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Schlossparks: Märkisch-Oderland bewirbt sich für "Laga 2026"

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Herbstlich gefärbte Laubbäume stehen im Park am Schloss Trebnitz im Landkreis Märkisch-Oderland.

Herbstlich gefärbte Laubbäume stehen im Park am Schloss Trebnitz im Landkreis Märkisch-Oderland.

Foto: dpa

Seelow. Mehrere Kommunen im Landkreis Märkisch-Oderland bewerben sich für die nächste Brandenburger Landesgartenschau 2026. Dazu haben sie den interkommunalen Verbund "Märkische Landschaftsgärten" gegründet und arbeiten gemeinsam mit einem Projektbüro an einem Konzept. Es muss spätestens im März 2022 beim Land eingereicht werden.

Im Fokus stehen die vier Schlossparks in Bad Freienwalde, Altranft, Kundersdorf und Trebnitz sowie der Flugplatz Neuhardenberg (alle Märkisch-Oderland). Insgesamt gibt es für die Landesgartenschau 2026 drei Bewerber. Neben den Kommunen aus Märkisch-Oderland sind es die Städte Wittenberge (Prignitz) und Spremberg/Grodk (Spree-Neiße).

Zunächst ist aber Beelitz (Potsdam-Mittelmark) Gastgeber: am 14. April 2022 beginnt die dortige Schau unter dem Motto "Gartenfest für alle Sinne".

© dpa-infocom, dpa:211024-99-714136/3

( dpa )