Berlin

Kellerbrand : Polizei vermutet schwere Brandstiftung

Ein Feuerwehrmann in Schutzkleidung.

Ein Feuerwehrmann in Schutzkleidung.

Foto: Philipp von Ditfurth/dpa/Symbolbild

Nach einem Kellerbrand in Berlin-Lankwitz geht die Polizei von Brandstiftung aus. Das teilte ein Sprecher am Montagmorgen mit. Am Sonntagabend hatte es im Keller eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses in der Eiswaldtstraße gebrannt. Ein 62-Jähriger wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die Berliner Feuerwehr brachte acht weitere Menschen und zwei Katzen in Sicherheit. Rund hundert Einsatzkräfte waren vor Ort. Nun ermittelt das LKA wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung.

Berlin (dpa/bb). Nach einem Kellerbrand in Berlin-Lankwitz geht die Polizei von Brandstiftung aus. Das teilte ein Sprecher am Montagmorgen mit. Am Sonntagabend hatte es im Keller eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses in der Eiswaldtstraße gebrannt. Ein 62-Jähriger wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die Berliner Feuerwehr brachte acht weitere Menschen und zwei Katzen in Sicherheit. Rund hundert Einsatzkräfte waren vor Ort. Nun ermittelt das LKA wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung.

( © dpa-infocom, dpa:221107-99-414566/3 (dpa) )