amtszeit nach der Landtagswahl 2024 durchaus vorstellen. „Ja, das ist ein Ressort, das gerade im Zuschnitt mit Jugend und Sport viel Freude macht“, sagte sie den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ (Freitag) auf eine entsprechende Frage. „Und die Zusammenarbeit in der Koalition ist gut.“ Zuerst entschieden aber die Wähler, betonte Ernst. In Brandenburg regiert seit 2019 eine rot-schwarz-grüne Koalition.

Ernst ist die Ehefrau von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Sie sieht ihre Arbeit als Bildungsministerin dadurch aber nicht berührt. „Ich bin sehr dankbar, dass ich unterschiedslos meine Arbeit als Ministerin in Brandenburg fortführen kann und andere mir das auch ermöglichen“, sagte sie. Ganz ohne Auswirkung bleibe ihre Rolle als Kanzler-Gattin aber nicht. „Ich habe gelegentlich den Eindruck, dass man auf mich als Person mehr schaut.“

( © dpa-infocom, dpa:221125-99-657526/2 (dpa) )