Berlin. Mark Rautenbergs Fotos hängen an Orten des Alltags. Die Orte ihres Entstehens jedoch sind außergewöhnlich. Ein Porträt.

Um seine Bilder einzufangen, zieht Mark Rautenberg pünktlich zur Dämmerung los. Auf dem Dach eines Neuköllner Hostels stellt der Fotograf sein Stativ auf, setzt behutsam seine Canon-D6 darauf. Die Sonne beginnt gerade unterzugehen, sein Arbeitstag beginnt.