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Dorothee Bär: Empathie wichtiger als künstliche Intelligenz

dpa
Dorothee Bär, Digital-Staatsministerin und stellvertretende CSU-Vorsitzende, lächelt.

Dorothee Bär, Digital-Staatsministerin und stellvertretende CSU-Vorsitzende, lächelt.

Foto: dpa

Berlin. Menschliche Empathie bleibt für Dorothee Bär wichtiger als künstliche Intelligenz. Bei Charity-Veranstaltungen etwa "merkt man, dass wir menschliche Wesen sind, dass wir Empathie haben, dass wir Liebe in uns tragen", sagte die CSU-Politikerin am Donnerstagabend in Berlin während des "Tribute to Bambi - Hilfe für Kinder in Not" der gleichnamigen Stiftung, einer Initiative von Hubert Burda Media. "Deswegen habe ich keine Sorge, dass künstliche Intelligenz wichtiger werden wird, weil keine Maschine leisten kann, was wir Menschen leisten können", sagte Bär.

Als Beispiele nannte sie, wenn Menschen aufeinander aufpassen und sich umeinander sorgen. "Menschen lieben andere Menschen. Deswegen ist es auch wichtig, sich endlich mal wieder zu sehen", sagte Bär mit Blick auf die Corona-Pandemie.

Zu der Veranstaltung wurden 250 Gäste aus Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik erwartet, darunter etwa Gloria-Sophie Burkandt, Tochter von CSU-Chef Markus Söder, Moderatorin Jana Ina und Musiker Giovanni Zarrella, Schauspieler Hardy Krüger jr. und seine Frau Alice oder Moderatorin Verona Pooth.

Bei dem jährlichen Charity-Ereignis werden Kinder und Jugendliche unterstützt, die schwer erkrankt sind, seelisch verletzt wurden oder wirtschaftlich benachteiligt sind. Dafür werden Spenden gesammelt.

© dpa-infocom, dpa:211014-99-600920/2

( dpa )