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Neue Startup-Agenda: Fokus auf Diversität und Kooperation

Mit einer neuen Startup-Agenda will die Stadt Berlin weiter attraktiv für junge Unternehmen bleiben. Die Regierende Bürgermeister Franziska Giffey (SPD) und Wirtschaftssenator Stephan Schwarz (parteilos) bekräftigten dazu am Donnerstag das Bekenntnis zum Ausbau des Startup-Standorts Berlin. Mit Marketingmaßnahmen und Startup-Events will Berlin weltweit um Talente werben, auch die Förderung von Diversität wurde festgeschrieben. Zudem soll in die Kooperation zwischen Startups, dem Mittelstand und den Hochschulen intensiviert werden.

Berlin (dpa/bb). Mit einer neuen Startup-Agenda will die Stadt Berlin weiter attraktiv für junge Unternehmen bleiben. Die Regierende Bürgermeister Franziska Giffey (SPD) und Wirtschaftssenator Stephan Schwarz (parteilos) bekräftigten dazu am Donnerstag das Bekenntnis zum Ausbau des Startup-Standorts Berlin. Mit Marketingmaßnahmen und Startup-Events will Berlin weltweit um Talente werben, auch die Förderung von Diversität wurde festgeschrieben. Zudem soll in die Kooperation zwischen Startups, dem Mittelstand und den Hochschulen intensiviert werden.

Die Agenda wurde unter der Federführung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe formuliert, beteiligt waren unter anderem Wirtschaftsverbände, Hochschulen und mehr als 100 Startups.

„Allein in diesem Jahr hatten wir über 600 Gründungen. Mit der Start-up-Branche gibt es in Berlin mittlerweile einen veritablen digitalen Mittelstand mit über 120.000 Beschäftigten“, sagte Bürgermeister Giffey laut einer Mitteilung. Sie sei mit allen Akteuren im Dialog, „damit wir zielgerichtet zusammenarbeiten, um die besten Talente für Berlin zu gewinnen“. „Mir liegt besonders die Förderung von Frauen als Gründerinnen am Herzen. Hier werden wir künftig auch verstärkt finanzielle Mittel einsetzen.“

( © dpa-infocom, dpa:221124-99-648539/2 (dpa) )