Morgenpost-Leserforum

Talk über Landespolitik und Medien: Jetzt anmelden!

| Lesedauer: 3 Minuten
Andreas Abel
Auf einer Luftaufnahme sind das Reichstagsgebäude, der Fernsehturm, der Berliner Dom, das Rote Rathaus, das Brandenburger Tor, die Siegessäule, und das Humboldt Forum im Berliner Schloss zu sehen.

Auf einer Luftaufnahme sind das Reichstagsgebäude, der Fernsehturm, der Berliner Dom, das Rote Rathaus, das Brandenburger Tor, die Siegessäule, und das Humboldt Forum im Berliner Schloss zu sehen.

Foto: Christophe Gateau/dpa

Chefredakteurin Christine Richter diskutiert am 2. Dezember im Morgenpost-Leserforum mit Funke-Chefkolumnist Hajo Schumacher.

Berlin. Die aktuelle politische Lage in Berlin ist äußerst herausfordernd – und für Beobachter sehr spannend. Über die wichtigsten Themen diskutieren am Freitag, 2. Dezember, Christine Richter, Chefredakteurin der Berliner Morgenpost, und Hajo Schumacher, Chefkolumnist der Funke Mediengruppe. Zweites Thema des Gesprächs sind die Veränderungen in der Medienwelt sowie die Ansprüche, denen Journalisten und Journalistinnen heute gerecht werden müssen. Und Sie können live dabei sein.

Das Leserforum beginnt am 2. Dezember um 19 Uhr in der CLB-Galerie an der Prinzenstraße 84.2 in Kreuzberg. Die Diskussion mit Christine Richter und Hajo Schumacher dauert etwa eine Stunde, anschließend können die Gäste mit den beiden herausragenden Vertretern dieser Zeitung ins Gespräch kommen.

Der Talk über Landespolitik und Medien findet im Rahmen unserer Reihe „Morgenpost vor Ort“ statt. Doch anders als sonst sitzen diesmal keine Vertreter des Senats, der Parteien oder der Stadtgesellschaft mit auf dem Podium.

  • Wie kommt Berlin durch den Krisenwinter?
  • Welche Auswirkungen hat die Wiederholung der Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirken?
  • Schafft der Senat eine vernünftige Verkehrswende und eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt?

Diese und weitere Fragen werden Christine Richter und Hajo Schumacher im ersten Teil der Diskussion besprechen. Anschließend geht es um Herausforderungen im Qualitätsjournalismus, die digitale Transformation der Zeitungen, aber auch um den Umgang mit sozialen Medien, Fake News und dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für unsere Leser und Leserinnen kostenlos. Voraussetzung ist aber eine Anmeldung in unserer Redaktion unter dem Kennwort „Morgenpost vor Ort“ – entweder per E-Mail an die Adresse aktionen@morgenpost.de, per Fax an die Nummer 030/8872 77967 oder per Postkarte/Brief an FUNKE Medien Berlin, Redaktion Berliner Morgenpost, Friedrichstraße 70, 10117 Berlin.

Teilen Sie uns bitte mit, ob Sie einen oder zwei Plätze benötigen. Abonnenten der Berliner Morgenpost können gern ihre Abonummer dazuschreiben, sie werden bei der Platzvergabe bevorzugt berücksichtigt.

Ausstellung mit Morgenpost-Werbeplakaten

Alle Anmeldungen werden nach Eingang bearbeitet und müssen spätestens bis Dienstag, 29. November, 19 Uhr, in der Redaktion vorliegen. Der Zugang zum Leserforum ist nur mit einer schriftlichen Bestätigung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion möglich. Wir berücksichtigen die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden gesetzlichen Vorschriften zur Eindämmung des Coronavirus und Hygienemaßnahmen vor Ort.

In der Galerie ist von Mittwoch, 30. November, bis Sonntag, 4. Dezember, eine Ausstellung mit den schönsten Werbemotiven der Berliner Morgenpost aus den vergangenen Jahren zu sehen. Diese Ausstellung steht allen Interessierten offen, sie ist am Sonnabend und Sonntag von 11 bis 19 Uhr geöffnet, an den anderen drei Tagen von 11 bis 15 Uhr. Der Besuch ist kostenlos. Die Gäste unserer Talkrunde am 2. Dezember können sich die Ausstellung direkt vor dem Leserforum ansehen.

Die renommierte CLB-Galerie für zeitgenössische Kunst, Wissenschaft und Urbanismus ist Teil des Aufbau-Hauses am Moritzplatz. Das Aufbau-Haus ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die U-Bahn (U-Bhf. Moritzplatz, U8) hält ebenso vor der Tür wie die BVG-Busse der Linie M29. Parkplätze gibt es in sehr begrenztem Umfang auf umliegenden Straßen.

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