Eishockey

Eisbären Berlin verlieren 3:4 gegen Nürnberg

dpa
Ein Eishockeyspieler spielt den Puck.

Ein Eishockeyspieler spielt den Puck.

Foto: dpa

Berlin (dpa/bb) – Die Eisbären Berlin haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) einen Dämpfer erhalten, bleiben aber Tabellenführer. Am Sonntagnachmittag verlor der deutsche Meister gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 3:4 (1:1, 2:1, 0:2). Leonhard Pföderl, Matt White und Sebastian Streu trafen für die Hauptstädter, die zu wenig aus ihren Chancen machten. Am Rande des Spiels meldete der Club, dass nach Manuel Wiederer und Bennet Roßmy inzwischen auch Yannick Veilleux positiv auf das Coronavirus getestet wurde.

Vor 2000 Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof schlossen die Gäste bereits ihren ersten Angriff erfolgreich ab: Chris Brown traf nach 24 Sekunden. Die Eisbären, die erneut auf sechs Profis verzichten mussten, ließen sich aber vom frühen Rückstand nicht beirren, erspielten sich zahlreiche Chancen und glichen durch ein Tor von Pföderl aus.

Im zweiten Drittel traf White zur erstmaligen Führung der Berliner, aber im direkten Gegenzug erzielte Ryan Stoa den Nürnberger Ausgleich. Dank eines Tors von Streu gingen die Gastgeber mit einem knappen Vorsprung in den Schlussabschnitt, doch Stoa konnte im Powerplay erneut ausgleichen und entschied das Spiel mit seinem dritten Treffer zugunsten der Franken.

© dpa-infocom, dpa:220109-99-646360/2

( dpa )